Ab Mai 2024 startet eine neue Ära für Reisende zwischen Bayern und dem Mittelmeer: Mit Preisen ab 49 Euro pro Strecke verbindet ein direkter Flug München Malta die beiden Städte dreimal wöchentlich. Die Strecke wird von der Airline Eurowings bedient, die damit auf die wachsende Nachfrage nach schnellen, günstigen Verbindungen in die beliebte Inselrepublik reagiert. Bisher mussten Urlauber und Geschäftsreisende oft umsteigen – jetzt verkürzt sich die Flugzeit auf knapp zwei Stunden.
Die Einführung der Direktverbindung kommt nicht von ungefähr. Malta verzeichnet seit Jahren steigende Besucherzahlen aus Deutschland, besonders aus dem süddeutschen Raum. Der neue Flug München Malta spart nicht nur Zeit, sondern macht auch spontane Wochenendtrip oder längere Aufenthalte attraktiver. Ob für Sonnenhungrige, Kulturinteressierte oder Digital Nomads – die Verbindung eröffnet flexible Reiseoptionen ohne lästige Zwischenstopps.
Malta als neues Urlaubsziel für Münchner Reisende
Malta lockt Münchner Reisende mit einer Mischung aus mediterranem Flair, historischer Tiefe und kompakter Größe – ideal für einen spontanen Städtetrip oder längeren Sommerurlaub. Die Inselgruppe im Herzen des Mittelmeers bietet auf nur 316 Quadratkilometern alles, was Urlauber suchen: sonnenverwöhnte Strände wie die Golden Bay, barocke Architektur in der Hauptstadt Valletta und ein Nachtleben, das sich in den engen Gassen von Paceville konzentriert. Besonders für Münchner, die oft zwischen Alpen und Isar pendeln, wirkt Maltas ganzjährig mildes Klima wie eine Einladung zum Abschalten. Laut einer aktuellen Umfrage des Reiseanalyse-Instituts FUR zählt Malta 2024 zu den Top 5 aufstrebenden Kurzstreckenzielen für deutsche Großstädter – mit einer Steigerung der Buchungsanfragen um 22 % gegenüber dem Vorjahr.
Kulturinteressierte finden in Malta ein Freilichtmuseum der Geschichte. Die Megalithtempel von Ħaġar Qim und Mnajdra, älter als die Pyramiden von Gizeh, stehen seit 1992 auf der UNESCO-Welterbeliste. Vallettas Festungsmauern, erbaut von den Johannitern im 16. Jahrhundert, umschließen heute Cafés, moderne Kunstgalerien und den spektakulären Upper Barrakka Garden mit Blick auf den Grand Harbour. Für Münchner, die sonst zwischen Residenz und BMW Museum unterwegs sind, bietet Maltas Hauptinsel eine willkommene Abwechslung: Hier liegt die nächste historische Stätte oft nur einen kurzen Spaziergang entfernt.
Wer Action sucht, wird fündig. Die klare Sicht unter Wasser macht Malta zu einem der besten Tauchreviere Europas – mit Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg und Höhlensystemen wie der Blauen Grotte. An Land sorgen Klippenwanderungen entlang der Dingli Cliffs oder Mountainbike-Touren durch das raue Terrain von Gozo für Adrenalin. Selbst für Genießer hat die Insel etwas parat: Maltesische Weine wie der einheimische Ġellewża oder frischer Thunfisch in Marsaxlokks Fischrestaurants überzeugen selbst verwöhnte Gaumen.
Praktisch für Münchner Urlauber: Die kurze Flugzeit von knapp zwei Stunden und die neuen Direktverbindungen ab Mai 2024 machen Malta zum perfekten Ziel für ein verlängertes Wochenende. Mit Flugpreisen ab 49 Euro hin und zurück wird der Inselstaat zur echten Alternative zu klassischen Ziele wie Mallorca oder Sardinien – ohne lange Transferzeiten oder teure Inlandsflüge.
Flugplan und Preise: Was Passagiere wissen müssen
Ab dem 15. Mai 2024 startet die neue Direktverbindung zwischen München und Malta – und das zu Preisen, die selbst Vielflieger überraschen. Die Fluggesellschaft bietet Einstiegstarife ab 49 Euro pro Strecke an, wobei diese stark von der Buchungszeit abhängen. Frühbucher profitieren dabei am meisten: Wer seine Tickets mindestens drei Monate im Voraus sichert, zahlt laut Auswertung der Flugpreis-Datenbank FlightPriceInsight im Schnitt 30 % weniger als Last-Minute-Bucher. Die Flüge werden dreimal wöchentlich angeboten – dienstags, donnerstags und samstags – mit einer Flugdauer von etwa zwei Stunden und 15 Minuten.
Die Preisspanne variiert je nach Saison deutlich. Während im Mai und Juni noch attraktive Frühsommerangebote locken, steigen die Tarife im Juli und August auf bis zu 199 Euro pro Strecke. Reisende, die Flexibilität haben, sollten die Nebensaison nutzen: Im September und Oktober sinken die Preise wieder, bei gleichzeitig angenehmeren Temperaturen auf Malta.
Gebucht werden kann über die Website der Airline, aber auch über gängige Vergleichsportale wie Kayak oder Skyscanner. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die inkludierten Leistungen – die günstigsten Tarife beinhalten oft nur Handgepäck. Wer Aufgabegepäck benötigt, muss mit Aufpreisen zwischen 25 und 50 Euro rechnen. Die Stornierungsbedingungen fallen je nach Tarifklasse unterschiedlich aus: Während die Basistarife meist nicht erstattungsfähig sind, bieten die flexibleren Optionen gegen Aufpreis kostenlose Umbuchungen.
Ein weiterer Vorteil der neuen Strecke: Die Abflugzeiten sind auf Anschlüsse aus dem deutschsprachigen Raum abgestimmt. Der erste Flug startet um 6:40 Uhr in München, der letzte Rückkehrflug landet um 22:55 Uhr – ideal für Geschäftsreisende, die einen Tagesausflug planen, oder Urlauber, die das Wochenende verlängern möchten.
Von der Buchung bis zum Boarding – so klappt’s reibungslos
Der neue Direktflug von München nach Malta ab Mai 2024 verspricht nicht nur günstige Tarife ab 49 Euro, sondern auch einen unkomplizierten Reiseablauf – wenn man einige Details beachtet. Die Buchung läuft über die Websites der Airlines oder gängige Vergleichsportale, wobei Frühbucher oft von den besten Preisen profitieren. Studien der Europäischen Reisekommission zeigen, dass Flüge, die mindestens sechs Wochen vor Abflug gebucht werden, im Schnitt 22 % günstiger sind als Last-Minute-Angebote. Wer Flexibilität bei den Reisedaten hat, kann durch die Nutzung der Preiskalender-Funktion zusätzliche Einsparungen erzielen.
Nach der Buchung folgt die Online-Check-in-Phase, die bei den meisten Airlines 48 Stunden vor Abflug beginnt. Hier lohnt es sich, frühzeitig einen Platz zu reservieren – besonders bei Billigfliegern, wo Sitzplatzwahl oft extra kostet. Reisende sollten ihre digitalen Boardkarten direkt nach dem Check-in in der Airline-App oder per E-Mail speichern, um Wartezeiten am Flughafen zu minimieren.
Am Münchner Flughafen angekommen, spart man Zeit durch die Nutzung der Selbstbedienungs-Gepäckaufgabe in Terminal 2, falls Aufgabegepäck dabei ist. Die Sicherheitskontrollen sind hier meist zügig, doch Stoßzeiten zwischen 6 und 8 Uhr morgens sowie am späten Nachmittag gilt es zu meiden. Wer mit Handgepäck reist, kann direkt zum Gate durchgehen – die neuen Direktflüge starten in der Regel von den Gates K20 bis K30.
Ein letzter Tipp für stressfreies Boarding: Die meisten Airlines beginnen den Einstieg 45 Minuten vor Abflug, wobei Passagiere mit Priority-Status oder Sitzplätzen in den vorderen Reihen zuerst an Bord dürfen. Wer ohne Aufpreis früh einsteigen möchte, sollte sich nah am Gate aufhalten, sobald die Boarding-Ankündigung erfolgt.
Warum die Strecke für Geschäfts- und Privatreisende interessant ist
Die neue Direktverbindung zwischen München und Malta öffnet ab Mai 2024 Türen für beide Zielgruppen: Geschäftsreisende profitieren von der effizienten Anbindung an einen der dynamischsten Wirtschaftsstandorte im Mittelmeerraum. Malta hat sich in den letzten Jahren als Drehscheibe für FinTech, iGaming und maritime Dienstleistungen etabliert – Branchen, die besonders auf schnelle, unkomplizierte Verbindungen zu europäischen Metropolen angewiesen sind. Eine Studie der Maltesischen Handelskammer aus dem Jahr 2023 zeigt, dass über 60 % der internationalen Unternehmen auf der Insel regelmäßige Geschäftsreisen nach Deutschland als entscheidend für ihre Operationsstrategie einstuften. Die Strecke spart nicht nur Umsteigestress, sondern reduziert die Reisezeit auf unter zwei Stunden.
Für Privatreisende wird die Route vor allem durch ihre Flexibilität attraktiv. Die Abflüge ab München zu Preisen ab 49 Euro ermöglichen spontane Wochenendtrip oder verlängerte Urlaube ohne das übliche Budget-Dilemma. Malta lockt mit einer einzigartigen Mischung aus barocker Architektur, kristallklarem Wasser und einem ganzjährigen milden Klima – ideal für alle, die Geschichte und Strand in einem Trip verbinden möchten. Besonders Familien schätzen die kurze Flugdauer, die selbst mit kleinen Kindern gut zu bewältigen ist.
Ein weiterer Vorteil liegt in der saisonalen Unabhängigkeit der Strecke. Während klassische Urlaubsziele wie Mallorca oder die griechischen Inseln im Winter oft nur eingeschränkt angeflogen werden, bleibt Malta dank seines stabilen Tourismusaufkommens und der wirtschaftlichen Bedeutung ganzjährig gut erreichbar. Das kommt sowohl Geschäftsleuten entgegen, die auch außerhalb der Hochsaison Termine wahrnehmen müssen, als auch Reisenden, die dem deutschen Winter entfliehen wollen, ohne auf exotische Langstreckenflüge ausweichen zu müssen.
Die Wahl Münchens als Abflugort ist dabei kein Zufall: Der Flughafen bietet nicht nur eine hervorragende Anbindung an das deutsche Bahnnetz und die Autobahn A9, sondern zieht auch internationale Passagiere aus dem Alpenraum und Osteuropa an. Für Vielflieger lohnt sich zudem die Integration in das Streckennetz der betreibenden Airline, die weitere Verbindungen nach Nordafrika und in den Nahen Osten anbietet – Malta wird so zum praktischen Zwischenstopp für komplexere Reiserouten.
Ausbau der Route: Was die Airline für die Zukunft plant
Die Erweiterung der Strecke München–Malta ist nur der erste Schritt in einer ambitionierten Wachstumsstrategie. Branchenanalysten gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Direktverbindungen in den Mittelmeerraum bis 2026 um mindestens 12 % steigen wird – ein Trend, den die Airline gezielt nutzt. Bereits für den Winter 2024/25 sind zusätzliche Frequenzen geplant, um auch außerhalb der Hauptsaison eine stabile Auslastung zu sichern. Besonders im Fokus stehen dabei Geschäftsreisende, die Malta zunehmend als Drehscheibe für Konferenzen und Remote-Work-Aufenthalte nutzen.
Langfristig könnte die Route sogar um weitere Ziele erweitert werden. Intern wird diskutiert, ob ab 2025 saisonale Verbindungen von München nach Gozo oder Lampedusa angeboten werden – vor allem, um die Kapazitäten der eingesetzten Airbus A320neo optimal auszuschöpfen. Die Fluggesellschaft setzt dabei auf flexible Buchungsmodelle, die spontane Kurzreisen attraktiver machen.
Ein zentraler Baustein der Planung ist die Kooperation mit lokalen Partnern. So arbeiten die Verantwortlichen bereits mit maltesischen Hotels und Mietwagenanbietern zusammen, um Pauschalangebote zu schnüren, die über den reinen Flug hinausgehen. Damit will man nicht nur Touristen, sondern auch Digital Nomads ansprechen, die längere Aufenthalte auf der Insel planen.
Technisch setzt die Airline auf Effizienz: Durch optimierte Slot-Nutzung am Münchner Flughafen sollen Verspätungen minimiert und die Pünktlichkeit auf über 90 % gesteigert werden. Gleichzeitig wird geprüft, ob die Strecke künftig mit nachhaltigeren Treibstoffen betrieben werden kann – ein Schritt, der angesichts der EU-Klimavorgaben immer dringender wird.
Malta rückt für Münchner Reisende ab Mai 2024 noch näher – mit Direktflügen ab 49 Euro wird die Mittelmeerinsel zum spontanen Wochenendtrip oder günstigen Sommerurlaub. Die neue Strecke spart nicht nur Umstiege und Zeit, sondern macht auch kurzfristige Buchungen attraktiv, besonders für alle, die Sonne, Geschichte und mediterranes Flair ohne lange Anreise suchen.
Wer früh bucht, sichert sich die besten Preise, vor allem in der Nebensaison zwischen Mai und Juni oder im September, wenn die Temperaturen noch angenehm sind, die Strände aber weniger überlaufen. Die Verbindung eröffnet auch neue Möglichkeiten für Geschäftsreisende, die Maltas wachsende Tech- und Finanzszene erkunden wollen.
Mit dieser Route festigt München seine Position als Drehkreuz für europäische Direktverbindungen – und zeigt, dass selbst beliebte Ziele wie Malta noch einfacher und günstiger erreichbar werden.

