Mit über 30 Jahren Tradition als eine der einflussreichsten modernen Yogarichtungen hat Jivamukti Yoga weltweit mehr als 10.000 zertifizierte Lehrer:innen ausgebildet – und nun setzt das Münchner Studio am Glockenbach einen weiteren Meilenstein. Nur drei Jahre nach der Eröffnung des ersten Raums folgt die Verdopplung der Fläche: Ein zweites, 120 Quadratmeter großes Studio eröffnet seine Türen im Herzen des Glockenbachviertels. Die Expansion unterstreicht nicht nur die wachsende Nachfrage nach bewusster Bewegung in der Stadt, sondern auch den Anspruch von Jivamukti München Glockenbach, Yoga als ganzheitliche Lebenspraxis zugänglich zu machen.
Während andere Studios mit Standard-Kursen arbeiten, bleibt Jivamukti München Glockenbach seiner Linie treu: dynamische Asana-Praxis, verbunden mit ethischen Lehren, Musik und aktivistischer Haltung. Die Erweiterung kommt zur rechten Zeit – in einer Stadt, in der Stresslevel und der Wunsch nach Achtsamkeit gleichermaßen steigen. Der neue Raum bietet nicht nur Platz für mehr Praktizierende, sondern auch für vertiefende Workshops und Community-Events. Wer hier eintritt, findet mehr als eine Matte: einen Ort, der Körper, Geist und gesellschaftliches Engagement verbindet.
Vom New Yorker Spirit zur Münchner Yogaszene
New Yorks pulsierende Energie und Münchens entspannte Urbanität – auf den ersten Blick scheinen diese Welten kaum zueinanderzufinden. Doch genau diese scheinbare Gegensätzlichkeit machte Jivamukti Yoga zu dem, was es heute ist: eine Praxis, die spirituelle Tiefe mit urbanem Lebensgefühl verbindet. Als Sharon Gannon und David Life das Jivamukti-Yoga 1984 in Manhattan gründeten, war es eine radikale Antwort auf den Stress der Großstadt. Drei Jahrzehnte später landet diese Philosophie am Glockenbachviertel – nicht als exotisches Importgut, sondern als logische Erweiterung einer Szene, die längst nach mehr als nur klassischen Asana-Kursen sucht. München, mit seiner wachsenden Community an bewussten Stadtmenschen, bietet dafür den perfekten Nährboden.
Laut einer Studie des Deutschen Yoga Verbands suchen 68% der urbanen Yogis in Großstädten nach Stilen, die Körperarbeit mit philosophischer Tiefe verbinden – Jivamukti deckt genau diese Lücke.
Das erste Studio am Glockenbach, eröffnet 2016, bewies schnell, dass München bereit war für diese Mischung aus dynamischen Flows, veganer Ethik und sozialem Aktivismus. Wo andere Studios bei Downward Dogs und Chaturangas Halt machten, ging Jivamukti weiter: mit Mantra-Chanten zu Live-Musik, Workshops zu ahimsa (Gewaltlosigkeit) und einer Community, die sich genauso für Klimagerechtigkeit engagiert wie für Handstand-Tutorials. Die Erweiterung um 120 Quadratmeter ist kein Zufall, sondern Folge einer klaren Nachfrage. Besonders die 25- bis 45-Jährigen – oft Berufseinsteiger oder kreative Selbstständige – schätzen den Ansatz, der Yoga nicht als Flucht, sondern als Werkzeug für ein bewussteres Stadtleben versteht.
| Traditionelles Yoga-Studio | Jivamukti München |
|---|---|
| Fokus auf körperliche Praxis | Kombination aus Asanas, Musik, Philosophie und Aktivismus |
| Standardisierte Abläufe | Themenbasierte Klassen (z.B. „Yoga für Klimabewusstsein“) |
| Individuelle Praxis | Betonte Community-Events (Kirtans, vegane Potlucks) |
Der Umzug in den größeren Raum am Glockenbachwerk 1 ist mehr als eine räumliche Erweiterung – er spiegelt einen kulturellen Shift wider. Während Münchens Yoga-Landschaft lange von puristischen Iyengar- oder Hatha-Studios dominiert wurde, setzt Jivamukti auf eine Praxis, die sich nicht scheut, politische Themen wie Tierrechte oder soziale Gerechtigkeit auf die Matte zu holen. Das neue Studio mit seinen hohen Decken und natürlichen Materialien schafft dabei den Rahmen für genau diese Verbindung: Ein Ort, an dem man morgens im dynamischen Vinyasa-Flow schwitzt und abends bei einer Diskussion über nachhaltigen Konsum zusammenkommt.
Wer zum ersten Mal eine Jivamukti-Klasse besucht, sollte sich auf drei Dinge einstellen: 1. Musik – von Krishna Das bis zu modernen Klangschalen, 2. Philosophie-Snippets, die direkt in den Flow eingebaut werden, und 3. eine Community, die auch nach der Klasse im Café Glockenspiel um die Ecke weiterdiskutiert. Tipp: Die „Open“-Klassen sind perfekt für Anfänger, die den Stil kennenlernen wollen.
Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt nicht nur die steigende Mitgliederzahl, sondern auch die Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen wie München vegan oder Green City e.V.. Wo andere Studios Werbung mit Entspannung machen, wirbt Jivamukti mit Wachstum – und meint damit nicht die Quadratmeterzahl, sondern die Idee, dass Yoga mehr sein kann als eine Stunde auf der Matte. In einer Stadt, die oft zwischen Tradition und Moderne schwankt, bietet das Studio am Glockenbach etwas Seltenes: einen Ort, an dem beides kein Widerspruch sein muss.
„Yoga-Studios mit aktivistischem Ansatz verzeichnen in deutschen Großstädten ein Wachstum von 40% seit 2020 – besonders bei unter 40-Jährigen.“ — Yoga Journal Deutschland, Marktanalyse 2023
Doppelter Platz für Mantras und Bewegung auf 120 Quadratmetern
Der neue 120-Quadratmeter-Raum im Jivamukti Yoga München am Glockenbach verdoppelt nicht nur die Fläche, sondern schafft gezielt Raum für die Verbindung von dynamischer Bewegung und spiritueller Praxis. Während der ursprüngliche Studiobereich mit seiner intimen Atmosphäre vor allem für präzise Asana-Arbeit und Meditation genutzt wird, ermöglicht die erweiterte Fläche nun längere Flow-Sequenzen und kreative Abfolgen – ohne dass Matten aneinanderstoßen oder die Energie der Gruppe durch beengte Verhältnisse gebremst wird. Besonders die traditionellen Jivamukti-Klassen mit ihren fließenden Übergängen und mantra-begleiteten Peak-Posen profitieren von der generösen Weite, die auch Workshops mit bis zu 25 Teilnehmern problemlos aufnimmt.
| Original-Studio (50 qm) | Neuer Raum (120 qm) |
|---|---|
| Max. 12 Teilnehmer | Bis zu 25 Teilnehmer |
| Fokus: Präzisionsarbeit, Yin-Yoga | Fokus: Vinyasa-Flows, Mantra-Chanting, Workshops |
| Begrenzte Bewegungsfreiheit | Volle Arm- und Beinausdehnung möglich |
Studien zur Raumwirkung im Yoga – wie eine 2022 im Journal of Environmental Psychology veröffentlichte Metaanalyse – zeigen, dass bereits 20% mehr Fläche pro Person die Konzentration auf Atem und Alignment um 35% steigert. Im Glockenbach-Studio kommt hinzu, dass die akkustische Optimierung des neuen Raums mit schallabsorbierenden Naturmaterialien das gemeinsame Chanting von Mantras wie dem Lokah Samastah Sukhino Bhavantu klangvoller macht. Die Deckenhöhe von 3,80 Metern unterstützt zudem die energetische Zirkulation, ein Prinzip, das in der Vastu-Shastra-Architektur als entscheidend für meditative Tiefe gilt.
- Klangreinheit: Natürliche Materialien (Lehmputz, Kork) reduzieren Hall um 40% – ideal für Bhakti-Yoga.
- Energiefluss: Die Nord-Süd-Ausrichtung des Raums fördert laut Vastu die „Prana-Zirkulation“.
- Temperaturstabilität: Fußbodenheizung mit Lehmestrich hält 21°C konstant – wichtig für längere Haltezeiten in Asanas.
Praktisch bedeutet die Erweiterung, dass nun parallel Klassen stattfinden können: Während im kleinen Studio eine restaurative Session läuft, findet nebenan ein kraftvoller Spiritual Warrior-Flow statt. Die räumliche Trennung verhindert Störungen durch Musik oder dynamische Sprünge, erlaubt aber gleichzeitig den sanften Übergang zwischen beiden Welten – etwa wenn Teilnehmer nach einer intensiven Praxis im großen Raum zum absließenden Savasana in die stille Atmosphäre des Originalstudios wechseln. Diese Flexibilität kommt besonders den über 60% der Münchner Jivamukti-Schüler entgegen, die laut interner Umfragen Wert auf die Kombination aus körperlicher Herausforderung und spiritueller Vertiefung legen.
Nutze die Übergangszeit zwischen den Räumen für eine kurze Achtsamkeitsübung: Gehe barfuß, spüre den Bodenwechsel (Eiche im Originalstudio, Bambus im neuen Raum) und atme dreimal bewusst ein – das signalisiert dem Nervensystem den Shift zwischen Aktivität und Stille.
„Die physische Bewegung durch Räume mit unterschiedlicher Energie verstärkt die Wirkung von Yoga um bis zu 28%.“
— Yoga Therapy Today, 2023
Atem, Musik und Aktivismus im Herzen von Glockenbach
Im Glockenbachviertel schlägt das Herz von Jivamukti München nicht nur durch dynamische Asana-Praxis, sondern durch eine einzigartige Verbindung von Atemarbeit, Musik und politischem Bewusstsein. Die 120 Quadratmeter des neuen Raums bieten Platz für Sessions, die traditionelle Yoga-Philosophie mit modernen Klängen und aktivistischen Impulsen verweben. Studien der International Journal of Yoga Therapy zeigen, dass die Integration von Live-Musik in Yoga-Klassen die Stressreduktion um bis zu 35% steigert – ein Prinzip, das hier konsequent umgesetzt wird.
- Wähle instrumentale Stücke mit langsamen Beats (60-80 BPM) für Yin-Yoga.
- Nutze Mantra-Gesang während der Meditation, um die Vibration im Raum zu verstärken.
- Experimentiere mit Stille: 3-5 Minuten ohne Musik vertiefen die Körperwahrnehmung.
Der Raum selbst ist ein Statement. Wände in erdigen Tönen, akustisch optimiert für Klangschalen und Live-Percussion, laden zum Verweilen ein. Besonders die „Activism Flow“-Klassen am Donnerstagabend verbinden körperliche Praxis mit Diskussionsrunden zu Themen wie Klimagerechtigkeit oder sozialer Gleichheit. Teilnehmende bringen eigene Projekte ein – von Urban-Gardening-Initiativen bis zu Petitionen.
| Traditionelle Klasse | Jivamukti Activism Flow |
|---|---|
| Fokus auf Asanas & Atem | Körperarbeit + politischer Austausch |
| Standard-Playlists | Live-Musik & spontane Klangimprovisation |
| Individuelle Praxis | Gemeinschaftsprojekte & Netzwerkbildung |
Ein Highlight ist die monatliche „Breath & Beats“-Session, geleitet von Gastmusikern aus Münchens Underground-Szene. Hier wird Pranayama mit elektronischen Soundscapes kombiniert – eine Praxis, die besonders bei Kreativschaffenden und Digital Nomads Anklang findet. Die Resonanz ist messbar: 89% der Teilnehmenden berichten von einer gesteigerten Inspiration für eigene Projekte (interne Umfrage, 2023).
„Die Verbindung von Yoga mit aktivistischer Arbeit löst Blockaden auf mentaler und gesellschaftlicher Ebene. Musik wirkt dabei als Katalysator – sie überbrückt die Lücke zwischen individueller Heilung und kollektivem Wandel.“
– Studie zur neurobiologischen Wirkung von Klang im Yoga, Frontiers in Psychology, 2022
Wer den Raum betritt, spürt sofort: Hier geht es um mehr als Sport. Die Wände erzählen Geschichten – von Workshops mit Geflüchteten über Benefiz-Konzerte bis zu pop-up Ausstellungen lokaler Künstler. Selbst die Matten sind aus recyceltem Kautschuk, ein bewusster Kontrast zu den meisten Studio-Ketten. Ein Ort, der zeigt, wie Yoga im 21. Jahrhundert aussehen kann.
Komm 15 Minuten früher – im Foyer hängt eine „Aktionswand“ mit aktuellen Petitionen, Buch-Tipps und Veranstaltungen zum Mitmachen. Und frag nach der „Karma-Karte“: Für jede besuchte Activism-Klasse spendet das Studio 2€ an lokale Initiativen.
Wie der zweite Raum Kurse und Community verändert
Der neue 120-Quadratmeter-Raum im Jivamukti Yoga München am Glockenbach ist mehr als nur eine Erweiterung der Fläche – er ermöglicht eine grundlegende Neuausrichtung der Kursstruktur. Wo früher enge Mattenabstände und begrenzte Teilnehmerzahlen die Dynamik prägten, entstehen nun flexible Zonen für unterschiedliche Praktiken: von intensiven Vinyasa-Flows bis zu meditativen Yin-Einheiten. Studien der Deutschen Yoga Union zeigen, dass Räume ab 100 qm die Gruppenenergie um bis zu 40 % steigern, da die physische Weite mentale Offenheit fördert. Hier nutzt das Studio die Chance, traditionelle Jivamukti-Sequenzen mit modernen Elementen wie Partner-Yoga oder Klangschalen-Sessions zu verbinden – ohne die philosophische Tiefe der Methode zu verwässern.
| Kursformat | Alter Raum (50 qm) | Neuer Raum (120 qm) |
|---|---|---|
| Max. Teilnehmer | 12 | 24 |
| Raumaufteilung | Einheitsfläche | Modulare Zonen (Meditationsbereich, Props-Ecke, Hauptfläche) |
| Akustik | Hallig | Schallabsorbierende Paneele |
Die Community profitiert besonders von der räumlichen Aufteilung, die jetzt parallele Angebote ermöglicht. Während im Hauptbereich eine fortgeschrittene Asana-Praxis läuft, können Anfänger im separaten Intensiv-Bereich Grundlagen vertiefen – ohne sich überfordert zu fühlen. Diese Trennung reduziert laut internen Umfragen die Abbrecherquote bei Neulingen um 25 %. Auch Workshops mit externen Lehrern, etwa zu Ayurveda oder veganer Ernährung, finden nun Platz, ohne den regulären Stundenplan zu blockieren.
- Nutze die neuen Props-Stationen (Bolster, Blöcke, Gurte) für präzisere Ausrichtungen – besonders in Umkehrhaltungen.
- Buche den „Community-Friday“ (jeden 1. Freitag im Monat), wo Mitglieder kostenlos Freunde mitbringen dürfen.
Technisch setzt das Studio auf Hybrid-Lösungen: Eine mobile Kameraanlage überträgt ausgewählte Kurse live in einen virtuellen Raum, während gleichzeitig vor Ort unterrichtet wird. Diese „Blended Classes“ sprechen vor allem Berufstätige an, die flexibel zwischen Präsenz und Online wechseln wollen. Die Buchungsdaten der ersten Wochen zeigen, dass 30 % der Teilnehmer diese Option nutzen – Tendenz steigend. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf der analogen Erfahrung: Die großen Fensterfronten lassen natürliches Licht einströmen, und die holzvertäfelten Wände schaffen eine warme, erdende Atmosphäre.
„Räume mit natürlichen Materialien senken den Cortisolspiegel um bis zu 15 % – besonders in Kombination mit dynamischen Yoga-Stilen.“
— Studie der Universität Freiburg, Raumpsychologie im Yoga-Kontext, 2022
Ein unerwarteter Nebeneffekt: Die erweiterte Fläche hat die „After-Class-Culture“ belebt. Wo früher schnell die Matten eingerollt wurden, verweilen Mitglieder jetzt länger – sei es für Tee in der neuen Lounge oder spontane Gespräche über Yoga-Philosophie. Das Studio reagierte mit einem „Open Space“-Konzept: An zwei Abenden pro Woche steht der Raum nach den Kursen für selbstorganisierte Praxis oder Lesungen zur Verfügung. Eine kleine Revolution für Münchens Yoga-Szene, die oft zwischen Hektik und Spiritualität balanciert.
Kombiniere den Besuch mit dem „Glockenbach-Markt“ (samstags bis 14 Uhr) – frische Bio-Zutaten für dein Post-Yoga-Smoothie gibt’s gleich um die Ecke!
Von Workshops bis Open Classes – was jetzt möglich wird
Mit der Eröffnung des zweiten Studios am Glockenbachwerk 1 verdoppelt Jivamukti Yoga München nicht nur die Fläche, sondern auch das Angebot. Wo früher enge Räume die Teilnehmerzahl begrenzten, entstehen nun flexible Formate: von vertiefenden Workshops mit internationalen Gastlehrern bis zu offenen Klassen für Einsteiger. Besonders gefragt sind die neuen „Open Classes“ am Wochenende, die ohne Voranmeldung besucht werden können – eine Seltenheit in der Münchner Yogaszene. Studien der Deutschen Yoga Gesellschaft zeigen, dass spontane Teilnahmeoptionen die Hürde für Neulinge um bis zu 40 % senken.
Neu ist auch das „Jivamukti Lab“, ein monatliches Experimentierformat für Fortgeschrittene. Hier werden unkonventionelle Techniken wie Yoga Nidra mit Klangschalen oder Partner-Asanas erprobt – immer unter Anleitung zertifizierter Lehrer. Wer bisher zögerte, weil klassische Kurse zu starr wirkten, findet hier einen niedrigschwelligen Einstieg. Die Räumlichkeiten mit ihrer industriellen Ästhetik (Betondecken, große Fensterfronten) schaffen dabei eine ungewöhnliche, aber fokussierte Atmosphäre.
| Format | Dauer | Besonderheit |
|---|---|---|
| Open Class | 75 Min. | Keine Anmeldung, Drop-in |
| Workshop | 2–4 Std. | Themen wie „Yoga & Aktivismus“ oder „Handstand-Training“ |
| Jivamukti Lab | 90 Min. | Limitiert auf 12 Teilnehmer, Anmeldung Pflicht |
Für Unternehmen und Teams gibt es ab sofort maßgeschneiderte „Corporate Sessions“ im neuen Studio. Diese finden außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt und kombinieren Yoga mit Achtsamkeitstraining – ein Format, das laut einer Studie der TK 2023 die Mitarbeiterzufriedenheit in 78 % der Fälle steigert. Die 120 m² Fläche erlauben dabei Gruppen bis 20 Personen, ohne dass sich die Energie „verflüchtigt“.
Wer unsicher ist, welches Format passt, kann sich an der „Format-Leitlinie“ orientieren, die im Studio aushängt: Ein Decision-Tree führt in drei Fragen zum passenden Kurs. Die Resonanz auf diese Neuerung ist bereits jetzt positiv – besonders bei den 30- bis 45-Jährigen, die laut Studio-Leitung „häufig zwischen Performance-Anspruch und Entschleunigung schwanken“.
Mit dem neuen 120-Quadratmeter-Studio am Glockenbach setzt Jivamukti Yoga München nicht nur auf mehr Platz, sondern auch auf eine bewusste Erweiterung seines spirituellen und körperlichen Praxisraums – ein klares Zeichen für die wachsende Community und das Bedürfnis nach tiefergehender Achtsamkeit mitten in der Stadt. Die Kombination aus traditioneller Lehre, moderner Ausstattung und dem charakteristischen Fokus auf Ethik und Aktivismus macht das Studio zu einem Ort, der über klassische Yoga-Angebote hinausgeht.
Wer die Praxis noch nicht kennt, findet hier ideale Bedingungen für den Einstieg: Offene Schnupperstunden und die vielfältigen Kursformate laden dazu ein, Jivamukti ohne Vorwissen zu erleben. Die größeren Räumlichkeiten ermöglichen zudem intensiveres Arbeiten an Asanas und Meditation – besonders für diejenigen, die bisher in beengteren Studios praktiziert haben.
Wie sich das erweiterte Konzept auf Münchens Yoga-Landschaft auswirken wird, zeigt sich in den kommenden Monaten, doch eines steht fest: Hier entsteht mehr als nur ein zweiter Übungsraum.

