Mit einem 1.500 Quadratmeter großen Outdoor-Erlebnisbereich setzt der Münchner Stand des Reiseausstatters Globetrotter neue Maßstäbe – und verwandelt den Olympiapark in ein Paradies für Abenteurer und Naturliebhaber. Die gigantische Fläche, größer als viele Innenstadt-Wohnungen, bietet Platz für Kletterwände, Zeltausstellungen und ein detailliertes Beratungszentrum, das selbst erfahrene Trekking-Fans ins Staunen versetzt. Wer hier durch die Türen tritt, betritt keine klassische Filiale, sondern eine interaktive Spielwiese für alle, die ihre nächste Expedition planen oder einfach nur die neueste Ausrüstung testen wollen.
Für München bedeutet die Eröffnung mehr als nur eine weitere Einkaufsadresse: Der Standort am Olympiapark festigt die Stadt als Hotspot für Outdoor-Enthusiasten, die Wert auf Expertise und Erlebnis legen. Globetrotter München geht damit weit über das übliche Sortiment hinaus – von hochalpiner Ausrüstung bis zu nachhaltigen Reiseaccessoires wird hier alles geboten, was das Abenteurerherz höher schlagen lässt. Besonders für die wachsende Community von Wochenend-Wanderern und Fernreisenden wird der neue Bereich zum Pflichttermin, bevor es in die Berge oder auf globale Pfade geht.
Vom Wanderladen zur Münchner Institution
Was 1979 als kleiner Wanderladen in der Münchner Innenstadt begann, hat sich längst zu einer festen Größe in der Outdoor-Szene entwickelt. Damals bot der Gründer noch Rucksäcke und Zelte auf knapp 50 Quadratmetern an – heute ist Globetrotter mit über 20 Filialen bundesweit einer der größten Anbieter für Reise- und Outdoor-Ausstattung. Die Münchner Filiale am Hauptbahnhof galt jahrelang als Pilgerstätte für Abenteurer, doch der Umzug ins Olympiapark-Center markiert nun einen neuen Meilenstein.
Laut einer Studie des Bundesverbandes der Deutschen Sportartikel-Industrie (BSI) hat sich der Outdoor-Markt in Deutschland seit 2010 fast verdoppelt – ein Trend, den Globetrotter früh erkannte. Während andere Händler auf reine Funktionalität setzten, kombinierte das Unternehmen von Anfang an Fachberatung mit Erlebnisorientierung. Die neue 1.500-Quadratmeter-Fläche im Olympiapark ist dafür das perfekte Beispiel: Statt klassischer Regale erwarten Kunden nun eine interaktive Berglandschaft, ein Zelt-Camp und sogar einen Kletterbereich.
Besonders die Münchner schätzen Globetrotter nicht nur als Laden, sondern als Teil der Stadtkultur. Ob für die Vorbereitung auf eine Alpenüberquerung oder den spontanen Wochenendtrip – hier trifft man auf Gleichgesinnte, tauscht Tipps aus und lässt sich von den neuesten Innovationen inspirieren. Die Filiale hat sich über die Jahre zu einem Ort entwickelt, an dem sich die Leidenschaft für Reisen und Natur greifbar anfühlt.
Dass der Umzug ins Olympiapark-Center kein Zufall ist, zeigt auch die Lage: Direkt neben dem Olympiapark und in unmittelbarer Nähe zur BMW Welt positioniert sich Globetrotter bewusst als Magnet für Touristen und Einheimische gleichermaßen. Wer früher nur schnell ein Wanderkarten-Set kaufen wollte, bleibt heute länger – und verlässt den Laden oft mit mehr als nur einer Einkaufstüte.
500 Quadratmeter Abenteuer unter freiem Himmel
Wer die 500 Quadratmeter Outdoor-Testfläche im neuen Globetrotter München betritt, steht plötzlich zwischen künstlichem Fels und echtem Kletterfeeling. Die Wand mit 12 Metern Höhe und Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden zieht nicht nur Hobbybergsteiger an – sie ist auch ein realistischer Trainingsplatz für Profis. Laut einer Studie des Deutschen Alpenvereins nutzen über 60 Prozent der Münchner Kletterer solche Indoor- und Outdoor-Anlagen regelmäßig, um Technik und Kraft zu verbessern. Hier können sie das nun unter freiem Himmel tun, selbst wenn der Münchner Regen mal wieder gegen die Scheiben prasselt.
Direkt daneben wartet ein Parcours, der an Hindernisläufe erinnert: Balancierbalken, Seilbrücken und ein Slackline-Bereich fordern Geschicklichkeit heraus. Besonders Familien mit Kindern schätzen die Kombination aus Spiel und Herausforderung – während die Kleinen über Holzstämme turnen, testen Eltern vielleicht gerade die Stabilität eines Trekkingrucksacks auf dem simulierten Geröllfeld.
Ein Highlight ist der integrierte Wasserbereich, wo Besucher wasserdichte Ausrüstung unter realen Bedingungen prüfen können. Ob Regenjacke oder wasserfeste Wanderhose: Ein feiner Sprühnebel simuliert Dauerregen, während eine kleine Fontäne sogar starkem Schauer standhalten muss. Wer hier trocken bleibt, kann sich sicher sein, dass die Kleidung auch auf Tour hält.
Abgerundet wird das Erlebnis durch einen Feuerplatz, an dem unter Aufsicht Grilltechniken oder der Umgang mit Campingkochern gezeigt werden. Kein trockenes Theorie-Seminar, sondern Praxis pur – mit Rauch, Funken und dem typischen Geruch von Holzfeuer. Wer schon immer wissen wollte, wie man im Freien ohne Gas kocht, findet hier Antworten.
Von Kletterfelsen bis Testparcours: Was Besucher erwartet
Wer die neue Globetrotter-Erlebniswelt im Münchner Olympiapark betritt, steht plötzlich vor einer acht Meter hohen Kletterwand – nicht als Dekoration, sondern zum Ausprobieren. Die 1.500 Quadratmeter große Fläche verwandelt sich in ein interaktives Abenteuer: Von schroffen Felsnachbildungen bis zu originalgetreuen Zeltaufbauten aus Patagonien lädt alles zum Anfassen ein. Besonders die Testparcours für Wanderrucksäcke und Schlafsysteme ziehen Aufmerksamkeit auf sich – hier können Besucher mit bis zu 20 Kilogramm Gewicht simulieren, wie sich Equipment auf mehrtägigen Trekkingtouren verhält.
Ein Highlight ist der „Alpine Skills“-Bereich, wo Einsteiger unter Anleitung grundlegende Knotentechniken üben oder sich im Umgang mit Eispickeln und Steigeisen versuchen. Studien der Deutschen Alpenverein-Jugend zeigen, dass über 60 Prozent der Bergunfälle auf mangelnde Vorbereitung zurückgehen – genau hier setzt das Konzept an. Statt trockener Theorie gibt es praktische Stationen, an denen man etwa lernt, wie man ein Biwak im Sturm sichert oder einen verletzten Kletterpartner bergt.
Für Familien und weniger sportbegeisterte Gäste hält die Erlebniswelt ebenfalls Überraschungen bereit: Ein begehbares Iglu, eine Hängematte-Lounge mit virtuellem Dschungelsoundtrack und eine „World Map“-Installation, die per Augmented Reality Expeditions von der Antarktis bis zur Wüste Gobi zeigt. Selbst die Kleinen können sich an kindgerechten Kletterelementen oder einem Mini-Survival-Parcours versuchen.
Wer nach dem Testen direkt shoppen möchte, findet im angrenzenden Globetrotter-Store die gesamte Ausrüstung der Erlebniswelt zum Kauf – inklusive persönlicher Beratung durch Mitarbeiter, die selbst als Bergführer oder Reiseleiter tätig sind. Die Verbindung von Erlebnis und Fachhandel macht den Standort einzigartig: Kein reines Schaufenster, sondern ein Ort, an dem man Ausrüstung nicht nur sieht, sondern unter realistischen Bedingungen erlebt.
Öffnungszeiten, Tickets und Anreise zum Outdoor-Paradies
Wer die neue 1.500 Quadratmeter große Outdoor-Erlebniswelt von Globetrotter im Münchner Olympiapark besuchen möchte, findet das Abenteuer zu den üblichen Geschäftszeiten: Montag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr, sonntags bleibt das Haus geschlossen. Die großzügigen Öffnungszeiten ermöglichen es Berufstätigen, auch nach Feierabend noch durch die Ausstellungsbereiche zu schlendern oder sich von den Experten vor Ort beraten zu lassen.
Eintrittskarten sind nicht erforderlich – der Zugang zur Erlebniswelt ist kostenfrei. Studien zeigen, dass rund 60 Prozent der Besucher von Outdoor-Ausstellungen spontan vorbeischauen, ohne vorherige Buchung. Wer jedoch spezielle Workshops oder Führungen nutzen möchte, sollte sich im Vorfeld auf der Globetrotter-Website informieren, da diese Termine oft begrenzt sind und einer Anmeldung bedürfen.
Die Anreise gestaltet sich unkompliziert. Mit der U-Bahn-Linie U3 (Haltestelle Olympiazentrum) erreicht man das Gelände in wenigen Minuten vom Stadtzentrum aus. Für Autofahrer stehen ausreichend Parkplätze am Olympiapark zur Verfügung, wobei die ersten zwei Stunden häufig kostenpflichtig sind. Alternativ lohnt sich die Anfahrt mit dem Fahrrad – der Park verfügt über gut ausgebaute Radwege und ausreichend Abstellmöglichkeiten.
Besonderer Tipp für Familien: An Wochenenden und in den bayerischen Schulferien wird das Angebot durch kindgerechte Aktivitäten ergänzt, etwa Kletterworkshops oder kleine Survival-Trainings. Die Erlebniswelt ist barrierefrei gestaltet, sodass auch Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen alle Bereiche problemlos erkunden können.
Wie der Olympiapark zum Hotspot für Naturliebhaber wird
Der Olympiapark verwandelt sich zunehmend in ein Paradies für Naturliebhaber – und die neue Outdoor-Erlebniswelt von Globetrotter gibt diesem Trend zusätzlichen Schub. Mit 1.500 Quadratmetern Fläche direkt am Fuße des Olympiabergs schafft das Unternehmen nicht nur einen Ort für Ausrüstung, sondern ein echtes Erlebniszentrum. Studien des Bayerischen Landesamts für Umwelt zeigen, dass über 60 Prozent der Münchner mindestens einmal pro Woche Zeit in der Natur verbringen. Die Lage im Olympiapark, umgeben von Seen, Wäldern und Radwegen, macht den Standort ideal für alle, die Stadtleben und Outdoor-Aktivitäten verbinden wollen.
Besonders die Kombination aus Fachberatung und direktem Naturbezug hebt das Konzept hervor. Kunden können hier nicht nur hochwertige Ausrüstung testen, sondern erhalten auch Tipps für lokale Touren – vom Isar-Radweg bis zu den nahen Alpen. Die Integration in den Park ermöglicht es, Produkte wie Zelte oder Wanderrucksäcke sofort in realistischen Bedingungen auszuprobieren.
Auch für Familien wird der Standort attraktiver. Während Eltern sich über nachhaltige Outdoor-Marken informieren, erkunden Kinder den angrenzenden Spielplatz oder den Olympiasee. Die Nähe zu Veranstaltungen wie dem Tollwood-Festival oder Open-Air-Konzerten macht den Ort zudem zum ganzjährigen Treffpunkt.
Mit der Erlebniswelt reagiert Globetrotter auf eine klare Nachfrage: Immer mehr Städter suchen authentische Naturerfahrungen – ohne lange Anfahrtswege. Der Olympiapark, einst vor allem für Sport und Kultur bekannt, etabliert sich so als zentraler Knotenpunkt für alle, die Abenteuer und Urbanität vereinen wollen.
Mit der 1.500 Quadratmeter großen Outdoor-Erlebniswelt im Münchner Olympiapark setzt Globetrotter neue Maßstäbe—hier wird Ausrüstung nicht nur verkauft, sondern hautnah erlebbar gemacht. Wer sich für Reisen, Abenteuer oder einfach hochwertige Freizeitprodukte begeistert, findet hier eine einzigartige Mischung aus Beratung, Testmöglichkeiten und Inspiration, die weit über den klassischen Fachhandel hinausgeht.
Ein Besuch lohnt sich besonders für alle, die vor dem Kauf etwa Zelte, Rucksäcke oder Outdoor-Bekleidung in realistischen Szenarien ausprobieren möchten—ob beim Klettern an der Indoor-Wand oder beim Packen des perfekten Reisegepäcks. Wer Zeit mitbringt, sollte unbedingt die Workshops oder Vorträge von Reiseexperten nutzen, die regelmäßig stattfinden.
Die Erlebniswelt markiert erst den Anfang: Mit diesem innovativen Konzept könnte Globetrotter bald auch in anderen Städten zeigen, wie der Einzelhandel der Zukunft aussehen kann—interaktiv, serviceorientiert und voller Abenteuergeist.

