Mit einem Sortiment von über 5.000 Produkten hat am Stachus in München einer der größten asiatischen Supermärkte Deutschlands seine Türen geöffnet. Der go asia supermarkt münchen stachus spannt einen Bogen von frischen Zutaten wie Thai-Basilikum und japanischem Wagyu-Rind bis zu seltenen Gewürzen, Fertiggerichten und Snacks aus 16 Ländern – alles unter einem Dach. Auf 1.200 Quadratmetern vereint das Geschäft nicht nur kulinarische Raritäten, sondern setzt mit einem angeschlossenen Restaurant und einer Teestube neue Maßstäbe für asiatische Einkaufserlebnisse in der Stadt.

Die Eröffnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Nachfrage nach authentischen Zutaten und asiatischen Lebensmitteln in München stetig wächst. Der go asia supermarkt münchen stachus füllt damit eine Lücke: Bisher mussten Feinschmecker oft auf kleine Läden mit begrenztem Sortiment ausweichen oder Bestellungen online tätigen. Jetzt finden sie direkt im Herzen der Innenstadt alles von koreanischen Kimchi-Varianten über vietnamesische Pho-Brühen bis zu japanischen Matcha-Spezialitäten – und das sieben Tage die Woche. Für Köche, Hobbybäcker und Neugierige gleichermaßen wird der Markt zum neuen Hotspot.

Vom Nischenladen zur Münchner Institution

Was 2005 als kleiner Familienbetrieb in Neuhausen begann, hat sich längst zu einer festen Größe im Münchner Einzelhandel entwickelt. Der erste go asia-Stand maß gerade einmal 80 Quadratmeter – heute umfasst das Sortiment über 5.000 Artikel, von frischen Ramyun-Nudeln über japanische Currywürze bis zu thailändischen Kokosmilchmarken, die selbst in Bangkok schwer zu finden sind. Branchenkenner schätzen, dass sich der Umsatz asiatischer Supermärkte in Deutschland seit 2010 verdreifacht hat, getrieben von wachsender Nachfrage nach authentischen Zutaten und der Beliebtheit asiatischer Küchen bei Foodies.

Der Sprung an den Stachus markiert einen strategischen Meilenstein. Während die ersten Filialen in Wohnvierteln wie Schwabing oder Giesing eher Stammkunden bedienten, setzt der neue Standort auf Laufkundschaft und Touristen. Die Lage zwischen Karlsplatz und Kaufingerstraße garantiert Sichtbarkeit – und die Regale spiegeln diese Ambition wider: Neben Klassikern wie Sojasauce oder Reiswein gibt es jetzt auch Ready-to-Eat-Gerichte für Berufstätige oder Souvenirs wie Matcha-Pralinen.

Dass go asia längst mehr als ein Supermarkt ist, zeigt sich an Details. Die Filiale am Stachus kooperiert mit lokalen Kochschulen, um Workshops zu Themen wie „Authentische Pho zubereiten“ anzubieten. Auch die Zusammenarbeit mit Münchner Restaurants, die hier ihre Spezialitäten-Zutaten beziehen, unterstreicht den Brückencharakter des Ladens. Kein Zufall also, dass die Eröffnung von Oberbürgermeister Dieter Reiter persönlich besucht wurde – ein Zeichen für die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung, die asiatische Gastronomie in der Stadt mittlerweile hat.

Kunden loben vor allem die Beratung. „Hier steht nicht nur Ware im Regal, sondern es gibt echte Expertise“, so eine Stammkundin, die seit Jahren für ihre koreanischen Rezepte bei go asia einkauft. Das Personal spricht gemeinsam sieben Sprachen, von Vietnamesisch bis Kantonesisch, und hilft bei der Auswahl von Chili-Pasten oder fermentierten Bohnen – ein Service, der in anonymen Großmärkten selten zu finden ist.

000 Produkte auf 400 Quadratmetern am Stachus

Wer den neuen go asia am Stachus betritt, steht plötzlich zwischen Regalen, die bis unter die Decke mit exotischen Zutaten, Gewürzen und Snacks gefüllt sind. Auf knapp 400 Quadratmetern reihen sich über 5.000 Produkte aneinander – von japanischen Matcha-Tees über thailändische Currypasten bis zu koreanischen Kimchi-Varianten, die selbst erfahrene Asia-Liebhaber zum Stöbern bringen. Besonders auffällig: die frische Abteilung mit Fisch, Fleisch und Gemüse, die täglich beliefert wird und damit Maßstäbe für asiatische Supermärkte in München setzt.

Die Auswahl an Fertigprodukten und Tiefkühlware übertrifft selbst spezialisierte Online-Shops. Laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels zu ethnischen Supermärkten steigt die Nachfrage nach asiatischen Lebensmitteln in Deutschland jährlich um etwa 12 % – eine Entwicklung, die der go asia mit seinem Sortiment direkt bedient. Ob Instant-Ramen in 20 Geschmacksrichtungen, getrocknete Shiitake-Pilze oder seltene Saucen aus Vietnam: Hier findet sich, was selbst in größeren Asia-Läden oft fehlt.

Besonders praktisch für Berufstätige und Studierende ist die zentrale Lage. Direkt am Stachus, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, lässt sich der Einkauf problemlos in den Alltag integrieren. Die langen Öffnungszeiten – täglich bis 20 Uhr – machen es zudem einfach, auch nach Feierabend noch frische Zutaten für ein spontanes Wok-Gericht zu besorgen.

Wer Wert auf Authentizität legt, wird die handgeschriebenen Preisschilder und die mehrsprachigen Hinweise an den Regalen schätzen. Viele Produkte tragen zudem Herkunftsangaben in der Landessprache, was Kenner als Zeichen für Qualität werten. Ein kleiner, aber feiner Unterschied zu den oft standardisierten Asia-Abteilungen in großen Supermarktketten.

Von Kimchi bis K-Pop: Was Kunden wirklich finden

Wer durch die Regale des neuen go asia am Stachus streift, entdeckt schnell: Hier geht es um mehr als nur Sojasauce und Reisnudeln. Zwischen scharfem Kimchi aus Südkorea, japanischen Matcha-Pulvern in fünf Qualitätsstufen und thailändischen Currypasten in Originalrezeptur wird klar, dass der Markt eine Lücke füllt. Studien der Gesellschaft für Konsumforschung zeigen, dass der Umsatz mit asiatischen Lebensmitteln in Deutschland seit 2020 jährlich um durchschnittlich 12 % wächst – ein Trend, den der Münchner Standort nun lokal bedient.

Besonders die Kühlregale ziehen Blicke auf sich. Hier lagern frische Bao-Buns neben fermentierten Fischsaucen aus Vietnam, daneben stapeln sich Packungen mit handgezogenen Ramen-Nudeln, die sonst nur in Spezialgeschäften oder online erhältlich sind. Wer nach Gewürzen sucht, wird fündig: Von Sichuan-Pfeffer über galgantwurzelhaltige Thai-Currys bis zu japanischen Shichimi-Togarashi-Mischungen deckt das Sortiment ab, was selbst gehobene Asia-Restaurants in München oft nur in kleinen Mengen vorrätig haben.

Doch nicht nur Foodies kommen auf ihre Kosten. Ein ganzes Regal widmet sich K-Beauty-Produkten, von Sheet Masks mit Snail Mucin bis zu Sonnencremes mit hohem UVA-Schutz, die in Korea längst Kultstatus genießen. Daneben liegen K-Pop-Merchandise-Artikel, darunter Lightsticks von BTS oder Sticker-Alben, die bei jüngeren Kund:innen besonders gefragt sind. Selbst wer nicht aktiv nach asiatischen Produkten sucht, stolpert hier über Kuriositäten wie waschbare Stäbchen aus Titan oder Instant-Hotpot-Sets für unterwegs.

Ein Detail hebt den Markt von klassischen Asia-Läden ab: die deutliche Beschilderung. Jede Ware trägt nicht nur Preis und Herkunft, sondern oft auch eine kurze Anwendungshilfe – etwa wie man Gochujang-Paste richtig dosiert oder welche Reis-Sorte sich für Sushi eignet. Das spart Kunden das lästige Nachgoogeln und senkt die Hemmschwelle, Neues auszuprobieren.

Öffnungszeiten, Parken und die beste U-Bahn-Verbindung

Der neue Go Asia Supermarkt am Stachus öffnet seine Türen täglich von 9:00 bis 21:00 Uhr – auch sonntags. Damit reagiert das Geschäft auf die Nachfrage nach flexiblen Einkaufszeiten in der Innenstadt, wo viele Asiatische Märkte an Wochenenden geschlossen bleiben. Laut einer Studie der Handelsforschung Deutschland steigt die Kundenzufriedenheit bei Supermärkten mit erweiterter Sonntagsöffnung um bis zu 28 Prozent.

Wer mit dem Auto anreist, findet Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage Stachus (Einfahrt über Sonnenstraße oder Bayerstraße). Die ersten 30 Minuten kosten 1,50 Euro, danach steigt der Tarif auf 3,50 Euro pro Stunde. Alternativ bietet sich das Parkhaus am Hauptbahnhof an, das nur fünf Gehminuten entfernt liegt und mit 2,90 Euro pro Stunde etwas günstiger ist.

Die beste U-Bahn-Verbindung führt über die Linien U1, U2, U3, U6, U7 oder U8 – alle halten direkt am Bahnhof Karlsplatz (Stachus). Vom Ausgang Sonnenstraße erreicht man den Supermarkt in weniger als zwei Minuten zu Fuß. Wer mit der S-Bahn kommt, steigt am Hauptbahnhof aus und läuft etwa sieben Minuten durch die Kaufingerstraße.

Für Radfahrer stehen vor dem Eingang Bügelständer zur Verfügung. Da der Stachus eine verkehrsreiche Zone ist, empfiehlt sich die Nutzung der Isar-Radroute für eine stressfreie Anfahrt.

Expansionspläne: Wird es bald Filialen in anderen Städten geben?

Der Erfolg des neuen Go Asia Supermarkts am Münchner Stachus wirft Fragen auf: Bleibt das Konzept auf die bayerische Metropole beschränkt – oder plant das Unternehmen eine Expansion? Bisher gibt es keine offiziellen Bestätigungen, doch Branchenkenner verweisen auf die wachsende Nachfrage nach asiatischen Lebensmitteln in Deutschland. Allein im Jahr 2023 verzeichnete der Markt für asiatische Spezialitäten hierzulande ein Umsatzplus von 12 Prozent, wie aus einer Studie des Handelsforschungsinstituts EHI hervorgeht. Für Filialisten mit einem so breiten Sortiment wie Go Asia – über 5.000 Produkte von frischen Ramens bis zu exotischen Gewürzen – könnte das der richtige Zeitpunkt für weitere Standorte sein.

München dient oft als Testmarkt für Einzelhandelskonzepte. Sollte sich der Stachus-Standort bewähren, wären Städte mit großer internationaler Community wie Berlin, Frankfurt oder Hamburg naheliegende Kandidaten. Besonders in Universitätsstädten mit hohem Anteil asiatischer Studierender – etwa Heidelberg oder Göttingen – könnte das Modell auf Interesse stoßen.

Doch Expansion ist kein Selbstläufer. Die Logistik für frische Ware wie Fisch oder Gemüse erfordert lokale Partner, und die Mietpreise in Innenstadtlagen sind selbst für etablierte Ketten eine Hürde. Ob Go Asia hier auf Franchise-Modelle setzt oder Eigenfilialen plant, bleibt abzuwarten. Fest steht: Die Konkurrenz schläft nicht. Discounter wie Kaufland oder Rewe haben ihre Asien-Regale in den letzten Jahren deutlich ausgebaut – ein Zeichen dafür, dass der Markt umkämpft ist.

Kunden am Stachus zeigen sich jedenfalls begeistert. „Endlich muss ich nicht mehr nach Berlin fahren, um bestimmte Zutaten zu finden“, so eine Besucherin. Solche Reaktionen könnten das Unternehmen bestärken, das Münchner Experiment auf andere Städte auszuweiten. Bis dahin bleibt der Stachus-Standort vorerst der einzige seiner Art – und ein Magnet für Feinschmecker aus ganz Bayern.

Mit dem Go Asia Supermarkt am Stachus bekommt München nicht nur einen weiteren Asialaden, sondern ein echtes Paradies für alle, die nach authentischen Zutaten, exotischen Snacks oder asiatischen Küchenutensilien suchen—ohne Umwege über Online-Bestellungen oder weite Fahrten. Die über 5.000 Produkte aus Japan, Korea, Thailand, Vietnam und Co. machen den Laden zu einer Fundgrube für Hobbyköche, Nostalgie-Suchende und Neugierige, die endlich frische Ramyeon, echte Gochujang-Paste oder seltene Saucen vor Ort finden wollen.

Wer selbst kochen möchte, sollte direkt zu den frischen Gemüse- und Fleischtheken oder den tiefgekühlten Dumplings greifen—die Auswahl übertrifft selbst manche spezialisierten Läden. Und wer einfach nur stöbern will: Die Regale mit Snacks, Instant-Nudeln und Süßigkeiten laden zum Entdecken ein, besonders für alle, die asiatische Märkte bisher nur aus Reisen oder Serien kannten.

Dass der Standort Stachus gewählt wurde, ist kein Zufall—hier, im Herzen der Stadt, könnte der Supermarkt schon bald zum festen Treffpunkt für Münchens wachsende Asiatische Community und alle Liebhaber der Küche werden.