Ab Mai 2025 startet eine neue Ära für Urlauber und Geschäftsreisende: Die erste Direktverbindung zwischen München und Split wird den kroatischen Küstenort in weniger als zwei Stunden erreichbar machen. Mit Preisen ab 49 Euro pro Strecke setzt die Fluggesellschaft einen aggressiven Maßstab – und reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach schnellen, unkomplizierten Verbindungen in die Adria-Region. Allein 2023 verzeichnete der Flughafen Split über drei Millionen Passagiere, ein Rekord, der die Bedeutung der Strecke unterstreicht.
Für Münchner bedeutet das nicht nur mehr Flexibilität bei der Urlaubsplanung, sondern auch eine attraktive Alternative zu umständlichen Umstiegen oder langen Autofahrten. Der neue Flug München–Split wird zunächst zweimal wöchentlich angeboten, mit Optionen auf tägliche Verbindungen in der Hochsaison. Besonders für Last-Minute-Reisende oder Wochenendtripper könnte sich die Route als Gamechanger erweisen – zumal Split als Tor zu den beliebten Inseln Hvar, Brač und Vis gilt. Wer bisher auf indirekte Flüge von München nach Split angewiesen war, spart künftig nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.
Warum Split jetzt noch attraktiver wird*
Split hat längst aufgehört, nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zu Kroatiens Inseln zu sein. Die dalmatinische Küstenstadt entwickelt sich rasant – und die neuen Direktflüge ab München ab Mai 2025 kommen genau zum richtigen Zeitpunkt. Laut dem jüngsten Bericht der kroatischen Tourismusbehörde verzeichnete Split 2023 einen Rekordzuwachs von 18 % bei Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr, wobei besonders Kultur- und Städtereisende die Statistik prägten. Die UNESCO-geschützte Altstadt mit dem Diokletianspalast zieht nicht mehr nur Tagesausflügler an, sondern zunehmend Besucher, die länger bleiben und die Region intensiver erkunden.
Ein entscheidender Faktor für den Aufschwung ist die wachsende Infrastruktur. Während andere Adriaziele mit Überlaufung kämpfen, setzt Split auf nachhaltige Expansion: Neue Radwege verbinden nun die Stadtmitte mit den Stränden von Bačvice und Žnjan, und das öffentliche Nahverkehrsnetz wurde um Elektrobusse erweitert. Für Münchner Reisende bedeutet das weniger Zeitverlust nach der Landung – der Flughafen Split liegt nur 20 Autominuten vom Zentrum entfernt, und die Taxipreise wurden 2024 gedeckelt.
Kulinarisch tut sich ebenfalls viel. Wo früher vor allem Pizzerien und Fast-Food-Läden dominierten, öffnen jetzt Restaurants mit regionalen Konzepten: von der Fischküche mit täglich frischem Fang aus der Kastela-Bucht bis zu Weinbars, die autochthone Sorten wie den Plavac Mali oder die Pošip-Traube präsentieren. Selbst die traditionellen Konobas in den Gassen hinter der Riva haben ihre Speisekarten modernisiert – ohne den Charme der alten dalmatinischen Küche zu verlieren.
Und dann ist da noch das Klima. Während Südeuropa im Sommer oft unter Hitzewellen ächzt, bleibt Split dank der Meereslage und des Mistral-Winds auch im Juli und August erträglich. Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen liegen bei 29 Grad, und die Abende kühlen auf angenehme 20 Grad ab – ideal für Spaziergänge entlang der Uferpromenade oder Konzerte im Peristyl des Palasts. Wer die Hauptsaison meidet, findet im Mai oder September fast mediterrane Einsamkeit: leere Strände, kürzere Warteschlangen an den Sehenswürdigkeiten und Preise, die bis zu 30 % unter denen des Hochsommers liegen.
Preise, Strecken und Flugzeiten im Überblick*
Die neuen Direktverbindungen zwischen München und Split starten am 15. Mai 2025 mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Fluggesellschaft bietet Einführungstarife ab 49 Euro pro Strecke an – ein Angebot, das besonders Frühbucher nutzen sollten. Laut Branchenanalysen der European Aviation Association liegen die Durchschnittspreise für Strecken dieser Distanz in der Hauptsaison meist zwischen 120 und 180 Euro. Wer flexibel ist, kann mit den neuen Flügen also deutlich sparen.
Die Flugzeit beträgt knapp 1,5 Stunden. Bei günstigen Windverhältnissen verkürzt sich die Reise sogar auf 85 Minuten, was Split zur idealen Destination für ein langes Wochenende macht. Die Maschinen starten täglich um 7:15 Uhr und 18:30 Uhr ab München, die Rückflüge heben in Split um 9:00 Uhr und 20:15 Uhr ab – perfekt abgestimmt auf Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen.
Die Strecke wird mit modernen Airbus A320neo bedient, die nicht nur sparsamer im Verbrauch sind, sondern auch über eine verbesserte Kabinenakustik verfügen. Mit 180 Sitzplätzen pro Flug ist die Auslastung in den Sommermonaten Juni bis August bereits jetzt stark nachgefragt. Wer also konkrete Reisepläne hat, sollte nicht zu lange zögern.
Besonders praktisch: Der Flughafen Split liegt nur 24 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, während die Anreise vom Münchner Flughafen in die Innenstadt mit der S-Bahn etwa 40 Minuten dauert. Damit ist die kroatische Adriaküste fast so schnell erreichbar wie viele deutsche Großstädte.
Von der Buchung bis zum Boarding: So klappt’s reibungslos*
Die Buchung eines Direktflugs von München nach Split gestaltet sich dank der neuen Verbindung ab Mai 2025 besonders einfach. Reisende finden die Strecke bei allen gängigen Flugsuchmaschinen und auf den Websites der beteiligten Airlines. Studien der Europäischen Reiseanalyse 2024 zeigen, dass 78 % der Urlauber bei Direktverbindungen vor allem auf flexible Stornierungsoptionen achten – ein Kriterium, das viele Anbieter mittlerweile standardmäßig in ihre Tarife integrieren.
Nach der Buchung lohnt sich ein Blick in die E-Mail-Postfach: Die meisten Airlines versenden innerhalb von 24 Stunden eine Bestätigung mit Check-in-Hinweisen. Wer Zeit sparen möchte, nutzt den Online-Check-in, der bei den meisten Fluggesellschaften bereits 48 Stunden vor Abflug möglich ist. Besonders praktisch für Familien oder Gruppen: Viele Anbieter erlauben die Sitzplatzreservierung direkt während des Buchungsprozesses.
Am Flughafen München sorgt die klare Beschilderung für einen reibungslosen Ablauf. Die Abfertigungshalle 2 ist für die meisten Europa-Flüge zuständig, inklusive der neuen Split-Verbindung. Reisende sollten mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen sein – besonders in der Hochsaison zwischen Juni und August, wenn die Sicherheitskontrollen stärker frequentiert sind.
Das Handgepäck bleibt oft ein Diskussionsthema. Die meisten Airlines auf dieser Strecke erlauben ein Stück mit maximal 8 kg und den Abmessungen 55 x 40 x 20 cm. Wer unsicher ist, findet auf den Websites der Fluggesellschaften detaillierte Gepäckregeln. Ein kleiner Tipp: Wer nur mit Handgepäck reist, spart nicht nur Geld, sondern kommt auch schneller durch die Kontrollen.
Was Reisende in Split 2025 erwartet*
Split wird 2025 noch attraktiver für Reisende – nicht nur wegen der neuen Direktverbindungen ab München, sondern auch durch eine Reihe von Neuerungen, die die kroatische Küstenstadt aufwartet. Die UNESCO-geschützte Altstadt mit dem Diokletianspalast bleibt zwar das unangefochtene Herzstück, doch die Stadt setzt zunehmend auf moderne Infrastruktur und nachhaltigen Tourismus. Laut dem kroatischen Fremdenverkehrsamt stieg die Zahl der Übernachtungen in Split 2024 um 12 % im Vergleich zum Vorjahr, wobei deutsche Gäste mit 18 % den größten Anteil ausmachten. Wer 2025 anreist, kann mit erweiterten Radwegen entlang der Riva, neuen E-Ladestationen und einem ausgeklügelten Mülltrennungssystem rechnen, das Plastikmüll in den touristischen Zonen drastisch reduzieren soll.
Kulinarisch tut sich ebenfalls einiges. Die traditionellen Konobas – kleine, familiengeführte Tavernen – erhalten Konkurrenz von einer wachsenden Szenerie junger Köche, die lokale Zutaten wie Olivenöl aus der Region Poljica oder frischen Thunfisch aus der Adria mit internationalen Einflüssen kombinieren. Besonders empfehlenswert: die neuen Weinbars in der Varoš-Viertel, wo autochthone Sorten wie Pošip oder Plavac Mali direkt von den Inseln Korčula und Pelješac ausgeschenkt werden. Wer es klassisch mag, findet in der Markthalle (Pazar) frische Feigen, Käse aus dem Hinterland und frisch gefangene Tintenfische – hier hat sich seit Jahrzehnten wenig verändert, und das ist auch gut so.
Für Kulturinteressierte lohnt sich 2025 ein Blick über den Palast hinaus. Das neu eröffnete Museum of Illusions in der Nähe des Hafens zieht mit interaktiven Exponaten vor allem Familien an, während das Archaeological Museum Split nach umfangreichen Renovierungen wieder vollständig zugänglich ist. Ein Geheimtipp bleibt das Meštrović-Galerie im ehemaligen Wohnhaus des berühmten Bildhauers – weniger überlaufen, aber mit atemberaubendem Blick über die Bucht. Wer im Sommer kommt, sollte die Split Summer Festival-Aufführungen nicht verpassen: 2025 stehen unter anderem Open-Air-Opern im Peristyl des Diokletianspalasts auf dem Programm.
Praktisch für Städtereisende: Die Anbindung an die umliegenden Inseln verbessert sich stetig. Ab Mai 2025 verkehren schnelle Katamarane nach Hvar und Brač alle 90 Minuten, die Fahrtzeit beträgt dank neuer Schiffe nun nur noch 45 bzw. 60 Minuten. Auch die Fährverbindungen nach Vis und Šolta wurden ausgebaut, was Tagesausflüge ohne Mietwagen einfacher macht. Einziger Wermutstropfen – die Preise für Unterkünfte in der Hochsaison (Juli/August) sind 2025 erneut gestiegen, doch wer früh bucht oder auf Apartments in den Stadtteilen Spinut oder Stobreč ausweicht, spart bis zu 30 % im Vergleich zur Altstadt.
Ausbau geplanter Routen: Was nach München folgt*
Der Start der neuen Direktverbindung von München nach Split ab Mai 2025 ist nur der erste Schritt in der Ausweitung des Streckennetzes. Branchenanalysten gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Mittelmeer-Zielen aus Süddeutschland bis 2027 um mindestens 12 % steigen wird – ein klares Signal für Airlines, weitere Routen zu evaluieren. Besonders im Fokus stehen dabei Destinationen mit ähnlichem Profil: Städte mit starkem Tourismusaufkommen, aber bisher umständlichen Umsteigeverbindungen.
Priorisiert werden voraussichtlich Ziele in Kroatien und Montenegro, wo die Buchungszahlen für Pauschalreisen bereits 2023 um 18 % über dem Vor-Corona-Niveau lagen. Dubrovnik gilt als heißer Kandidat für eine nächste Direktstrecke, gefolgt von Tivat – beide mit einer Flugzeit unter zwei Stunden und hoher Attraktivität für Wochenendtrips wie auch längere Aufenthalte. Auch Sarajewo könnte wieder auf dem Radar auftauchen, nachdem die Verbindung 2019 eingestellt wurde.
Doch nicht nur der Adriaraum steht im Blickfeld. Internen Marktstudien zufolge prüfen Fluggesellschaften auch Direktverbindungen nach Thessaloniki und Valletta, wo die Hotelauslastung in den Sommermonaten regelmäßig 95 % erreicht. Entscheidend für die Umsetzung wird sein, ob die Slot-Verfügbarkeit am Münchner Flughafen mit den Wachstumsplänen Schritt halten kann.
Langfristig könnte sich das Routennetz sogar über den Mittelmeerraum hinaus ausdehnen. Erste Gespräche mit Flughäfen in Georgien und Armenien laufen bereits, wie aus Kreisen der Luftfahrtbranche verlautet. Hier wäre allerdings mit längeren Planungsphasen zu rechnen – sowohl wegen der größeren Distanzen als auch der komplexeren logistischen Anforderungen.
Mit Preisen ab 49 Euro und einer Flugzeit von unter 90 Minuten wird die neue Direktverbindung von München nach Split ab Mai 2025 die kroatische Adriaküste noch attraktiver machen – besonders für Kurztrips und Last-Minute-Urlauber, die Wert auf Flexibilität und günstige Tarife legen. Die Strecke spart nicht nur lästige Umstiege, sondern eröffnet auch spontanen Reisenden die Chance, das dalmatinische Flair ohne großen Planungsaufwand zu erleben.
Wer früh bucht, sichert sich die besten Konditionen, denn die Nachfrage nach Direktflügen in die beliebte Ferienregion dürfte schnell steigen. Mit der neuen Verbindung rückt Split noch näher an Bayern heran – und macht die Stadt zum idealen Ziel für Wochenendausflüge wie für längere Sommerurlaube. Die erste Saison wird zeigen, wie stark die Route angenommen wird – doch die Zeichen stehen auf Erfolg.

