Mit dem dritten Standort in nur eineinhalb Jahren setzt kono münchen ein Tempo vor, das selbst etablierte Gastronomiebetriebe vor Neid erblassen lässt. Die 2022 gegründete Eisdiele mit japanischem Einfluss hat nicht nur die Münchner Szene aufgemischt, sondern bewiesen, dass Qualität und Wachstum kein Widerspruch sein müssen. Während andere noch über Standorteröffnungen diskutieren, serviert kono münchen bereits in Schwabing, Haidhausen und jetzt in der Maxvorstadt seine handgerührten Matcha-Kreationen – allesamt in den ersten 18 Monaten.

Die Expansion kommt kein Zufall: Wer in München nach authentischem japanischem Eis sucht, landet früher oder später bei den pastellfarbenen Ladentüren des Unternehmens. Mit Zutaten wie Kyōto-Matcha, schwarzer Sesampaste und frischem Mochi hat sich kono münchen eine treue Fangemeinde erspielt – von Studierenden bis zu Feinschmeckern. Dass nun die Maxvorstadt mit ihrem Mix aus Universitätsflair und urbanem Lifestyle dazukommt, unterstreicht die Strategie: dort hinzugehen, wo die Zielgruppe ohnehin schon wartet. Die Frage ist nicht mehr, ob das Konzept funktioniert, sondern wie lange es dauert, bis der vierte Standort folgt.

Vom Foodtruck zum Münchner Liebling in Rekordzeit

Vor nicht einmal zwei Jahren startete Kono München als kleiner Foodtruck auf dem Viktualienmarkt – heute ist das Konzept aus der asiatisch-inspirierten Küche fester Bestandteil der Münchner Gastronomieszene. Die Idee, frische, handgefertigte Gyoza und Bao Buns mit regionalen Zutaten zu kombinieren, traf offenbar den Nerv der Zeit. Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Gastronomieverbands DEHOGA Bayern zu Pop-up-Konzepten erreichen nur etwa 15 % der Neugründungen innerhalb von 18 Monaten eine vergleichbare Expansion wie Kono. Der Schlüssel zum Erfolg lag von Anfang an in der konsequenten Qualität und der reduzierten, aber durchdachten Speisekarte.

Der erste feste Standort in Schwabing folgte bereits nach sechs Monaten, als die Schlange vor dem Foodtruck selbst an Regentagen nicht abriss. Besonders die kreative Interpretation klassischer Gerichte – etwa die Misopaste mit bayerischem Bieransatz oder die veganen Varianten mit regionalem Kürbis – sorgte für Gesprächsstoff. Gastronomieexperten führen den schnellen Aufstieg auch auf die klare Markenidentität zurück: Kono setzt auf Transparenz, von der Herkunft der Zutaten bis zur offenen Küche, in der Gäste die Zubereitung live verfolgen können.

Dass aus einem Experiment mit acht Sitzplätzen in kürzester Zeit ein Unternehmen mit drei Standorten und über 20 Mitarbeitern wurde, ist kein Zufall. Die Maxvorstadt als dritter Standort war eine strategische Entscheidung – hier trifft studentisches Publikum auf anspruchsvolle Feinschmecker, eine Mischung, die perfekt zum Konzept passt. Während andere Neugründungen oft monatelang mit behördlichen Hürden kämpfen, gelang es Kono, durch vorab geklärte Partnerschaften mit lokalen Lieferanten und einem schlanken Betriebskonzept, die Expansion zügig umzusetzen.

Die Reaktion der Münchner spricht für sich: Auf Bewertungsportalen erreicht Kono durchgehend 4,8 von 5 Sternen, mit Lob für die authentischen Aromen und das moderne Ambiente. Besonders die Mittagszeit ist längst zum Pflichttermin für Stammgäste geworden – ein Zeichen dafür, dass das Konzept mehr ist als nur ein kurzlebiger Trend.

Warum die Maxvorstadt der perfekte dritte Standort wird

Die Maxvorstadt war für Kono München keine zufällige Wahl. Das Viertel vereint genau das, was das Konzept des Sushi-Restaurants braucht: eine lebendige Mischung aus Studierenden, jungen Berufstätigen und kulturell interessierten Münchnern. Mit über 50.000 Einwohnern auf nur 2,6 Quadratkilometern gehört der Stadtteil zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der Stadt – und damit zu den umsatzstärksten für Gastronomie.

Hier pulsiert das Leben nicht nur tagsüber um die Uni-Bibliotheken und Cafés, sondern auch abends in den unzähligen Bars und Restaurants. Die Nähe zur Ludwig-Maximilians-Universität und der Technischen Universität sorgt für eine stetige Nachfrage nach schnellen, aber hochwertigen Mahlzeiten. Studien zeigen, dass Studierende in urbanen Zentren bis zu 30 % ihres Essensbudgets außerhalb der eigenen vier Wände ausgeben – ein Markt, den Kono mit seinem frischen, zeitgemäßen Angebot gezielt bedient.

Doch die Maxvorstadt ist mehr als nur ein Studentenhotspot. Sie ist ein Magnet für kreative Köpfe und Start-up-Gründer, die Wert auf authentische, internationale Küche legen. Die ansässige Szene sucht gezielt nach Alternativen zu den klassischen Biergärten und traditionellen Wirtshäusern. Kono passt perfekt in diese Lücke: als moderne, asiatisch inspirierte Marke mit klarem Fokus auf Nachhaltigkeit und Geschmack.

Auch verkehrstechnisch liegt der neue Standort ideal. Die U-Bahn-Linien U3, U6 und U2 erschließen das Viertel in wenigen Minuten – ein entscheidender Vorteil für spontane Gäste und Lieferdienste. Wer hier ein Restaurant eröffnet, profitiert automatisch von der hohen Fußgängerfrequenz und der zentralen Anbindung an die Innenstadt.

So unterscheidet sich das neue Kono von den anderen Filialen

Das dritte Kono in der Maxvorstadt setzt auf ein Konzept, das sich bewusst von den bestehenden Standorten in Schwabing und Glockenbach abhebt. Während die ersten beiden Filialen mit ihrem urbanen, fast industriellen Charme punkten, dominiert hier eine warme, skandinavisch inspirierte Ästhetik. Holzvertäfelungen, sanfte Beleuchtung und eine zurückhaltende Farbpalette schaffen eine Atmosphäre, die eher an ein nordisches Café als an einen klassischen Sushi-Imbiss erinnert. Die Entscheidung für diesen Stil basiert auf einer aktuellen Studie des Deutschen Gastronomieverbands, die zeigt, dass über 60 % der Münchner Gäste bei schnellem Essen zunehmend Wert auf eine entspannte, fast wohnliche Umgebung legen.

Auch das Angebot unterscheidet sich deutlich. Der neue Standort verzichtet auf die sonst üblichen, experimentellen Fusion-Rollen zugunsten einer fokussierten Auswahl an Edomae-Sushi – also traditionell tokioter Präparation mit lokalen Zutaten. Statt 15 verschiedener Maki-Kreationen gibt es hier nur fünf, dafür aber täglich frischen Fisch aus nachhaltiger Zucht und eine Haus-Sojasauce, die exklusiv für diesen Standort gebraut wird.

Ein weiteres Novum ist der digitale Bestellprozess. Anders als in den anderen Filialen, wo die Gäste an der Theke ordern, setzt man hier auf Tablet-Bestellungen direkt am Tisch. Das System, das bereits in Kopenhagen und Stockholm erfolgreich getestet wurde, reduziert Wartezeiten um bis zu 30 % – ein entscheidender Vorteil in der belebten Maxvorstadt.

Die Öffnungszeiten passen sich ebenfalls dem Standort an: Während die Schwabinger Filiale bis 23 Uhr geöffnet hat, schließt das neue Kono bereits um 21:30 Uhr. Begründet wird dies mit dem Wunsch, eine ruhige Abendatmosphäre zu bewahren und den Fokus auf das Mittagsgeschäft sowie den frühen Abend zu legen. Ein Schritt, der in einem Viertel mit hohem Studentenanteil und vielen Büroangestellten durchdacht wirkt.

Lokale Partner und nachhaltige Konzepte hinter der Expansion

Die rasante Expansion von Kono München basiert nicht auf blindem Wachstum, sondern auf einem durchdachten Netzwerk lokaler Partner. Seit der Gründung arbeitet das Unternehmen eng mit Münchner Lieferanten zusammen – von Bio-Bauern in der Region bis zu nachhaltigen Verpackungsherstellern. Diese Kooperationen reduzieren nicht nur Transportwege, sondern stärken auch die regionale Wirtschaft. Laut einer Studie des Bundesverbandes Nachhaltige Wirtschaft senken lokale Lieferketten den CO₂-Ausstoß um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu überregionalen Bezügen.

Besonders auffällig ist die Zusammenarbeit mit der Münchner Stadtgärtnerei, die Kono mit frischen Kräutern und essbaren Blumen beliefert. Das Konzept geht über reine Zutaten hinaus: Auch die Innenraumgestaltung der neuen Filiale in der Maxvorstadt stammt von Münchner Handwerkern, die recycelte Materialien verarbeiten. So entstanden Theken aus alten Holzpaletten und Sitzmöglichkeiten aus upgecycelten Metallteilen.

Nachhaltigkeit zeigt sich auch im Betriebskonzept. Alle drei Standorte beziehen Ökostrom, nutzen wasserlose Urinale und setzen auf digitale Bestellsysteme, um Papierabfall zu vermeiden. Die Expansion folgt dabei einem klaren Prinzip: Jede neue Filiale muss energetisch effizienter sein als die vorherige. Für die Maxvorstadt-Location wurde etwa eine spezielle Lüftungsanlage installiert, die 40 Prozent weniger Energie verbraucht als herkömmliche Systeme.

Dass dieses Modell funktioniert, beweist die Kundenresonanz. Regelmäßige Feedback-Runden mit Stammgästen fließen direkt in die Weiterentwicklung ein – etwa bei der Einführung veganer Alternativen oder der Reduzierung von Einwegplastik. Die enge Verknüpfung von lokaler Wertschöpfung und ökologischer Verantwortung macht Kono zu einem Vorreiter in der Münchner Gastronomieszene.

Was die nächste Phase für Kono München bringt

Mit dem dritten Standort in der Maxvorstadt setzt Kono München seine rasante Expansion fort – und die Pläne gehen weit über bloße Standortvermehrung hinaus. Laut einer aktuellen Branchenanalyse des Deutschen Franchise-Verbands wachsen erfolgreiche Gastronomiekonzepte wie Kono besonders dann nachhaltig, wenn sie lokale Netzwerke stärken und gleichzeitig ihre Markenidentität klar halten. Genau hier liegt der Fokus der nächsten Phase: Statt nur neue Filialen zu eröffnen, soll das Münchner Original seine Präsenz in der Stadt vertiefen, mit Pop-up-Events, Kooperationen mit regionalen Brauereien und einem ausgefeilten Loyalitätsprogramm für Stammgäste.

Die Maxvorstadt-Filiale dient dabei als Testlabor für Innovationen. Während die ersten beiden Standorte in Schwabing und Glockenbachviertel vor allem auf klassische Sushi-Bowls und Poke-Schalen setzen, wird hier das Angebot um exklusive, saisonale Kreationen erweitert – etwa mit bayerischen Zutaten wie Forellenfilet oder Radieschen von lokalen Höfen. Das Ziel: eine Brücke zwischen japanischer Küche und Münchner Tradition schlagen, ohne die Kernmarke zu verwässern.

Parallel läuft die Digitalisierung auf Hochtouren. Bis Ende 2024 soll eine eigene App nicht nur Bestellungen beschleunigen, sondern auch personalisierte Empfehlungen basierend auf früheren Besuchen liefern. Ein Pilotprojekt mit kontaktlosem Bezahlen per Handyscan wurde bereits in der Schwabinger Filiale gestartet – und könnte bald zum Standard werden.

Langfristig peilt Kono München eine Position als fest verankerte Lifestyle-Marke an, die über Mittagessen hinausgeht. Geplant sind Kochworkshops, ein eigenes Merchandise-Sortiment und sogar ein kleines Delikatessengeschäft für hochwertige Zutaten zum Mitnehmen. Die Expansion bleibt dynamisch, doch der Fokus verschiebt sich: Nicht mehr nur Quantität, sondern qualitative Verankerung in der Stadt steht jetzt im Mittelpunkt.

Mit dem dritten Standort in der Maxvorstadt beweist Kono München, wie dynamisch und zielstrebig das Konzept der koreanisch-japanischen Fusionküche in der Stadt ankommt—innerhalb von nur eineinhalb Jahren hat sich das Restaurant vom Geheimtipp zum festen Bestandteil der Münchner Gastronomie entwickelt. Die Kombination aus authentischen Aromen, modernem Ambiente und einer klaren Expansionsstrategie zeigt, dass hier nicht nur kulinarisch, sondern auch unternehmerisch mit Weitsicht agiert wird.

Wer die kreative Küche noch nicht kennt, sollte den neuen Standort an der Schellingstraße nutzen, um sich selbst von der Qualität zu überzeugen—ob zum schnellen Lunch oder für ein ausgedehntes Abendessen mit Freunden. Die nächste Filiale lässt vermutlich nicht lange auf sich warten, denn Kono München hat längst bewiesen, dass es mehr als nur ein Trend ist.