Mit einem 1.200 Quadratmeter großen Flagship-Store in der Kaufingerstraße 12 setzt Bershka in München ein klares Statement: Die spanische Fast-Fashion-Marke expandiert gezielt in eine der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands. Der neue Standort ergänzt das bestehende Filialnetz in der Stadt und positioniert sich als zentraler Anlaufpunkt für junge, trendbewusste Kundschaft. Bereits der erste Münchner Bershka-Store in der Neuhauser Straße verzeichnete seit seiner Eröffnung hohe Besucherzahlen – ein Erfolg, der die Entscheidung für den zweiten Flagship-Store unterstreicht.
Für Modeinteressierte in München bedeutet die Eröffnung mehr als nur eine weitere Einkaufsmöglichkeit. Bershka München steht für schnelle Kollektionen, urbane Streetwear und erschwingliche Preise, die besonders bei der Generation Z und Millennials Anklang finden. Mit der neuen Filiale in der Kaufingerstraße reagiert die Marke auf die wachsende Nachfrage nach zeitgemäßer Fashion im Herzen der Stadt. Wer bisher zwischen den Standorten in der Innenstadt pendeln musste, findet nun zwei Bershka München-Stores in unmittelbarer Nähe – ein strategischer Zug, der das Shopping-Erlebnis für Stammkunden und Neuentdecker gleichermaßen optimiert.
Bershkas Expansion in Münchens Einkaufsmeile
Mit der Eröffnung des zweiten Flagship-Stores in der Kaufingerstraße 12 setzt Bershka seinen Expansionskurs in Münchens begehrtester Einkaufsmeile konsequent fort. Die Wahl des Standorts ist kein Zufall: Die Kaufingerstraße verzeichnet laut einer aktuellen Studie des Handelsforschungsinstituts Köln jährlich über 20 Millionen Besucher – ein Magnet für internationale Modeketten. Während der erste Bershka-Store in der Nähe des Marienplatzes bereits seit 2018 erfolgreich läuft, unterstreicht die neue Filiale auf 800 Quadratmetern die wachsende Bedeutung des Münchner Marktes für den spanischen Modegiganten.
Das Konzept des neuen Stores bricht bewusst mit klassischen Einzelhandelsstrukturen. Statt enger Gänge dominieren offene Flächen, digitale Touchpoints und eine dynamische Warenpräsentation, die gezielt junge Zielgruppen anspricht. Besonders auffällig: die Integration einer Social-Media-Wand, die live User-Generated-Content aus München zeigt. Branchenkenner sehen darin eine klare Reaktion auf verändertes Kaufverhalten, bei dem Erlebnis und Markeninteraktion zunehmend über den reinen Produktkauf entscheiden.
Bershkas Strategie in München spiegelt einen größeren Trend wider. Seit 2020 hat die Inditex-Tochter in Deutschland ihre Verkaufsfläche um 15 Prozent ausgebaut – mit Fokus auf A-Lagen wie Berlin, Hamburg und nun verstärkt Bayern. Die Kaufingerstraße gilt dabei als Schlüsselstandort, um die Lücke zwischen Premium-Labels und Fast-Fashion-Konkurrenten wie H&M oder Zara zu schließen. Dass der neue Store nur wenige Meter von der U-Bahn-Haltestelle Marienplatz entfernt liegt, kommt dem spontanen Shoppingverhalten der Hauptzielgruppe entgegen.
Interessant ist auch die zeitliche Platzierung der Eröffnung. Mit dem Start kurz vor der Herbst/Winter-Saison 2024 nutzt Bershka den traditionell umsatzstarken Zeitraum, um die Münchner Kundschaft mit exklusiven Kollektionen zu ködern. Insider berichten von limitierten Editionen, die speziell für den deutschen Markt designt wurden – ein Novum für die sonst global uniform ausgerichtete Marke.
Der neue Flagship-Store auf 1.200 Quadratmetern
Mit 1.200 Quadratmetern Verkaufsfläche setzt der neue Bershka-Store in der Kaufingerstraße 12 Maßstäbe für urbanes Shopping in München. Das dreistöckige Konzept vereint moderne Architektur mit der dynamischen Ästhetik der Marke: Glasfronten, industrielle Elemente und eine offene Raumgestaltung schaffen eine Atmosphäre zwischen Streetwear-Laden und Kunstgalerie. Besonders auffällig ist die digitale Integration – interaktive Screens und LED-Wände präsentieren Kollektionen nicht nur statisch, sondern als bewegte Modeerlebnisse.
Der Flagship-Store reagiert gezielt auf die wachsende Nachfrage nach Erlebnishandel im Innenstadtbereich. Laut einer Studie des Handelsforschungsinstituts Köln aus dem Jahr 2023 suchen insbesondere junge Kund:innen zwischen 18 und 30 Jahren vermehrt nach Markenerlebnissen, die über den reinen Kauf hinausgehen. Bershka setzt hier auf eine Mischung aus exklusiven Launch-Events, personalisierten Styling-Beratungen und einer speziellen „Denim Bar“, wo Jeans vor Ort angepasst werden können.
Das Sortiment umfasst die gesamte Bandbreite der Marke – von limitierten Kollaborationen mit internationalen Designern bis hin zur nachhaltigen „Join Life“-Linie, die recycelte Materialien verwendet. Ein Novum ist die dedizierte Abteilung für Vintage-Pieces, die in Zusammenarbeit mit lokalen Münchner Secondhand-Händlern kuratiert wird. Damit spricht der Store nicht nur Modebegeisterte an, sondern auch bewusste Konsument:innen, die Wert auf Kreislaufwirtschaft legen.
Architektonisches Highlight ist die Dachterrasse im dritten Obergeschoss, die als grünes Rückzugsgebiet mit urbanem Flair gestaltet wurde. Hier finden im Sommer Open-Air-Events statt, während im Inneren eine Café-Ecke mit spanischem Einfluss zum Verweilen einlädt. Die Kombination aus Shopping, Gastronomie und Eventfläche unterstreicht Bershkas Anspruch, mehr als nur ein Kleidungsgeschäft zu sein.
Von Streetwear bis High-Fashion: Das Sortiment im Fokus
Wer die Kaufingerstraße 12 betritt, wird sofort mit Bershkas charakteristischer Mischung aus urbanem Flair und avantgardistischen Designs konfrontiert. Das Sortiment des neuen Münchner Flagship-Stores spiegelt die Markenphilosophie wider: Streetwear-Elemente wie oversized Hoodies und baggy Jeans treffen auf High-Fashion-Inspirationen mit asymmetrischen Schnitten und metallischen Akzenten. Besonders auffällig ist die starke Präsenz der aktuellen „Y2K-Revival“-Kollection, die laut einer Studie des Deutschen Modeinstituts 2024 zu den drei meistgefragten Trends bei jungen Konsumenten zählt.
Die Damenabteilung dominieren dieses Saison knallige Neonfarben und transparente Layering-Looks, kombiniert mit sportiven Details. Die Herrenkollektion setzt dagegen auf monochrome Silhouetten mit technisch anmutenden Materialien – ein klarer Kontrast zu den verspielt bedruckten T-Shirts der Jugendlinie.
Ein Highlight des Stores ist die exklusive „Munich Edit“, eine limitierte Serie mit lokal inspirierten Motiven wie dem Isartor oder abstrahierten Oktoberfest-Elementen. Diese Stücke sind nur in den beiden Münchner Filialen erhältlich und unterstreichen Bershkas Strategie, Flagship-Stores mit regionalem Bezug auszustatten. Die Preisspanne bleibt dabei typisch für die Marke: T-Shirts starten bei 12,99 €, während Statement-Mäntel bis 149,99 € kosten.
Accessoires und Schuhe nehmen im neuen Store deutlich mehr Fläche ein als in klassischen Bershka-Filialen. Besonders die Wand mit über 200 Sneaker-Modellen – von Chunky-Sohlen bis zu minimalistischen Slip-Ons – zieht Blicke auf sich. Ergänzt wird das Angebot durch eine Auswahl an nachhaltigeren Basics aus der „Join Life“-Serie, die recycelte Materialien verwendet.
Öffnungszeiten, Services und was Kunden wissen müssen
Der neue Bershka-Flagship-Store in der Kaufingerstraße 12 öffnet seine Türen täglich von Montag bis Samstag durchgehend von 10 bis 20 Uhr. An Sonn- und Feiertagen bleibt das Geschäft geschlossen – eine Regelung, die sich an die üblichen Ladenöffnungszeiten der Münchner Innenstadt anlehnt. Besonders für Berufstätige und Touristen lohnt sich ein Besuch am späten Nachmittag: Erfahrungsgemäß ist die Frequenz zwischen 17 und 19 Uhr am höchsten, während die Mittagsstunden oft ruhiger sind.
Kunden erwarten hier nicht nur die aktuelle Kollektion, sondern auch erweiterte Services. Neben der klassischen Umkleidekabine mit Spiegel und Sitzgelegenheit gibt es eine digitale Station, an der sich per Touchscreen verfügbare Größen und Farben abrufen lassen. Laut einer Studie des EHI Retail Institute nutzen bereits 68 % der Modekunden in Deutschland solche Self-Service-Optionen, um Wartezeiten zu verkürzen. Wer online bestellte Ware im Store abholen möchte, findet dafür einen separaten Schalter direkt beim Eingang.
Zahlungsmöglichkeiten sind vielfältig: Neben Barzahlung und EC-Karte akzeptiert Bershka alle gängigen Kreditkarten sowie Mobile Payment wie Apple Pay und Google Pay. Für internationale Kunden besonders praktisch: Die Kassenterminals unterstützen kontaktloses Bezahlen ohne Mindestbetrag. Wer größere Einkäufe plant, kann sich an der Information über die kostenlose Paketaufbewahrung informieren – ein Service, den viele Münchner Filialen in der Innenstadt anbieten, um den Einkaufskomfort zu erhöhen.
Barrierefreiheit wurde bei der Gestaltung des Stores berücksichtigt. Der Eingang ist stufenlos zugänglich, und im Inneren sorgen breite Gänge sowie ein Aufzug in die Untergeschosse für ungehinderten Zugang zu allen Bereichen. Eltern mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer finden zudem spezielle Umkleidekabinen mit mehr Platz.
Wie die Marke Münchens Mode-Szene langfristig prägt
München hat sich längst von der Klischee-Vorstellung der Lederhosen-Metropole verabschiedet. Die Stadt ist zu einem der dynamischsten Mode-Hotspots Deutschlands avanciert – und Marken wie Bershka prägen diese Entwicklung nachhaltig. Laut einer Studie des Deutschen Modeinstituts aus dem Jahr 2023 generiert die Münchner Modebranche jährlich über 1,2 Milliarden Euro Umsatz, wobei Fast-Fashion-Labels einen wachsenden Anteil ausmachen. Bershkas Expansion mit nun zwei Flagship-Stores in der Innenstadt unterstreicht diese Verschiebung: Die Marke setzt nicht nur auf kurzlebige Trends, sondern etabliert München als Standort für internationale Modeexperimente.
Der neue Store in der Kaufingerstraße 12 ist mehr als nur ein weiterer Verkaufsraum. Mit seiner zentral gelegenen Adresse direkt zwischen Luxusboutiquen und etablierten Ketten wie Zara oder H&M wird Bershka zum Bindeglied zwischen Highstreet und Highend. Die strategische Platzierung signalisiert: München ist bereit für eine Mode, die jugendliche Energie mit urbanem Lifestyle verbindet. Besonders die junge Zielgruppe zwischen 16 und 25 Jahren, die laut Statista fast 40 % der Münchner Bevölkerung stellt, findet hier ein Angebot, das globale Trends mit lokalem Flair vereint.
Doch der Einfluss der Marke geht über reine Verkaufszahlen hinaus. Bershka fungiert als Katalysator für die Münchner Kreativszene. Kooperationen mit lokalen Influencern, Pop-up-Events in den Stores oder die Präsenz auf Plattformen wie TikTok schaffen eine Symbiose zwischen globaler Marke und regionaler Identität. Die Kaufingerstraße entwickelt sich so zunehmend zu einem Labor für Mode-Innovationen – ein Ort, an dem sich zeigt, wie internationale Player und Münchner Eigenständigkeit miteinander verschmelzen.
Langfristig könnte diese Dynamik die Stadt sogar im Wettbewerb mit Mode-Metropolen wie Berlin oder Düsseldorf stärken. Während Berlin für Avantgarde steht und Düsseldorf als Business-Hub gilt, positioniert sich München als Schnittstelle zwischen Kommerz und Kultur. Bershkas Investitionen sind dabei nur ein Puzzleteil – doch ein entscheidendes.
Mit dem neuen Flagship-Store in der Kaufingerstraße 12 setzt Bershka in München ein klares Statement: Die Marke festigt nicht nur ihre Präsenz in der Innenstadt, sondern schafft mit modernem Design und einer durchdachten Produktauswahl einen Shopping-Hotspot für junge, trendbewusste Kundschaft. Wer die Mischung aus urbanem Flair, digitalen Elementen und dem typischen Fast-Fashion-Sortiment erleben will, findet hier auf 800 Quadratmetern genau das – zentral gelegen und mit dem gewohnten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ein Besuch lohnt sich besonders für alle, die aktuelle Kollektionen direkt anprobieren oder die exklusiven Store-Only-Pieces entdecken möchten, bevor sie online ausverkauft sind. Mit zwei Standorten in der Stadt wird München für Bershka-Fans noch attraktiver – und die nächste Expansion der Marke in Deutschland ist wohl nur eine Frage der Zeit.

