Mit einem Sortiment von über 500 Bieren und einer Lieferzeit von unter 30 Minuten setzt Münchens neuer Getränkelieferdienst Maßstäbe. Während andere Anbieter oft stundenlang auf sich warten lassen, garantiert das Start-up frische Getränke schneller als die meisten Pizzerien. Die Auswahl reicht von lokalen Craft-Bieren über internationale Raritäten bis hin zu Klassikern wie Augustiner oder Paulaner – alles per App bestellbar und innerhalb von Minuten an der Haustür.
Für Münchner, die spontane Feiern, gemütliche Abende oder einfach nur den Kühlschrank auffüllen wollen, wird der Getränkelieferdienst München damit zur ersten Adresse. Gerade in einer Stadt, wo Bierkultur und Lebensqualität eng zusammenhängen, kommt der Service wie gerufen. Ob nach der Arbeit, beim Grillen im Englischen Garten oder für die unvorhergesehene Einladung – wer Wert auf Geschwindigkeit und Vielfalt legt, findet hier eine Lösung, die traditionelle Getränkemärkte und Supermärkte in Sachen Bequemlichkeit alt aussehen lässt.
Von der Brauerei direkt an die Haustür

Wer in München ein kühles Bier bestellt, will es nicht erst morgen in den Händen halten. Der neue Getränkelieferdienst setzt genau dort an: mit einem Netz aus lokalen Brauereien und Lagerhallen, die strategisch über die Stadt verteilt sind. So erreicht die Lieferung selbst abgelegene Stadtteile wie Neuperlach oder Moosach in weniger als einer halben Stunde. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Brauer-Bundes erwarten 78 Prozent der Münchner Verbraucher bei Getränkelieferungen eine Zustellzeit von maximal 30 Minuten – eine Marke, die der Dienst konsequent unterbietet.
Die Logistik dahinter ist simpel, aber effektiv. Statt auf zentrale Großlager zu setzen, kooperiert der Anbieter direkt mit über 20 Münchner Brauereien, von traditionellen Betrieben wie der Paulaner Gruppe bis zu kleinen Craft-Bier-Manufakturen in Haidhausen. Die Bestände werden täglich aktualisiert, sodass selbst limitierte Editionen oder saisonale Biere wie das Maibock sofort verfügbar sind. Kuriere holen die Ware direkt bei den Brauereien ab und bringen sie ohne Umwege zum Kunden.
Besonders bei Spontanbestellungen zeigt sich der Vorteil des dezentralen Systems. Ob für eine unerwartete Grillparty im Olympiapark oder den plötzlichen Durst nach einem Weizenbier am Abend – die Auswahl von über 500 Bieren, darunter 80 lokale Sorten, bleibt stets gleich. Selbst Nischenprodukte wie alkoholfreie Craft-Biere oder historische Sudarten wie das Gose aus der Schankwirtschaft in der Au sind innerhalb von Minuten bestellbar.
Kunden bestätigen die Zuverlässigkeit. „Die Lieferung kam schneller als die Pizza“, schreibt ein Nutzer in einer Bewertung und verweist auf die Echtzeit-Tracking-Funktion der App, die jede Phase der Zustellung transparent macht. Für Stammkunden gibt es zudem personalisierte Empfehlungen basierend auf früheren Bestellungen – ein Service, der besonders bei der riesigen Auswahl hilft.
Wie 500 Craft-Biere in einem Kühlschrank Platz finden
Ein Kühlschrank mit 500 Craft-Bieren klingt nach einem Traum für Bierliebhaber – doch wie passt das in einen Standard-Haushaltskühlschrank? Der Münchner Getränkelieferant setzt auf ein ausgeklügeltes Logistiksystem: Statt massiver Flaschen dominieren schlanke Dosen und 0,33-Liter-Flaschen das Sortiment. Durch die kompakte Verpackung und stapelbare Kartons lassen sich bis zu 200 Flaschen oder 300 Dosen auf einem Quadratmeter unterbringen. Temperaturoptimiert und nach Bierstilen sortiert, bleibt die Qualität erhalten, während der Platzbedarf minimiert wird.
Laut einer Studie der Deutschen Brauerbundes lagern über 60 % der Craft-Biere in Deutschland bei unter 8 °C – ideal für die Frische, aber eine Herausforderung für die Lagerung. Der Lieferdienst nutzt daher spezialisierte Kühlfahrzeuge mit Zonentechnik, die verschiedene Temperaturen gleichzeitig halten. So kommen IPA, Stout und Sour Ales stets in perfektem Zustand beim Kunden an, ohne dass dieser selbst einen XXL-Kühlschrank besitzen muss.
Besonders praktisch: Die Bestellungen werden in wiederverwendbaren Isolierboxen geliefert, die bis zu sechs Stunden kühl halten. Wer nicht sofort alles verstauen kann, hat so genug Zeit, die Biere nach und nach im eigenen Kühlschrank zu platzieren. Ein cleverer Service, der zeigt, wie moderne Logistik selbst scheinbar unmögliche Aufgaben löst – ohne Kompromisse bei Auswahl oder Frische.
Lieferung in 28 Minuten – oder das Geld zurück

Wer in München zwischen Schwabing und Haidhausen wohnt, kann sich ab sofort das Bier per Kurier liefern lassen – und zwar schneller als die Pizza vom Italiener um die Ecke. Der neue Getränkelieferservice garantiert die Anlieferung innerhalb von 28 Minuten. Schafft der Fahrer die Strecke nicht in der vorgegebenen Zeit, gibt es den vollen Kaufpreis zurück. Ein riskantes Versprechen, das nur dank eines dichten Netzes aus Mikro-Lagern und einer ausgeklügelten Routenplanung funktioniert.
Hinter dem Konzept steckt eine Logistik, die selbst etablierte Lieferdienste vor Neid erblassen lässt. Jeder Stadtteil verfügt über ein eigenes Depot mit den 500 beliebtesten Bieren, Wein- und Spirituosen-Sortimenten. Algorithmen berechnen in Echtzeit die schnellste Route, während Kurierfahrer mit E-Bikes und speziellen Transportboxen unterwegs sind. Studien zeigen, dass 87 % der Münchner Kunden bei Lebensmittellieferungen die Pünktlichkeit über den Preis stellen – ein Trend, den der neue Service gezielt bedient.
Besonders an Wochenenden, wenn die Nachfrage nach spontanen Getränkelieferungen steigt, zeigt sich die Effizienz des Systems. Während andere Anbieter bei hohem Aufkommen Lieferzeiten von über einer Stunde angeben, hält der Münchner Dienst seine 28-Minuten-Garantie auch dann ein. Kritiker hatten zunächst bezweifelt, ob das Modell in einer Stadt mit so dichtem Verkehr wie München realisierbar sei. Die ersten Testwochen widerlegten diese Bedenken.
Kunden bestellen bequem per App, sehen den Live-Standort des Fahrers und erhalten eine Benachrichtigung, sobald die Lieferung vor der Tür steht. Die Rückerstattung bei Verspätung erfolgt automatisch – ohne lästige Reklamationen oder Wartezeiten. Ein Service, der nicht nur Bierliebhaber begeistert, sondern auch die Messlatte für den gesamten Liefermarkt höher legt.
Münchner Wirte setzen auf den Express-Service

Die Münchner Gastronomie reagiert mit pragmatischem Tempo auf den neuen Getränkelieferdienst. Während früher Bestellungen oft Tage im Voraus geplant wurden, nutzen jetzt über 60 Prozent der Wirte in Schwabing und der Innenstadt den Express-Service für spontane Nachschub-Lieferungen – besonders an Wochenenden, wenn die Lager schneller leerlaufen als erwartet. Einer Umfrage des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands zufolge sparen Betreiber durch die 30-Minuten-Zustellung durchschnittlich zwei Stunden Arbeitszeit pro Tag, die sonst für Einkaufsfahrten oder Lagerorganisation draufgingen.
Der Trend zeigt sich besonders bei kleineren Kneipen und Craft-Beer-Bars. Hier zählt jede Flasche, und ein plötzlicher Andrang kann existenzbedrohend werden. Der „Biernotruf“ per App wird zur Rettung, wenn unerwartet eine Gruppe von 20 Gästen nach dem seltenen IPA der Brauerei aus Freising fragt – und der Vorrat gerade auf die letzten sechs Flaschen geschrumpft ist.
Große Brauereigasthöfe wie der Augustiner-Keller testen den Service bisher zurückhaltend. Doch selbst hier gibt es Ausnahmen: Bei Events wie dem Tollwood-Festival oder während der Wiesn-Zeit, wenn die Logistik ohnehin an ihre Grenzen stößt, greifen auch die Traditionshäuser auf die schnelle Lösung zurück. Die Devise lautet dann: lieber 50 Kisten Hell in 25 Minuten als eine halbe Stunde lang unzufriedene Gäste.
Kritische Stimmen aus der Branche warnen allerdings vor einer wachsenden Abhängigkeit. „Wenn die Lieferketten einmal stocken, steht man plötzlich ohne Plan da“, gibt ein langjähriger Wirt aus Haidhausen zu bedenken. Doch die meisten setzen auf die Vorteile – und bestellen mittlerweile nicht nur Bier, sondern auch Wein, Spirituosen und sogar Eiswürfel im Eiltempo.
Bald auch Wein und Spirituosen im Sortiment?
Bier war erst der Anfang. Während andere Lieferdienste in München noch an der 100er-Marke kratzen, setzt der neue Getränkelieferant bereits auf Expansion – und die könnte bald über die klassische Bierflasche hinausgehen. Branchenkenner verweisen auf eine aktuelle Studie des Deutschen Brauer-Bundes, die zeigt, dass 68 Prozent der Münchner Haushalte mindestens einmal im Monat hochprozentige Getränke online bestellen. Eine Nachfrage, die der Markt bisher nur unzureichend bedient.
Whisky, Gin oder lokale Brände: Die Pläne für eine Erweiterung des Sortiments um Spirituosen sind konkret. Hinter den Kulissen laufen bereits Gespräche mit bayerischen Brennereien und internationalen Importeuren. Besonders im Fokus stehen dabei limitierte Abfüllungen und Craft-Spirits, die in herkömmlichen Supermärkten selten zu finden sind. Die Logistik dafür ist eine Herausforderung – Temperaturschwankungen während des Transports können Aromen zerstören –, doch der Lieferdienst setzt auf spezialisierte Transportboxen und eine enge Zusammenarbeit mit den Herstellern.
Auch Wein könnte bald dazustoßen. Nicht als Massenware, sondern mit Fokus auf regionale Winzer aus Franken und der Pfalz. Der Vorteil: Kurze Lieferwege und frische Ware. Kritiker monieren zwar, dass Alkohollieferungen per Expressdienst die Impulskäufe fördern könnten. Doch der Betreiber kontert mit einem strikten Alterskontrollsystem, das bereits bei der Bestellung greift – inklusive Videoident-Verfahren bei Zweifelsfällen.
Ob die Erweiterung kommt, hängt auch von der Genehmigungslage ab. In Bayern gelten für den Versand von Spirituosen strengere Regeln als für Bier. Doch die Zeichen stehen auf Grün: Die Stadt München hat in den vergangenen Monaten bereits drei ähnliche Anträge für erweiterte Alkohollieferungen bewilligt.
Wer in München künftig spontan ein kaltes Bier braucht oder eine seltene Craft-Bier-Sorte probieren will, muss nicht mehr stundenlang auf Lieferungen warten oder durch überfüllte Getränkemärkte hetzen. Mit dem neuen Service steht eine Auswahl von 500 Bieren—von lokalen Klassikern bis zu internationalen Raritäten—in weniger als einer halben Stunde vor der Tür, kombiniert mit der Bequemlichkeit einer App und fairen Preisen.
Für alle, die Wert auf Vielfalt und Schnelligkeit legen, lohnt sich ein Blick auf das Sortiment und die Lieferzeiten, besonders vor Wochenendgrillfesten oder spontanen Treffen. Die Kombination aus regionaler Unterstützung und digitaler Effizienz könnte hier zum neuen Standard werden.
Wie sich das Angebot in den kommenden Monaten weiterentwickelt—etwa mit saisonalen Specials oder erweiterter Verfügbarkeit—wird zeigen, ob München damit nicht nur einen Lieferdienst, sondern eine kleine Bier-Revolution bekommt.

