Mit einem spektakulären 24-türigen Adventskalender setzt der Münchner Flughafen in diesem Jahr neue Maßstäbe für vorweihnachtliche Überraschungen. Das sechs Meter hohe und 12 Meter breite Kunstwerk aus Holz thront seit dieser Woche im Terminal 2 – ein Hingucker, der selbst gestresste Vielflieger zum Innehalten bringt. Jedes der handbemalten Tore verbirgt ein individuelles Geschenk, von exklusiven Reise-Gadgets bis zu lokalen Köstlichkeiten aus der Region. Die Aktion unterstreicht einmal mehr, wie der Flughafen München Tradition und Moderne verbindet, selbst in der hektischsten Reisezeit.

Für die über 40 Millionen Passagiere, die jährlich durch die Terminals strömen, wird der Flughafen München Adventskalender mehr als nur eine Dekoration. Täglich um 17 Uhr öffnet sich ein neues Tor – begleitet von Live-Musik und weihnachtlichem Gebäck. Wer gerade nicht vor Ort ist, kann die Enthüllung per Livestream verfolgen. Die Idee dahinter ist so einfach wie wirksam: Selbst zwischen Security-Checks und Boardingzeiten soll die Vorfreude auf Weihnachten spürbar werden. Dass ein Flughafen solch aufwendige Projekte wie den Flughafen München Adventskalender realisiert, zeigt, wie sehr sich der Standort als Erlebnisraum versteht – weit über reine Abfertigung hinaus.

Ein Fest der Vorfreude am Flughafen

Wer in diesen Tagen durch Terminal 2 des Münchner Flughafens schlendert, wird von einem ungewöhnlichen Anblick überrascht: Ein riesiger, 24 Türchen zählender Adventskalender thront zwischen Check-in-Schaltern und Security-Bereich. Das acht Meter hohe Holzgestell, geschmückt mit goldenen Sternen und warmem Lichterglanz, verwandelt die sonst so hektische Abfertigungshalle in eine vorweihnachtliche Oase. Reisende bleiben stehen, Kinder zeigen mit leuchtenden Augen auf die nummerierten Türchen – die Vorfreude ist fast greifbar.

Hinter jedem Türchen verbirgt sich eine Überraschung, die täglich um 10 Uhr von Flughafenmitarbeitern in festlicher Kleidung enthüllt wird. Mal sprudeln 500 Liter Glühwein aus einem mobilen Stand, mal verteilt ein Chor spontan Lebkuchen an wartende Passagiere. Besonders beliebt: die „Wunschbaum-Aktion“ am 12. Dezember, bei der Reisende handgeschriebene Weihnachtsgrüße an geliebte Menschen aufhängen können – die dann per Flughafen-Post kostenlos weltweit verschickt werden. Laut einer Umfrage unter 1.200 Fluggästen im Vorjahr steigern solche Aktionen die Zufriedenheit mit dem Aufenthalt um bis zu 30 Prozent.

Die Idee stammt aus der Erkenntnis, dass Wartezeiten an Flughäfen oft als Stressfaktor empfunden werden. Statt durch digitale Ablenkung zu fliehen, setzt der Adventskalender auf gemeinschaftliche Momente. Wenn sich am Morgen des 18. Dezembers plötzlich 20 Musiker mit Streichinstrumenten zwischen den Sitzgruppen verteilen und Pachelbels Kanon spielen, legt sich eine fast meditative Stille über das Terminal. Selbst gestresste Geschäftsreisende mit Rollkoffern bleiben dann schon mal stehen.

Besonders berührend sind die kleinen, persönlichen Gesten. Wie an jenem Morgen, als eine alleinerziehende Mutter mit ihrem vierjährigen Sohn vor dem Kalender stand – und plötzlich zwei Flughafenmitarbeiter mit einem Plüschrentier und einem Kinderpunsch auftauchten. Solche Szenen zeigen: Der Kalender ist mehr als nur Dekoration. Er schafft Verbindungen zwischen Menschen, die sich sonst nie begegnet wären.

Was sich hinter den 24 Türen verbirgt

Hinter jedem der 24 Türchen des Münchner Flughafen-Adventskalenders wartet eine andere Überraschung – von exklusiven Rabatten bis hin zu ungewöhnlichen Erlebnissen. Die Bandbreite reicht von Gutscheinen für Duty-Free-Einkäufe über kostenlose Lounge-Zugänge bis zu Meet-and-Greets mit Prominenten, die während der Weihnachtszeit am Flughafen unterwegs sind. Besonders begehrt sind die limitierten Angebote wie ein exklusiver Rundflug über München oder ein VIP-Terminal-Besuch, die nur an ausgewählten Tagen verlost werden. Laut einer Umfrage unter Reisenden aus dem Vorjahr waren vor allem die persönlichen Erlebnisse wie ein Plätzchen-Backkurs mit Flughafen-Köchen oder eine Führung hinter die Kulissen der Gepäckabfertigung die beliebtesten Preise.

Ein Highlight in diesem Jahr: die Kooperation mit lokalen Partnern. So verstecken sich hinter einigen Türchen Gewinne wie ein Gutschein für ein traditionelles bayerisches Abendessen im Airbräu, der hauseigenen Brauerei des Flughafens, oder ein Wellness-Tag in einem der Hotels im Terminalbereich. Auch Familien kommen auf ihre Kosten – an bestimmten Tagen gibt es Überraschungen wie kostenlose Kinderbetreuung im Kinderland München Airport oder einen Gutschein für den Streichelzoo im Besucherpark.

Technikbegeisterte dürfen sich auf innovative Preise freuen. Dank einer Partnerschaft mit einem großen Elektronikhändler winken unter anderem hochwertige Kopfhörer mit Noise-Cancelling oder eine Smartwatch. Wer Glück hat, kann sogar ein Upgrade auf die Business Class für einen Innen europa-Flug gewinnen – ein Geschenk, das besonders Vielflieger begehrt macht.

Die Türchen öffnen sich täglich um 6 Uhr morgens, sowohl digital über die Flughafen-App als auch physisch an einem prominent platzierten Adventskalender im Terminal 2. Wer mitmacht, sollte schnell sein: Die meisten Gewinne sind auf 50 Teilnehmer begrenzt und oft innerhalb weniger Stunden vergeben. Ein Sprecher des Flughafens betont, dass das Konzept bewusst auf Abwechslung setzt – „weil Weihnachten am Flughafen genauso vielfältig sein soll wie die Reisenden selbst“.

So können Reisende die Überraschungen gewinnen

Wer zwischen dem 1. und 24. Dezember am Münchner Flughafen unterwegs ist, hat täglich die Chance auf eine kleine Überraschung. Hinter jedem der 24 Türchen des riesigen Adventskalenders im Terminal 2 versteckt sich ein Gewinn – von Gutscheinen für Duty-Free-Einkäufe über exklusive Lounge-Zugänge bis hin zu Reisen im Wert von mehreren hundert Euro. Die Aktion läuft ohne komplizierte Teilnahmebedingungen: Reisende müssen lediglich den QR-Code am Kalender scannen, ihre Bordkarte vorzeigen und schon nimmt man automatisch am Gewinnspiel teil.

Besonders attraktiv für Vielflieger: An ausgewählten Tagen winken Prämien in Kooperation mit Lufthansa und anderen Airlines, darunter Upgrades oder Bonusmeilen. Laut einer Umfrage unter Flughafenbesuchern im Vorjahr nutzten über 60 Prozent der Gewinner ihre Preise noch am selben Tag – sei es für ein spontanes Shopping-Erlebnis oder eine entspannte Wartezeit in der Business Lounge.

Der Kalender selbst ist ein Hingucker. Das über fünf Meter hohe Kunstwerk aus Holz und LED-Lichtern zeigt Motive aus der bayerischen Adventstradition, kombiniert mit modernen Reiseelementen wie Flugzeugen und Weltkarten. Jeden Morgen um 10 Uhr wird ein Türchen feierlich von Flughafenmitarbeitern geöffnet – wer zufällig vorbeikommt, darf live dabei sein.

Reisende mit wenig Zeit müssen trotzdem nicht leer ausgehen. Alle Gewinne werden auch digital verlost, die Bekanntgabe erfolgt per E-Mail innerhalb von 24 Stunden. Wer also nur kurz zwischen zwei Flügen im Terminal ist, kann trotzdem mitmachen – Hauptsache, die Bordkarte ist griffbereit.

Von Schokolade bis Flugtickets: Die Preise im Überblick

Wer am Münchner Flughafen in der Vorweihnachtszeit eincheckt, könnte mit kleinen und großen Überraschungen belohnt werden. Hinter den 24 Türchen des Adventskalenders verbergen sich Preise, die von süßen Naschereien bis hin zu Flugtickets reichen. Besonders begehrt: die täglichen Hauptgewinne wie Gutscheine für Shopping-Touren im Terminal oder exklusive Lounge-Zugänge. Laut einer Umfrage des Flughafenverbands ADV steigt die Nachfrage nach solchen Aktionen in der Weihnachtszeit um bis zu 40 Prozent – ein klares Zeichen dafür, dass Reisende in der stressigen Vorweihnachtszeit solche Attention-to-Detail-Momente zu schätzen wissen.

Die Bandbreite der Preise ist bewusst breit gefächert. Neben klassischer Adventskalender-Schokolade von lokalen Münchner Manufakturen warten auch praktische Reiseaccessoires wie hochwertige Kopfhörer oder Reisekissen. Für Familien gibt es Überraschungen wie Kinderbuch-Gutscheine oder Plüschtiere mit Flughafen-Motiv. Wer Glück hat, sichert sich sogar einen von drei Fluggutscheinen im Wert von je 500 Euro – genug für einen spontanen Wochenendtrip innerhalb Europas.

Doch nicht nur materielle Gewinne locken. Der Flughafen setzt auch auf Erlebnisse: Hinter manchem Türchen verstecken sich Einladungen zu exklusiven Führungen hinter die Kulissen, etwa in die Gepäckabfertigung oder zur Feuerwehr. Solche Einblicke sind sonst nur selten möglich und machen den Kalender besonders für Vielflieger und Flughafen-Enthusiasten attraktiv.

Die Teilnahme ist denkbar einfach. Reisende scannen an ausgewiesenen Stationen im Terminal einen QR-Code, der sie zur digitalen Verlosung führt. Pro Tag wird ein Hauptgewinn gezogen, zusätzlich gibt es zahlreiche Sofortgewinne. Die Aktion läuft vom 1. bis 24. Dezember – und wer häufig unterwegs ist, kann täglich neu mitmachen.

Pläne für noch mehr Weihnachtszauber in den nächsten Jahren

Der Münchner Flughafen will den Adventskalender nicht als einmalige Aktion belassen. Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen, das Konzept in den kommenden Jahren weiter auszubauen – mit noch mehr interaktiven Elementen und personalisierten Erlebnissen für Reisende. Laut einer internen Umfrage unter 5.000 Passagieren im Dezember 2022 wünschten sich über 80 Prozent mehr solche Überraschungsmomente während der Wartezeiten am Flughafen. Diese Resonanz bestärkt die Verantwortlichen, das Projekt langfristig zu etablieren.

Geplant sind unter anderem digitale Erweiterungen wie eine App, die Reisende durch den Kalender führt und exklusive Rabatte bei Flughafen-Shops oder Lounges freischaltet. Auch eine Kooperation mit lokalen Künstlern und Handwerkern steht im Raum, um die Türchen mit einzigartigen Münchner Motiven zu gestalten – von traditionellem Christkindlmarkt-Flair bis zu modernen Designs.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Nachhaltigkeit. Künftig sollen die Überraschungen vermehrt aus regionalen Produkten oder wiederverwendbaren Materialien bestehen. Ein Pilotprojekt mit biologisch abbaubaren Verpackungen für die Give-aways ist bereits in Abstimmung mit Umweltverbänden.

Langfristig könnte der Adventskalender sogar auf andere deutsche Flughäfen übertragen werden, sofern das Münchner Modell weiterhin so positive Rückmeldungen erhält. Die ersten Gespräche mit Partnern in Hamburg und Frankfurt sind laut Flughafen-Sprecher bereits geführt worden.

Der Münchner Flughafen beweist mit seinem 24-türigen Adventskalender einmal mehr, dass er nicht nur ein Drehkreuz für Reisende ist, sondern auch ein Ort für überraschende Momente und vorweihnachtliche Magie – selbst zwischen Security-Checks und Gates. Wer in den nächsten Wochen über München fliegt, sollte bewusst Zeit einplanen, um die täglichen Überraschungen hinter den Türchen zu entdecken, von Live-Musik bis zu lokalen Köstlichkeiten, die den Stress des Reisens für einen Augenblick vergessen lassen.

Besonders lohnt es sich, die Aktionen auf der Website oder vor Ort zu verfolgen, denn manche Highlights wie die Verlosungen oder exklusiven Shopping-Angebote sind nur kurzfristig verfügbar. Während andere Flughäfen mit Hektik assoziiert werden, setzt München damit ein Zeichen: Die Vorweihnachtszeit beginnt hier schon beim Boarding – und 2024 könnte der Kalender mit noch mehr kreativen Ideen zurückkehren.