Mit 20 Haarfärbe-Stationen auf 180 Quadratmetern setzt die erste vegane wunderlocke München-Filiale neue Maßstäbe in der Hauptstadt der Nachhaltigkeit. Die Eröffnung in Schwabing markiert einen Meilenstein: Als größte rein pflanzliche Friseur-Kette Deutschlands expandiert das Label nun in eine Stadt, deren Bewohner seit Jahren zu den Vorreitern für bewussten Konsum zählen. Über 60 Prozent der Münchner geben an, bei Einkäufen auf ökologische und ethische Kriterien zu achten – ein perfekter Nährboden für ein Konzept, das Haarfärben ohne Tierleid und schädliche Chemikalien verspricht.

Doch wunderlocke München ist mehr als nur eine Antwort auf den Trend: Die Filiale kombiniert handwerkliche Präzision mit einer Produktpalette, die zu 100 Prozent auf synthetische Duftstoffe, Silikone und tierische Inhaltsstoffe verzichtet. Für alle, die Wert auf transparente Herkunft legen, bietet das Studio sogar eine Rückverfolgbarkeit der verwendeten Pflanzenfarben bis zum Anbau. In einer Stadt, in der Bio-Supermärkte und Zero-Waste-Läden längst zum Straßenbild gehören, zeigt die Eröffnung, wie nachhaltige Dienstleistungen den Lifestyle-Bereich erobern – ohne Kompromisse bei Qualität oder Style.

Vegane Haarkosmetik erobert die Isarmetropole

Vegane Haarpflege ist in München längst kein Nischenthema mehr. Seit 2022 steigt die Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen in der Kosmetikbranche um jährlich 18 Prozent – und die Isarmetropole entwickelt sich zum Hotspot für nachhaltige Beauty-Konzepte. Während klassische Friseursalons noch oft auf tierische Inhaltsstoffe wie Bienenwachs oder Keratin setzen, zeigen Studien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltige Kosmetik, dass über 60 Prozent der Münchner Kundschaft mittlerweile gezielt nach veganen Optionen fragt. Die Eröffnung der ersten WunderLocke-Filiale in Schwabing kommt da wie gerufen.

Besonders bei Haarfärbemitteln zeigt sich der Wandel. Herkömmliche Produkte enthalten häufig Ammoniak oder Resorcin, die nicht nur die Kopfhaut reizen, sondern oft in Tierversuchen getestet werden. Vegane Alternativen wie die von WunderLocke eingesetzten Farbpigmente aus Rotalgen oder Henna bieten gleiche Deckkraft – ohne Kompromisse bei Haltbarkeit oder Glanz. Die 20 Färbestationen der neuen Filiale arbeiten ausschließlich mit zertifizierten, cruelty-free Marken, darunter auch lokale Hersteller aus Bayern.

Doch es geht nicht nur um Verzicht. Die vegane Haarkosmetik in München punktet mit Innovationen: Proteinreiche Pflegeserien auf Erbsenbasis ersetzen Silikone, während pflanzliche Öle wie Argan oder Hanf für natürlichen Glanz sorgen. Selbst bei anspruchsvollen Behandlungen wie Balayage oder Pastelltönen setzen die WunderLocke-Experten auf spezielle Rezepturen, die ohne tierische Binde- oder Konservierungsstoffe auskommen. Der Clou? Viele Produkte sind sogar plastikfrei verpackt – ein Argument, das besonders im umweltbewussten Schwabing zählt.

Dass der Trend kein kurzlebiger Hype ist, beweist die wachsende Konkurrenz. Neben WunderLocke haben sich in den letzten zwölf Monaten fünf weitere vegane Friseurstudios in München angesiedelt, zwei davon ebenfalls in Schwabing. Die Kundschaft schätzt nicht nur die ethische Komponente, sondern zunehmend auch die hautverträglichen Formeln – ein Pluspunkt für Allergiker oder Menschen mit sensibler Kopfhaut. Mit der neuen Filiale an der Leopoldstraße wird vegane Haarkosmetik nun auch räumlich sichtbar: direkt im Herzen eines Viertels, das seit jeher für progressive Lebensstile steht.

20 Stationen und 100 % pflanzliche Farben

Wer die neue WunderLocke-Filiale in Schwabing betritt, dem fällt sofort das Herzstück des Salons ins Auge: 20 moderne Färbestationen, die nicht nur durch ihr skandinavisch inspiriertes Design überzeugen, sondern vor allem durch ihr innovatives Konzept. Jeder Arbeitsplatz ist mit hochwertigen Keramik-Waschbecken und ergonomischen Stühlen ausgestattet – doch das eigentliche Highlight liegt unter der Oberfläche. Sämtliche Farbprodukte, von sanften Balayage-Tönen bis zu intensiven Rotschattierungen, sind zu 100 % pflanzlich und frei von tierischen Inhaltsstoffen, synthetischen Duftstoffen oder aggressiven Chemikalien wie Ammoniak oder Resorcin.

Die verwendeten Farbpigmente basieren auf einer speziell entwickelten Rezeptur mit Extrakten aus Henna, Indigo, Kamillenblüten und Rote-Bete-Wurzeln. Studien der European Society for Dermatological Research bestätigen, dass pflanzliche Haarfarben die Kopfhaut bis zu 40 % weniger reizen als herkömmliche Produkte – ein entscheidender Vorteil für Kunden mit sensibler Haut oder Allergien. Besonders auffällig: Die Farben entwickeln ihre volle Leuchtkraft erst nach 48 Stunden, da die natürlichen Pigmente langsam mit dem Keratin der Haare verschmelzen.

Während viele vegane Salons Kompromisse bei der Farbvielfalt eingehen müssen, setzt WunderLocke auf ein System mit über 80 mischbaren Nuancen. Von kühlem Platinblond bis zu tiefem Aubergine – die Farbpalette orientiert sich an aktuellen Modetrends, ohne auf synthetische Zusätze zurückzugreifen. Selbst komplexe Techniken wie Ombré oder Color Melting sind mit den pflanzlichen Produkten umsetzbar, wie eine interne Schulung der Stylisten zeigt, die speziell auf die Besonderheiten natürlicher Pigmente vorbereitet wurden.

Praktisch gedacht: Jede Station verfügt über ein integriertes Belüftungssystem, das Gerüche während des Färbeprozesses neutralisiert – ein häufiges Vorurteil gegen pflanzliche Farben, das hier elegant gelöst wird. Die Kundinnen und Kunden können sich während der Einwirkzeit in den angrenzenden Lounge-Bereich mit biologischen Tees und Snacks zurückziehen.

Warum Schwabing der perfekte Standort ist

Schwabing war schon immer ein Magnet für Pioniere – und die erste vegane WunderLocke-Filiale Münchens passt perfekt in dieses lebendige Viertel. Mit seiner Mischung aus urbanem Flair, kreativem Spirit und kaufkräftiger Kundschaft bietet der Standort ideale Bedingungen für ein Konzept, das Nachhaltigkeit mit Premium-Service verbindet. Studien des Deutschen Friseurhandwerks zeigen, dass über 60 % der Münchner:innen in Stadtteilen wie Schwabing bereit sind, für ökologische und tierleidfreie Kosmetik bis zu 20 % mehr auszugeben. Hier trifft die Zielgruppe nicht nur auf ein bewusstes Konsumverhalten, sondern auch auf die nötige Experimentierfreude für innovative Haarfarben.

Die Lage an der Leopoldstraße sichert dabei maximale Sichtbarkeit. Zwischen Cafés, Concept Stores und Yoga-Studios wird die Filiale zum natürlichen Anlaufpunkt für alle, die Wert auf Ästhetik und Ethik legen. Die Fußgängerfrequenz in diesem Abschnitt gehört zu den höchsten Münchens – ein entscheidender Vorteil für ein Geschäft, das auf Spontankund:innen und Stammgäste gleichermaßen setzt.

Doch Schwabing punktet nicht nur mit Zahlen, sondern mit einer Community, die Trends setzt statt ihnen zu folgen. Das Viertel hat sich längst als Epizentrum für nachhaltigen Lifestyle etabliert, von Zero-Waste-Läden bis zu veganen Restaurants mit Sterneniveau. Die WunderLocke-Filiale fügt sich nahtlos in dieses Ökosystem ein – und profitiert gleichzeitig von der bestehenden Infrastruktur. Öffentliche Verkehrsanbindung, Parkmöglichkeiten und eine hohe Dichte an Wohnraum in unmittelbarer Nähe machen den Standort auch logistisch zum optimalen Standort.

Letztlich ist es diese einzigartige Kombination aus Kaufkraft, Wertebewusstsein und zentraler Lage, die Schwabing zum idealen Nährboden für die erste vegane WunderLocke macht. Während andere Stadtteile noch über Nachhaltigkeit diskutieren, lebt sie hier längst – und das auf allen Ebenen.

Preise, Termine und was Kunden wissen müssen

Die Preise in der neuen veganen WunderLocke-Filiale in Schwabing orientieren sich an der klassischen Preisstruktur der Kette – mit einem entscheidenden Unterschied: Alle Produkte sind zu 100 % pflanzlich und frei von tierischen Inhaltsstoffen. Eine Standard-Haarfärbung beginnt bei 69 Euro, während aufwendige Balayage-Techniken oder mehrstufige Kolorationen zwischen 120 und 180 Euro kosten. Laut einer aktuellen Branchenstudie des Zentralverbands Deutsches Friseurhandwerk liegen diese Preise im oberen Mittelfeld Münchner Salons, was angesichts der nachhaltigen Produktpalette und des innovativen Konzepts nicht überrascht. Wer regelmäßig kommt, profitiert vom Treueprogramm: Ab der fünften Behandlung gibt es 15 % Rabatt auf die nächste Buchung.

Termine lassen sich bequem online über die WunderLocke-Website oder App buchen – mit einer Besonderheit für die Münchner Filiale. Aufgrund der hohen Nachfrage in den ersten Wochen nach Eröffnung werden vorerst nur Vorabreservierungen angenommen. Spontane Besuche sind zwar möglich, aber mit Wartezeiten zu rechnen. Die Öffnungszeiten sind großzügig gestaltet: Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 18 Uhr. Sonntags bleibt der Salon geschlossen, um dem Team eine Pause zu gönnen – ein Prinzip, das in der Branche zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Kunden sollten wissen, dass die Filiale bewusst auf klassische Friseurdienstleistnisse wie Haarschnitte verzichtet und sich vollständig auf Farbexpertise spezialisiert hat. Wer also nur die Spitzen schneiden lassen möchte, ist hier falsch. Dafür wartet ein umfangreiches Beratungsangebot: Jeder Termin beginnt mit einer ausführlichen Analyse von Haarstruktur und -geschichte, um das optimale Ergebnis zu gewährleisten. Besonders für Allergiker interessant: Die verwendeten Farben sind nicht nur vegan, sondern auch frei von aggressiven Chemikalien wie Ammoniak oder Resorcin. Wer unsicher ist, kann vorab einen kostenlosen Patch-Test vereinbaren.

Ein weiterer Pluspunkt für Stammkunden: Die Filiale kooperiert mit lokalen nachhaltigen Marken. Wer etwa nach der Färbung hochwertige Pflegeprodukte sucht, findet vor Ort eine Auswahl an shampoo-freien Haarkuren, biologischen Stylingprodukten und sogar kompostierbaren Haarbürsten – allesamt von Münchner Herstellern. Zahlung ist bargeldlos möglich, wobei die Filiale explizit auf die Akzeptanz von Kryptowährungen verzichtet. Wer mit EC-Karte oder Kreditkarte bezahlt, erhält die Rechnung digital per E-Mail, gedruckte Belege gibt es nur auf Wunsch.

Expansionspläne: Bald in ganz Bayern?

Die erste vegane WunderLocke-Filiale in München ist erst seit wenigen Wochen in Schwabing geöffnet, doch die Pläne für eine bayernweite Expansion liegen bereits auf dem Tisch. Laut einer aktuellen Marktanalyse des Deutschen Friseurhandwerks wächst die Nachfrage nach pflanzlichen Haarbehandlungen in Süddeutschland jährlich um rund 18 Prozent – ein Trend, den das Unternehmen gezielt nutzen will. Standorte in Nürnberg, Augsburg und Regensburg stehen dabei ganz oben auf der Liste.

Besonders im Fokus: Städte mit junger, umweltbewusster Bevölkerung. München dient dabei als Blaupause. Die 20 Färbestationen, das komplett plastikfreie Konzept und die Zusammenarbeit mit regionalen Bio-Lieferanten könnten so zum Standard für alle künftigen Filialen werden.

Doch nicht nur Großstädte sind interessant. Auch kleinere Gemeinden mit starkem Öko-Bewusstsein wie Freising oder Rosenheim rücken in den Blick. Hier setzt WunderLocke auf ein modifiziertes Konzept mit weniger Stationen, aber gleichem Serviceanspruch. Ob und wann die ersten Filialen außerhalb Münchens tatsächlich eröffnet werden, hängt nun von den Erfahrungen in Schwabing ab – und davon, wie schnell sich qualifiziertes Personal finden lässt.

Ein entscheidender Faktor bleibt die Logistik. Da alle Produkte frisch und ohne Konservierungsstoffe geliefert werden, braucht es ein dichtes Netz an regionalen Partnern. Aktuell verhandelt das Unternehmen mit Bio-Bauernhöfen in Ober- und Niederbayern, um die Versorgungskette kurz zu halten. Sollte das gelingen, könnte die zweite Filiale schon 2025 folgen.

Mit der Eröffnung der ersten veganen WunderLocke-Filiale in Münchens Schwabing setzt das Label neue Maßstäbe für nachhaltige Haarpflege—ohne Kompromisse bei Qualität oder Stil. Wer Wert auf pflanzliche Inhaltsstoffe, tierleidfreie Produkte und professionelle Beratung legt, findet hier 20 moderne Färbestationen, die zeigen, dass umweltbewusstes Handeln und trendige Frisuren kein Widerspruch sein müssen.

Termine lassen sich bequem online buchen, und dank der zentralen Lage an der Leopoldstraße ist die Filiale für Kund:innen aus ganz München gut erreichbar. Wer noch zögert, sollte das Sortiment an pflegenden Nachbehandlungsprodukten oder die farbintensiven Ergebnisse der Bio-Farben selbst testen—die Kombination aus Innovation und Verantwortung überzeugt auf den ersten Blick.

Münchens Beauty-Szene beweist damit einmal mehr, wie Zukunft aussehen kann: mit Konzepten, die ökologisches Bewusstsein und urbanen Lifestyle nahtlos verbinden.