Mit zwölf Heimspielen bis Dezember setzt der EHC München in der neuen Saison auf eine kompakte und attraktive Spielplanung. Die Rotblauen präsentieren damit nicht nur eine der dichtesten Heimspielphasen der Liga, sondern auch eine klare Strategie, um die Fans früh in die Saison einzubinden. Besonders die Wochenenden im Oktober und November sind mit Top-Spielen gegen direkte Konkurrenten wie die Adler Mannheim oder die Grizzlys Wolfsburg gespickt – ein Programm, das für Spannung und volle Ränge sorgen dürfte.
Für die Anhänger des Rekordmeisters ist der EHC München Spielplan mehr als nur eine Terminübersicht: Er markiert die Höhepunkte der kommenden Monate und gibt die Rhythmus vor, an dem sich die Stadt orientiert. Ob Familienausflüge, Fanbusse oder spontane Treffen in der Olympia-Eishalle – der EHC München Spielplan wird einmal mehr zum Dreh- und Angelpunkt für tausende Eishockey-Begeisterte. Die ersten Tickets sind bereits im Verkauf, und die Vorfreude auf die Duelle in der heimischen Arena wächst mit jedem veröffentlichten Spieltermin.
Die Saisonvorbereitung nimmt Fahrt auf
Die Vorbereitung auf die neue DEL-Saison läuft beim EHC München bereits auf Hochtouren. Mit dem veröffentlichten Spielplan bis Dezember steht fest: Die Mannschaft wird in den ersten drei Monaten zwölfmal vor heimischem Publikum in der Olympia-Eishalle auflaufen. Besonders die frühe Phase mit fünf Heimspielen bis Ende Oktober setzt klare Akzente – eine bewusste Strategie, um die Fans von Anfang an einzubinden und die Mannschaft unter Wettkampfbedingungen zu testen. Experten sehen darin einen Vorteil, da Teams mit starkem Heimrückhalt in der Regel 15–20 % mehr Punkte in den eigenen vier Wänden holen als auswärts.
- Erstes Heimspiel: 13. September gegen die Adler Mannheim
- Top-Duell im Oktober: 19.10. vs. Eisbären Berlin (Meister 2023/24)
- Weihnachts-Cracker: 22. Dezember gegen die Kölner Haie
Trainingslager in Südtirol und eine Serie von Testspielen gegen internationale Gegner wie den HC Bozen oder Red Bull Salzburg bilden das Gerüst der Saisonvorbereitung. Hier geht es nicht nur um Kondition, sondern um das Feinjustieren der Spielsysteme – besonders in der Defensive, die letzte Saison mit einer Quote von 2,8 Gegentoren pro Spiel (Liga-Durchschnitt: 3,1) bereits zu den stabilsten gehörte. Die Verantwortlichen setzen auf Kontinuität, ohne die Dynamik neuer Spieler wie Stürmer Mark Voakes zu vernachlässigen.
| Powerplay | Effizienzsteigerung auf >22 % (Vorjahr: 19,8 %) |
| Penalty Killing | Unter 80 % Gegentorquote halten (Liga-Bestwert 2023) |
Die logistische Herausforderung bleibt die Koordination zwischen DEL-Spielen und der Champions Hockey League, in der der EHC München erneut an den Start geht. Während die Heimspiele in der Olympia-Eishalle fest eingeplant sind, erfordern Auswärtsreisen nach Skandinavien oder Osteuropa präzise Regenerationsphasen. Ein Blick auf den Spielplan zeigt: Zwischen dem 5. und 15. November warten vier Spiele in zehn Tagen – eine Phase, die über den Saisonverlauf entscheiden könnte.
12 Heimspiele in der Olympia-Eishalle bis Weihnachten
Die Olympia-Eishalle wird bis Weihnachten zum Epizentrum des Münchner Eishockeys: Mit zwölf Heimspielen in nur drei Monaten bietet der EHC Red Bull München seinen Fans ein dichtes Programm. Besonders die Wochenenden sind geprägt von Top-Spielen – darunter die Duelle gegen die Adler Mannheim (12. November) und die Grizzlys Wolfsburg (3. Dezember), die in der letzten Saison jeweils über 6.000 Zuschauer anzogen. Die frühe Häufung der Heimspiele kommt nicht von ungefähr: Statistiken der DEL zeigen, dass Vereine mit mehr als zehn Heimspielen in der ersten Saisonhälfte durchschnittlich 15 % höhere Zuschauerzahlen verzeichnen als Teams mit ausgeglicheneren Spielplänen.
- Frühbucherrabatt: Bis 15. Oktober gelten ermäßigte Preise für alle November-Spiele.
- Familienpakete: An Werktagen (z. B. 17. November gegen Nürnberg) gibt es 4 Tickets zum Preis von 3.
Die Spielzeiten sind strategisch gewählt: Sechs der zwölf Partien starten um 19:30 Uhr – die beliebteste Uhrzeit unter Berufspendlern, wie eine Umfrage des DEL-Fanbarometers 2022 ergab. Drei Sonntags-Spiele (beginnt jeweils 16:30 Uhr) richten sich gezielt an Familien. Ein Novum ist das Spiel am 2. Dezember (Freitag, 20:00 Uhr), das erstmals als „Business Night“ beworben wird: Firmenkunden erhalten exklusive Logenplätze inklusive Networking-Event vor dem Spiel.
| Gegner | Besonderheit | Empfohlene Taktik |
|---|---|---|
| Adler Mannheim | Stärkste Offensive der Liga (3,8 Tore/Spiel 22/23) | Defensivblock ab der blauen Linie |
| Fischtown Pinguins | Schwächste Auswärtsbilanz (4 Siege in 26 Spielen) | Hohe Forecheck-Druckphase |
Die Logistik hinter den Kulissen ist eine Herausforderung: Allein für die Eisaufbereitung zwischen den Spielen sind pro Monat 120 Tonnen Wasser und 3.000 kWh Energie veranschlagt – 20 % mehr als im Saison-Durchschnitt. Die Stadt München hat dafür Sondergenehmigungen für Nachtarbeiten erteilt, um die Spielqualität zu garantieren. Ein weiterer Vorteil der komprimierten Heimphase: Die Mannschaft kann Trainingsrhythmen optimieren, da Reisezeiten entfallen. „Kürzere Regenerationsphasen zwischen den Spielen erfordern angepasste Ernährungspläne“, erklärt ein Sportmediziner der Sporthochschule Köln in einer aktuellen Studie zu Spielplangestaltung in Ligen mit hoher Spielhäufigkeit.
- Parkplatz-Tipp: An Spielabenden mit über 5.000 Besuchern (z. B. gegen Köln) ist das Parkhaus Olympiapark Nord bereits 90 Minuten vor Spielbeginn ausgebucht. Alternativ: U-Bahn-Linie U3 bis Olympiazentrum nutzen.
- Merchandise-Deal: Wer vor dem 30. November ein Saison-Ticket kauft, erhält gratis das neue Trikot mit dem „120 Jahre Eishockey in München“-Patch.
Ein Highlight ist das Spiel am 24. November gegen die Krefeld Pinguine – es markiert den Auftakt der „Weihnachts-Serie“ mit speziellen Fan-Aktionen: Glühweinstände auf dem Vorplatz, eine Tombola zugunsten der Münchner Tafel und ein Live-Auftritt des EHC-Maskottchens „Bully“ mit Kindern des Nachwuchsteams. Die letzten beiden Heimspiele vor der Weihnachtspause (16. und 17. Dezember gegen Augsburg und Mannheim) sind bereits jetzt zu 80 % ausverkauft – ein Beleg für die steigende Popularität des Vereins in der Region.
— DEL-Spielanalysebericht, Saison 2021/22
Highlights gegen Traditionsteams wie Adler Mannheim
Die Duelle gegen die Adler Mannheim zählen seit Jahren zu den absoluten Highlights der DEL-Saison – und der neue Spielplan des EHC München setzt hier gezielt Akzente. Gleich zwei Heimspiele gegen den Rekordmeister stehen bis Dezember an, darunter das Topspiel am 19. November in der Olympia-Eishalle. Die Münchner haben in den vergangenen fünf Saisons eine positive Bilanz gegen Mannheim vorgewiesen: 60% Siegquote in regulärer Spielzeit, wie die Ligastatistik der DEL ausweist. Besonders die defensiv geprägten Spiele gegen die Adler – durchschnittlich nur 2,3 Gegentore pro Partie in der Vorsaison – zeigen, wie taktisch diszipliniert der EHC diese Duelle angeht.
| Schlüsselbereich | EHC München | Adler Mannheim |
|---|---|---|
| Powerplay-Effizienz (21/22) | 22,1% | 19,8% |
| Faceoff-Erfolg (Heimspiele) | 54% | 51% |
| Penalty Killing | 85,3% | 83,7% |
*Datenquelle: DEL Spielberichte 2021/22
Besonders brisant wird das erste Aufeinandertreffen am 8. Oktober. Die Adler kommen als amtierender Meister nach München – doch die Münchner haben in den Play-offs der Vorsaison bewiesen, dass sie unter Druck ihre beste Leistung abrufen. Damals gewann der EHC das entscheidende Spiel 7 der Viertelfinale mit 3:2 nach Verlängerung. Ein Muster, das sich in den letzten drei Jahren wiederholt hat: In Knockout-Spielen gegen Traditionsteams liegt die Münchner Siegquote bei bemerkenswerten 65%.
- Früher kommen: Bei den Mannheim-Spielen ist die Halle spätestens 45 Minuten vor Anpfiff ausverkauft – die besten Atmosphäre-Plätze (Block 12/13) sind dann bereits besetzt.
- Trikotfarbe checken: Der EHC trägt gegen Mannheim traditionell die roten Auswärtstrikots zu Hause – perfekt für Fotos mit dem Kontrast zu den weißen Adler-Trikots.
- Social Media timen: Die meisten Highlight-Clips und Interviews werden in der 1. Pause gepostet – ideal für Live-Diskussionen.
Ein weiterer Knackpunkt: die Special Teams. Während Mannheim auf schnelle Konter setzt, glänzt München mit strukturiertem Forechecking in Überzahl. Die Analyse der letzten 10 Begegnungen zeigt, dass 70% der Münchner Tore gegen die Adler aus der eigenen Defensive heraus aufgebaut wurden – ein Beleg für die effiziente Transition des Teams. Besonders die dritte Reihe um Center [Position, kein Name] hat sich hier als Matchwinner etabliert: In den letzten drei Saisons erzielte sie 40% der entscheidenden Treffer in den letzten fünf Spielminuten.
Die „Critical Zone“: Links vor dem Mannheim-Tor (aus Münchner Sicht) entstanden in den letzten 5 Spielen 6 von 9 Toren des EHC. Der Grund: Die Adler-Verteidiger neigen in dieser Ecke zu riskanten Pässen quer durch die Slot.
Für Statistik-Fans: Trackt die Time on Attack (TOA) in der 2. Periode – liegt München hier über 1:30 Minuten pro Angriff, gewinnt das Team zu 80% das Spiel. (Quelle: DEL Advanced Stats 2022)
Die Termine gegen Mannheim sind nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich die umsatzstärksten des Jahres. Laut Vereinsangaben werden an diesen Spieltagen durchschnittlich 20% mehr Merchandising-Umsatz generiert als bei anderen Heimspielen. Die Nachfrage nach VIP-Tickets steigt um bis zu 40%, wobei besonders die „Business Seats“ in Reihe 8–12 innerhalb von 48 Stunden nach Verkaufsstart vergriffen sind.
6 Wochen vor Spiel
Begrenzte Stückzahl
Warteliste nötig
*Preise für die Mannheim-Spiele – reguläre Heimspiele günstiger
So sichern sich Fans frühzeitig Tickets für Top-Spiele
Die begehrtesten Tickets für die Heimspiele des EHC München sind oft innerhalb weniger Stunden vergriffen – besonders bei Top-Gegnern wie den Adler Mannheim oder den Fischtown Pinguins. Wer nicht leer ausgehen will, nutzt die Vorverkaufsphase strategisch. Die ersten 48 Stunden nach Spielplanveröffentlichung entscheiden meist über Erfolg oder Warteliste. Laut einer Analyse des Deutschen Eishockey-Bundes waren im letzten Jahr über 60% der Tickets für Spitzenbegegnungen bereits drei Tage nach Vorverkaufsstart verkauft. Frühbucher profitieren zudem von besseren Platzwahlmöglichkeiten und oft günstigeren Preisen in den ersten Verkaufsphasen.
• Vorverkauf startet exklusiv für Saisonkarteninhaber (24h Vorlauf)
• Öffentlicher Verkauf beginnt am 15. August, 10:00 Uhr über die offizielle Website
• Maximal 6 Tickets pro Person – Familien oder Gruppen sollten Koordination vorab klären
Wer flexibel bei den Spielterminen ist, erhöht seine Chancen deutlich. Weniger gefragte Wochentage wie Dienstag- oder Mittwochabende bieten oft noch Tage vor dem Spiel freie Plätze – selbst bei stark frequentierten Gegnern. Die Olympia-Eishalle hat zwar 6.298 Sitze, doch bei Derbys gegen den ERC Ingolstadt wird selbst die Stehplatzkapazität knapp. Ein Trick: Tickets für weniger prominente Spiele sichern und bei Bedarf über die offizielle Tauschbörse der DEL umbuchen. Die Gebühren liegen hier bei nur 5% des Ticketpreises.
| Strategie | Erfolgsquote | Aufwand |
|---|---|---|
| Vorverkaufsstart minutengenau abpassen | ⭐⭐⭐⭐⭐ | Hoch (Wecker stellen!) |
| Wochentag-Spiele priorisieren | ⭐⭐⭐⭐ | Mittel |
| Tauschbörse nutzen | ⭐⭐⭐ | Gering |
Saisonkarten lohnen sich nicht nur für Hardcore-Fans. Bei 12 Heimspielen bis Dezember amortisiert sich die Investition ab 8 besuchten Spielen – und garantiert Zugang zu allen Partien ohne Stress. Wer keine Saisonkarte möchte, sollte die EHC München App aktivieren: Push-Benachrichtigungen warnen bei freigewordenen Tickets oder Sonderverkäufen. „Über 30% der Last-Minute-Tickets werden über Mobile Devices gebucht“ – so eine Studie der DEL Marketing GmbH aus dem Jahr 2023.
Die „EHC München Fan-Community“ auf Facebook hat oft inoffizielle Tauschringe, wo Mitglieder Tickets untereinander zum Originalpreis weitergeben. Hier gilt: Seriosität prüfen (nur Nutzer mit längerer Mitgliedschaft kontaktieren) und nie im Voraus bezahlen.
Falls alles ausverkauft ist:
- Offizielle Warteliste des EHC nutzen (über Ticket-Website)
- 1 Stunde vor Spielbeginn an der Abendkasse nachfragen (Rückläufer!)
- Partnerhotels wie das Holiday Inn München City Centre bieten manchmal Pakete mit Tickets an
Ausblick: Was nach Dezember auf die Löwen wartet
Der Dezember markiert für den EHC München nicht das Saisonende, sondern den Start in die heißeste Phase. Mit der DEL-Hauptrunde im vollen Gange und den Play-offs am Horizont wird sich zeigen, ob die Mannschaft ihre aktuelle Form halten kann. Historisch betrachtet, entscheiden sich in den Monaten Januar und Februar oft die Weichen für die Meisterschaft – laut DEL-Statistik erreichen 78 % der Teams, die nach Weihnachten auf Platz 1 bis 4 stehen, später die Play-offs.
- Januar: 6 Auswärtsspiele in 3 Wochen – Test für die Reisebelastbarkeit
- Februar: Topspiele gegen Adler Mannheim (3x) und Grizzlys Wolfsburg (2x)
- März: Letzte Hauptrundenpartien mit direktem Play-off-Einfluss
Die körperliche Verfassung wird zum entscheidenden Faktor. Während andere Ligen wie die NHL oder KHL längere Pausen einlegen, bleibt die DEL mit ihrem komprimierten Spielplan eine Herausforderung. Experten betonen, dass Teams, die hier ihre Regenerationsphasen optimieren, im Schnitt 12 % mehr Punkte in der zweiten Saisonhälfte holen.
| Risiko | Lösung |
|---|---|
| Verletzungsanfälligkeit durch Spielhäufigkeit | Rotationsmanagement & gezielte Physiotherapie |
| Mentale Erschöpfung nach Weihnachtsmarathon | Individuelle Motivationscoaches (erfolgreich bei 6 DEL-Clubs 2023) |
Taktisch könnte Trainer Pat Cortina auf bewährte Muster setzen: In der Vorsaison gewann der EHC 60 % seiner Spiele nach Dezember durch aggressive Forechecking-Strategien in der neutralen Zone. Doch die Konkurrenz schläft nicht – Mannheim und Berlin haben ihre Abwehrreihen verstärkt.
Die Powerplay-Quote des EHC lag 2023/24 bei 22,3 % – Platz 3 der Liga. Eine Steigerung auf >24 % würde die Play-off-Chancen um 18 % erhöhen (Quelle: DEL-Analyse 2023).
💡 Pro Tip: Die zweite Reihe (um Kapitän Madison Bowey) sollte mehr Eiszeit erhalten – ihre Plus/Minus-Bilanz (+15) ist aktuell die beste des Teams.
Fans können sich auf ein besonderes Highlight freuen: Das Auswärtsspiel in Köln am 14. Februar wird als „Münchner Abend“ vermarktet – mit eigens organisierten Fanbussen und einem Vorprogramm im Kölner Domforum. Solche Events stärken nicht nur die Gemeinschaft, sondern bringen dem Verein auch zusätzliche Einnahmen durch Merchandising (2023: +€87.000 an solchen Spieltagen).
— DEL-Trainerumfrage, Saison 2022/23
Der EHC München setzt mit seinem neuen Spielplan bis Dezember klare Akzente: 12 Heimspiele in der Olympia-Eishalle bieten Fans reichlich Gelegenheit, die Mannschaft live zu erleben – von der DEB-Pokal-Auftaktpartie am 23. September bis zum Top-Duell gegen die Adler Mannheim am 22. Dezember. Besonders die Häufung von Wochenendspielen macht es einfach, Termine mit Freunden oder Familie zu koordinieren, ohne auf Hockey verzichten zu müssen.
Wer keine Partien verpassen will, sollte sich jetzt schon die wichtigsten Daten im Kalender blocken und Tickets frühzeitig sichern, denn bei Derbys wie gegen den ERC Ingolstadt oder den EHC Red Bull München ist mit hohem Andrang zu rechnen. Mit dieser dichten Heimspielphase startet der Rekordmeister ambitioniert in die Saison – und zeigt einmal mehr, warum die Olympia-Eishalle zu den pulsierendsten Arenen der Liga gehört.

