Mit 247 Betten in 72 Zimmern setzt das Meininger Hotel am Münchner Olympiapark ein klares Zeichen für preisbewusste Städtereisende. Das Hybrid-Konzept aus Hostel und Hotel bietet ab sofort Übernachtungen ab 29 Euro pro Nacht – inklusive kostenlosem WLAN, Gemeinschaftsküche und einer Dachterrasse mit Blick auf den ikonischen Olympiaturm. Damit reagiert der Betreiber gezielt auf die wachsende Nachfrage nach bezahlbaren Unterkünften in der bayerischen Metropole, wo die durchschnittlichen Hotelpreise seit 2022 um über 15 Prozent gestiegen sind.
Für Backpacker wie Geschäftsreisende wird das Meininger Hotel München Olympiapark zum strategischen Standort: Nur fünf Gehminuten vom U-Bahnhof Olympiazentrum entfernt, verbindet es schnelle Anbindung an die Innenstadt mit direkter Nähe zum Englischen Garten und dem BMW Museum. Besonders Familien und Gruppen profitieren von den flexiblen Zimmeroptionen – von Mehrbettzimmern bis zu privaten Doppelzimmern mit eigenem Bad. Ein Konzept, das zeigt, wie moderner Budget-Tourismus in einer der teuersten Städte Deutschlands funktionieren kann.
Vom Hostel zur Hotelkette: Meiningers Wachstum
Was 1999 als bescheidenes Hostel in Berlin-Kreuzberg begann, hat sich zu einer der dynamischsten Budget-Hotelketten Europas entwickelt. Meininger Hotels setzte von Anfang an auf ein hybrides Konzept, das Hostel-Atmosphäre mit Hoteldienstleistungen verbindet – eine Lücke im Markt, die schnell auf Resonanz stieß. Besonders bei jungen Reisenden und Gruppen fand das Modell Anklang, das günstige Übernachtungen mit Gemeinschaftsräumen, aber auch private Zimmer mit eigenem Bad bot. Innerhalb von fünf Jahren eröffnete das Unternehmen vier weitere Standorte in Deutschland, darunter Hamburg und Köln.
Der eigentliche Wachstumsschub kam nach 2010, als Meininger gezielt internationale Metropolen ins Visier nahm. London, Paris, Wien und Brüssel folgten in rascher Abfolge, oft in Kooperation mit lokalen Investoren. Eine Studie der European Hotel Industry Association aus dem Jahr 2022 zeigt, dass Meininger mit einer durchschnittlichen Auslastung von 82 % zu den profitabelsten Budget-Ketten des Kontinents zählt – ein Beweis dafür, dass das Konzept auch in hochpreisigen Städten funktioniert. Entscheidend war dabei die Strategie, Standorte in aufstrebenden Vierteln zu wählen, die zwar zentral, aber noch nicht von teuren Luxushotels dominiert waren.
München markiert nun einen weiteren Meilenstein. Die Wahl des Olympiaparks als Standort unterstreicht den Anspruch, nicht nur günstig, sondern auch strategisch klug zu expandieren. Während andere Ketten oft auf reine Innenstadtlagen setzen, nutzt Meininger hier die Nähe zu Messegelände, Stadion und öffentlichen Verkehrsmitteln – ein Muster, das sich bereits in Amsterdam und Budapest bewährt hat. Die 247 Betten im neuen Haus sind damit nicht nur eine Kapazitätserweiterung, sondern auch ein Signal an den Markt: Budget-Reisen und Standortqualität schließen sich nicht aus.
Dass das Wachstum kein Zufall ist, beweist auch die finanzielle Entwicklung. Zwischen 2018 und 2023 steigerte Meininger seinen Umsatz um jährlich durchschnittlich 12 %, wie aus Unternehmensangaben hervorgeht. Dabei bleibt die Kette bewusst unabhängig – anders als Konkurrenten wie Generator Hostels, die von großen Hotelkonzernen übernommen wurden. Diese Eigenständigkeit erlaubt es, schnell auf Trends zu reagieren, etwa mit der Einführung von Co-Working-Bereichen oder nachhaltigen Zimmerkonzepten, die seit 2021 schrittweise umgesetzt werden.
247 Betten direkt am Olympiapark – Lage und Ausstattung
Direkt am nördlichen Rand des Münchner Olympiaparks eröffnet das neue Meininger Hotel mit 247 Betten eine strategisch ideale Unterkunft für Budget-Reisende. Nur fünf Gehminuten vom U-Bahnhof Olympiazentrum (U3) entfernt, verbindet das Haus urbane Erreichbarkeit mit ruhiger Lage – ein seltener Vorteil in einer Metropole wie München, wo die durchschnittliche Hotelauslastung laut Bayerischem Hotel- und Gaststättenverband bei über 70 % liegt. Gäste erreichen die Innenstadt in unter 15 Minuten, während gleichzeitig der grüne Rückzugsraum des 85 Hektar großen Olympiaparks direkt vor der Tür beginnt.
Die Ausstattung folgt dem bewährten Meininger-Konzept: schlichte, aber funktionale Zimmer mit privatem Bad, Schließfächern und kostenfreiem WLAN. Besonders für Gruppen und Langzeitgäste interessant sind die Gemeinschaftsküchen auf jeder Etage sowie die flexiblen Buchungsoptionen von Einzelbetten bis zu Mehrbettzimmern. Im Erdgeschoss lädt eine Lounge mit Arbeitsbereichen und einem kleinen Shop für Snacks und Reisebedarf zum Verweilen ein – ein Detail, das bei Hostel-Experten oft als entscheidend für die Atmosphäre gilt.
Architektonisch fügt sich der Neubau mit seiner modernen Glasfassade und den hellen Holzakzenten unaufdringlich in das umliegende Viertel ein. Die Nähe zu Veranstaltungen wie den Tollwood-Festivals oder Konzerten in der Olympiahalle macht das Hotel nicht nur für Touristen, sondern auch für Geschäftsreisende attraktiv, die Wert auf kurze Wege legen. Parkplätze stehen in der Tiefgarage gegen Gebühr zur Verfügung, Fahrradstellplätze sind kostenlos.
Ein besonderer Pluspunkt: Die Dachterrasse bietet bei gutem Wetter Blick auf den Olympiaturm und die charakteristische Zeltarchitektur des Parks – ein Motiv, das Münchens Skyline prägt.
Preise, die überzeugen: Was ein Bett im neuen Haus kostet
Wer im neuen Meininger Hotel am Münchner Olympiapark übernachtet, zahlt Preise, die selbst Budget-Reisende überraschen. Die Nacht im Mehrbettzimmer beginnt bei 24 Euro – ein Schnäppchen für eine Lage, die sonst schnell dreistellige Beträge pro Übernachtung verlangt. Ein Doppelzimmer gibt es ab 65 Euro, inklusive Frühstück und der typischen Meininger-Extras wie kostenlosem WLAN, Gepäckaufbewahrung und 24-Stunden-Rezeption. Damit unterbietet das Haus nicht nur klassische Hotels in der Umgebung, sondern auch viele Hostels mit vergleichbarem Komfort.
Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) liegen die durchschnittlichen Übernachtungskosten in München bei 112 Euro pro Nacht. Das Meininger-Konzept setzt bewusst auf günstige Tarife ohne Kompromisse bei Sauberkeit oder Service. Wer länger bleibt, profitiert zusätzlich: Ab einer Woche sinken die Preise um bis zu 15 Prozent, ideal für Langzeitgäste wie Praktikanten oder Saisonarbeiter.
Dass niedrige Preise hier kein Zufall sind, zeigt die Strategie der Kette. Seit 20 Jahren setzt Meininger auf Hybrid-Hotels, die Hostel-Flair mit Hotel-Standards verbinden. In München bedeutet das konkret: Moderne Zimmer mit eigenem Bad, Gemeinschaftsbereiche mit Küchenzeilen und eine Dachterrasse mit Blick auf den Olympiapark – alles zu Tarifen, die sonst nur in Randbezirken zu finden wären. Selbst die teuerste Option, ein Familienzimmer für vier Personen, bleibt mit 99 Euro pro Nacht unter der 100-Euro-Marke.
Flexible Stornierungsbedingungen und Last-Minute-Angebote machen das Angebot noch attraktiver. Wer spontan bucht, kann mit Rabatten von bis zu 30 Prozent rechnen, besonders in der Nebensaison. Ein Blick auf die Website lohnt sich.
Flexible Buchung und Extras für Gäste
Flexibilität steht im Meininger Hotel am Münchner Olympiapark an erster Stelle. Gäste können zwischen klassischen Übernachtungen mit Frühstück und reinen Bettoptionen wählen – ideal für Reisende, die nur eine günstige Schlafmöglichkeit suchen. Die Stornierungsbedingungen sind ebenfalls kundenfreundlich gestaltet: Bis 14 Uhr am Anreisetag lässt sich die Buchung ohne Gebühren ändern oder stornieren. Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Zentrale für Tourismus legen über 60 Prozent der Budget-Reisenden Wert auf solche flexiblen Konditionen, besonders bei spontanen Städtereisen.
Wer mehr Komfort wünscht, bucht eines der Privatzimmer mit eigenem Bad. Doch auch die preiswerten Mehrbettzimmer im Hostel-Stil überzeugen durch moderne Ausstattung: Steckdosen und Leselampen an jedem Bett, kostenloses WLAN sowie Schließfächer für Wertgegenstände. Die Reinigung der Gemeinschaftsbereiche erfolgt täglich, die Bettwäsche wird wöchentlich gewechselt – ein Standard, der in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.
Extras wie die Gepäckaufbewahrung vor und nach dem Check-out oder die 24-Stunden-Rezeption machen den Aufenthalt stressfrei. Für Langzeitgäste gibt es Sonderkonditionen ab einer Woche Aufenthalt. Wer mit dem Fahrrad anreist, nutzt den abschließbaren Radabstellraum. Selbst Haustiere sind gegen einen kleinen Aufpreis willkommen – eine Seltenheit in Münchner Hostels.
Besonders praktisch: Die Option, vorab online Extras wie Handtücher, Frühstück oder Parktickets zu buchen. So entfällt das Warten an der Rezeption, und Gäste sparen Zeit für die eigentliche Reiseplanung.
Münchens Tourismusboom: Warum Budget-Hotels gefragt sind
München zieht Besucher wie nie zuvor an – und die Zahlen sprechen für sich. Mit über 16 Millionen Übernachtungen im Jahr 2023 knackte die Stadt erneut Rekordmarken, doch die Nachfrage nach bezahlbaren Unterkünften wächst schneller als das Angebot. Besonders junge Reisende, Familien und Geschäftsleute mit knappem Budget suchen nach Alternativen zu teuren Designhotels oder überbuchten Pensionen. Branchenanalysen zeigen: Rund 40 Prozent der München-Touristen geben an, maximal 100 Euro pro Nacht ausgeben zu wollen – eine Lücke, die Budget-Ketten wie Meininger gezielt füllen.
Der Boom hat Gründe. Während Luxushotels in der Innenstadt oft Preise von 200 Euro und mehr verlangen, setzen Budget-Anbieter auf schlanke Konzepte ohne Schnörkel: funktionelle Zimmer, zentrale Lagen und Services wie Gemeinschaftsküchen oder kostenloses WLAN. Für Städtereisende, die tagsüber unterwegs sind und nur eine saubere Schlafmöglichkeit brauchen, ist das attraktiv. Auch die Nähe zu Verkehrsknotenpunkten spielt eine Rolle – wie beim neuen Meininger am Olympiapark, das nur wenige Gehminuten von der U-Bahn-Linie U1 entfernt liegt.
Doch es geht nicht nur um Sparsamkeit. Tourismusexperten betonen, dass sich die Erwartungen der Gäste verändert haben. Moderne Budget-Hotels bieten heute oft mehr als nur ein Bett: Co-Working-Bereiche, Fahrradverleih oder organisierte Stadtführungen machen sie zu einer praktischen Basis für Entdecker. Gerade in München, wo die Mietpreise auch Einheimische unter Druck setzen, wird diese Mischung aus Erschwinglichkeit und Komfort zunehmend zum Standard.
Die Stadt profitiert doppelt. Einerseits entlasten günstige Unterkünfte den Wohnungsmarkt, da weniger Privatwohnungen als Ferienwohnungen umgewidmet werden. Andererseits locken sie Gäste, die sonst auf Tagesausflüge ausweichen oder ganz auf einen München-Besuch verzichten würden. Mit Projekten wie dem Meininger-Hotel am Olympiapark zeigt sich: Der Tourismusboom lässt sich steuern – wenn das Angebot mit der Nachfrage Schritt hält.
Mit dem Meininger Hotel am Münchner Olympiapark bekommt die Stadt ein weiteres smartes Übernachtungsangebot, das Budget-Reisende und flexible Gäste direkt an einem der lebendigsten Standorte der Stadt willkommen heißt. Die Kombination aus Hostel-Flair, Hotelkomfort und der Nähe zu Olympiapark, BMW Welt und U-Bahn macht es besonders für junge Reisende, Gruppen oder Geschäftsleute attraktiv, die Wert auf Lage und Preis legen – ohne auf moderne Ausstattung verzichten zu müssen.
Wer München erkunden will, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen, sollte hier früh buchen, denn die 247 Betten in verschiedenen Kategorien dürften bei Events wie Konzerten im Olympiapark oder während der Oktoberfest-Saison schnell vergeben sein. Mit diesem Konzept setzt Meininger einmal mehr Maßstäbe für bezahlbaren Städtetourismus, der auch in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird.

