Mit über 500 Quadratmetern Testfläche setzt der Canyon Store München neue Maßstäbe im stationären Fahrradhandel. Die zweite Filiale des Koblenzer Direktvermarkters eröffnet in der bayerischen Metropole – und bietet damit nicht nur eine der größten Ausstellungsflächen für E-Bikes, Rennräder und Mountainbikes in Süddeutschland, sondern auch ein klares Signal: Der Online-Pionier baut seine Präsenz vor Ort gezielt aus. Während andere Händler mit Lieferengpässen oder schrumpfenden Ladenflächen kämpfen, investiert Canyon in physische Erlebniswelten, die Kunden zum Anfassen und Ausprobieren einladen.
Für Münchner Radbegeisterte bedeutet die Eröffnung mehr als nur eine weitere Adresse. Der Canyon Store München kombiniert die Vorteile des digitalen Direktvertriebs – schlanke Preise, individuelle Konfiguration – mit dem Service einer klassischen Filiale: Fachberatung, Werkstatt und sofort verfügbare Testmodelle. Gerade in einer Stadt, wo Pendler auf S-Bahn-Strecken mit Radlern konkurrieren und die Isar-Ufer an Wochenenden von Mountainbikern bevölkert werden, kommt das Konzept zur richtigen Zeit. Die Frage ist nicht mehr, ob sich der stationäre Handel lohnt, sondern wie er aussehen muss – und Canyon liefert eine Antwort.
Vom Onlinehändler zur Münchner Ladenfläche
Was 2002 als reiner Onlinehändler für hochwertige Rennräder begann, hat sich längst zu einer der bekanntesten Marken der Branche entwickelt. Canyon setzte von Anfang an auf Direktvertrieb und digitale Innovation – ein Konzept, das sich auszahlte. Doch während andere E-Commerce-Pioniere bei virtuellen Showrooms blieben, wagte das Koblenzer Unternehmen den Schritt in die physische Welt. Die erste Filiale in München-Nymphenburg 2021 war der Beweis: Kundschaft will Räder nicht nur online konfigurieren, sondern anfassen, Probefahrten machen, sich beraten lassen.
Die Zahlen geben Canyon recht. Laut einer aktuellen Studie des Zweirad-Industrie-Verbands entscheiden sich über 60 Prozent der Käufer:innen von Premium-Fahrrädern für Marken mit stationärem Angebot – selbst wenn der Kauf später online abgeschlossen wird. Genau diese Lücke füllt der neue Store in der Rosenstraße. Mit 500 Quadratmetern Testfläche, Werkstatt und Beratungszonen geht das Konzept weit über klassische Fahrradläden hinaus. Hier stehen nicht nur die aktuellen Modelle von der Gravel-Bike-Serie Grizl bis zum E-MTB Neuron:ON, sondern auch ein digitales Fitting-System, das die perfekte Rahmengröße in Echtzeit berechnet.
Dabei bleibt Canyon seinem Ursprung treu. Wer die Filiale betritt, findet keine überfüllten Regale, sondern eine klare, markentypische Ästhetik: reduzierte Präsentation, viel Raum für die Produkte, digitale Infoterminals statt Papierkataloge. Die Verbindung aus Online-Expertise und Offline-Erlebnis zeigt sich auch im Service. Reservierungen für Probefahrten laufen über die App, während vor Ort Mechaniker:innen individuelle Anpassungen vornehmen – von der Sattelposition bis zur Federungseinstellung.
Der Standort München ist kein Zufall. Die Stadt zählt zu den fahrradfreundlichsten Metropolen Deutschlands, mit über 1.200 Kilometern Radwegen und einer wachsenden Community von Pendler:innen und Sportbegeisterten. Hier trifft Canyon auf eine Zielgruppe, die Wert auf Qualität legt – und bereit ist, für ein Rundum-Erlebnis auch den Weg in die Innenstadt auf sich zu nehmen.
500 Quadratmeter zum Ausprobieren und Beraten
Wer in München auf der Suche nach dem perfekten Fahrrad ist, findet im neuen Canyon Store an der Landsberger Straße 381 jetzt doppelt so viel Platz zum Testen und Vergleichen. Die 500 Quadratmeter große Filiale bietet nicht nur eine breite Auswahl an Modellen – von Citybikes bis zu hochwertigen Rennrädern – sondern setzt bewusst auf ein Konzept, das Beratung und Praxis kombiniert. Kunden können hier direkt Probefahrten unternehmen, ohne sich auf theoretische Beschreibungen verlassen zu müssen.
Besonders stolz ist das Team auf die integrierte Teststrecke, die es in dieser Form selten in Innenstadtlagen gibt. Studien zeigen, dass über 60 Prozent der Fahrradkäufer den Kauf bereuen, wenn sie das Rad vorher nicht ausgiebig getestet haben. Genau hier setzt der neue Store an: Mit verschiedenen Untergründen und Kurvenverläufen lässt sich das Fahrverhalten unter realen Bedingungen prüfen. Ob Mountainbike für Waldtouren oder E-Bike für den täglichen Arbeitsweg – die Berater vor Ort helfen, das passende Modell zu finden.
Doch nicht nur die Fläche überzeugt. Der Store setzt auf digitale Tools, die die Auswahl erleichtern. Per Tablet lassen sich Konfigurationen anpassen, während ein großer Bildschirm die technischen Details wie Schaltungssysteme oder Federung visualisiert. Wer unsicher ist, kann sich zudem von zertifizierten Fahrradmechanikern durch die Optionen führen lassen.
Mit der zweiten Filiale reagiert Canyon auf die wachsende Nachfrage in München – und schafft gleichzeitig einen Treffpunkt für Radbegeisterte, die Wert auf individuelle Beratung legen.
Warum die neue Filiale mehr als nur Fahrräder bietet
Die neue Canyon-Filiale in München ist mehr als ein reiner Fahrradladen – sie verkörpert eine radikale Abkehr vom klassischen Einzelhandel. Auf 500 Quadratmetern entsteht ein Erlebnisraum, der Technikbegeisterte, Sportler und Stadtplaner gleichermaßen anzieht. Herzstück ist die Testfläche, auf der Kunden nicht nur verschiedene Modelle Probe fahren, sondern auch Workshops zu Themen wie E-Bike-Wartung oder urbaner Mobilität besuchen können. Studien der Fahrradwirtschaft Deutschland zeigen, dass über 60 % der Käufer vor dem Kauf eine ausführliche Beratung und praktische Erfahrung erwarten – genau diese Lücke schließt das Konzept.
Besonders auffällig: die Integration digitaler Tools. An interaktiven Terminals lassen sich Routen planen, Komponenten vergleichen oder sogar virtuelle Touren durch die Alpen simulieren. Wer mag, kann sein Wunschrad vor Ort konfigurieren und die Auswirkungen von Rahmengeometrie oder Federung direkt auf einem Rollenprüfstand testen.
Doch das Angebot geht über Hardware hinaus. In Kooperation mit lokalen Partnern gibt es monatliche Events – von Vorträgen über nachhaltige Stadtentwicklung bis zu geführten Ausfahrten in das Münchner Umland. Die Filiale positioniert sich damit als Knotenpunkt für eine wachsende Community, die Radfahren nicht nur als Sport, sondern als Lebensstil begreift.
Architektonisch setzt der Store auf Transparenz: Große Glasfronten lassen Passanten den Blick auf die Teststrecke werfen, während eine loungeartige Zone zum Verweilen einlädt. Selbst wer kein Rad kaufen will, findet hier Inspiration – sei es durch die ausgestellt limitierten Sondereditionen oder die Wand mit Kundenprojekten, die zeigen, wie Canyon-Räder weltweit eingesetzt werden.
So plant Canyon die Verbindung von Stationär und Digital
Die neue Canyon-Filiale in München zeigt, wie der Fahrradhersteller die Lücke zwischen Online-Handel und stationärem Erlebnis schließt. Auf 500 Quadratmetern können Kunden nicht nur die aktuellen Modelle von Rennrädern bis zu E-Bikes testen, sondern erhalten auch direkte Beratung durch geschulte Mitarbeiter – ein entscheidender Vorteil gegenüber rein digitalen Kaufprozessen. Studien des Zweirad-Industrie-Verbands belegen, dass über 60 Prozent der Käufer vor dem Online-Kauf eine persönliche Probefahrt wünschen. Canyon setzt genau hier an.
Digitalisierung bedeutet für Canyon nicht, physische Läden zu ersetzen, sondern sie sinnvoll zu ergänzen. Während die Online-Plattform mit Konfiguratoren und detaillierten Produktvideos punktet, überzeugt der Store durch haptische Erfahrungen: Die Carbonrahmen der Ultimate-Serie lassen sich vor Ort auf Gewicht und Steifigkeit prüfen, Bremsen und Schaltungen direkt vergleichen. Wer sich online informiert hat, findet im Laden gezielte Antworten – und umgekehrt.
Ein weiteres Bindungsglied ist das Canyon Collect-System. Kunden bestellen bequem von zu Hause, holen ihr Rad aber im Store ab, wo es fachmännisch montiert und eingestellt wird. So spart man Versandkosten und gewinnt Zeit für eine individuelle Einweisung. Die Münchner Filiale geht noch einen Schritt weiter: Mit Workshops zu Wartung oder E-Bike-Bedienung schafft sie Community-Anknüpfungspunkte, die reine Online-Shops kaum bieten können.
Dass das Konzept funktioniert, zeigt die erste Münchner Filiale in der Rumfordstraße, die seit 2021 kontinuierlich wächst. Die Kombination aus digitaler Flexibilität und lokaler Präsenz scheint besonders urbanen Käufergruppen entgegenzukommen – denen es weniger um den reinen Kauf geht als um ein ganzheitliches Erlebnis.
Was die Expansion für Kunden in Süddeutschland bedeutet
Für Radbegeisterte in Süddeutschland ändert sich mit der zweiten Canyon-Filiale in München mehr als nur die Einkaufslandschaft. Die Expansion bedeutet vor allem kürzere Wege zu Fachberatung und Testmöglichkeiten – ein entscheidender Vorteil in einer Region, wo laut Zweirad-Industrie-Verband fast 40 % der Haushalte mindestens ein hochwertiges Fahrrad besitzen. Wer bisher für eine Probefahrt oder individuelle Einstellung nach Koblenz oder ins Allgäu reisen musste, findet nun im Herzen Münchens eine 500 Quadratmeter große Testfläche mit dem kompletten Sortiment, von E-MTBs bis zu Rennrädern.
Besonders für Pendler und Stadtfahrer wird der neue Standort zum Gamechanger. Die Filiale in der Max-Joseph-Straße liegt zentral und ist barrierefrei erreichbar – ideal für spontane Besuche nach der Arbeit oder in der Mittagspause. Während andere Händler oft nur begrenzte Lagerbestände vorhalten, setzt Canyon auf direkte Verfügbarkeit der Modelle. Das spart nicht nur Wartezeiten, sondern ermöglicht auch spontane Kaufentscheidungen, ohne auf Lieferungen warten zu müssen.
Für Performance-orientierte Kunden bringt die Expansion einen weiteren Pluspunkt: den Zugang zu Canyon’s hauseigenem Bike-Fitting-Service. Bisher nur in ausgewählten Standorten verfügbar, können Münchner Käufer nun vor Ort eine professionelle Anpassung von Sattelhöhe, Lenkerposition und Pedalausrichtung erhalten. Studien der Deutschen Sporthochschule Köln zeigen, dass eine optimale Einstellung die Effizienz um bis zu 15 % steigern und Überlastungsschäden vorbeugen kann – ein Argument, das besonders ambitionierte Hobbyathleten und Rennradfahrer überzeugt.
Langfristig profitieren auch die lokalen Radclubs und Events von der Präsenz. Canyon plant Kooperationen mit Münchner Vereinen, etwa durch Leihräder für Trainingslager oder technische Workshops in der Filiale. Damit wird der Standort nicht nur zum Verkaufsort, sondern zu einem Treffpunkt für die Szene.
Mit der Eröffnung der zweiten Filiale in München setzt Canyon nicht nur auf Expansion, sondern schafft ein Erlebnis, das Online-Shopping und persönliche Beratung intelligent verbindet—auf 500 Quadratmetern Testfläche können Kunden jetzt Räder nicht nur begutachten, sondern direkt fühlen, wie sich Carbon-Rahmen auf der Rollenprüfstand-Strecke verhalten oder welche Schaltgruppe zum eigenen Fahrstil passt. Wer vor dem Kauf zögert, sollte den Termin im Store nutzen: Die Kombination aus Fachwissen der Mitarbeiter und der Möglichkeit, Modelle wie das neue Grail CF oder das Lux Trail direkt zu vergleichen, macht die Entscheidung leichter als jeder Online-Katalog.
Dass dies erst der Anfang ist, deutet Canyon bereits an—mit weiteren Standorten in Deutschland könnte das Konzept bald auch in anderen Städten Realität werden.

