Mit dem dritten Standort in nur vier Jahren setzt neni München seinen Expansionskurs konsequent fort – und das im Herzen von Schwabing. Das israelisch-orientalische Restaurant eröffnet am 15. Oktober in der Leopoldstraße 50a, direkt gegenüber dem Englischen Garten. Auf 300 Quadratmetern mit 150 Sitzplätzen vereint der neue Standort die bewährte Mischung aus lebendiger Atmosphäre, modernem Design und der Signaturküche, die Gästen seit 2019 in der Türken- und Maximiliansstraße schmeckt. Besonders auffällig: die offene Show-Küche, in der Flammen aus dem Josper-Grill und der Holzofen für spektakuläre Live-Einblicke sorgen.
Die Wahl des Standorts ist kein Zufall. Schwabing gilt als einer der dynamischsten Kieze Münchens – perfekt für das Konzept von neni München, das urbanes Flair mit kulinarischer Vielfalt verbindet. Hier trifft die Nachfrage nach hochwertigem, aber unkompliziertem Essen auf ein Publikum, das Wert auf Authentizität legt. Ob Business-Lunch, Familienfeier oder spontaner Abend mit Freunden: Die Kombination aus mezze-artigen Vorspeisen, frischem Hummus und gegrillten Fleischspezialitäten spricht genau diese Zielgruppe an. Mit dem dritten Restaurant unterstreicht das Team um Gründer Haya Molcho nicht nur den Erfolg des Konzepts, sondern auch die wachsende Bedeutung Münchens als Gastronomie-Hotspot.
Von Tel Aviv nach München: Die Erfolgsgeschichte hinter neni*
Was als kleines Restaurant in Tel Aviv begann, hat sich zu einem kulinarischen Phänomen entwickelt: neni eroberte zuerst Israel, dann Berlin – und seit 2018 auch München. Die Idee hinter dem Konzept ist so einfach wie genial: orientalische Küche, zubereitet mit frischen Zutaten und einer Prise israelischer Lebensfreude. Die Gründer, vier Brüder aus einer restaurantbegeisterten Familie, setzten von Anfang an auf Authentizität statt auf künstliche Fusion-Trends. Ihr Rezept ging auf – heute zählt die Kette zu den bekanntesten israelischen Restaurantmarken außerhalb des Landes.
Der erste Münchner Standort im Mandarin Oriental am Odeonsplatz wurde zum sofortigen Erfolg. Innerhalb von zwölf Monaten verzeichnete das Restaurant eine Auslastung von über 90 Prozent, wie Branchenanalysen zeigen. Besonders die offene Küche und die familienähnliche Atmosphäre sprachen Gäste an, die mehr suchten als nur ein Abendessen. Die Mischung aus traditionellen Gerichten wie Sabich oder Shakshuka und modernen Interpretationen traf den Nerv der Stadt.
Doch der wahre Schlüssel zum Erfolg liegt im Detail: Jeder Standort wird individuell gestaltet, angepasst an das Viertel und seine Bewohner. In Schwabing etwa setzt man auf eine lässige, fast wohnzimmerartige Atmosphäre mit viel Holz und warmen Farben – ein Kontrast zum eleganten Ambiente am Odeonsplatz. Die Speisekarte bleibt zwar gleich, doch die Portionsgrößen und Präsentation passen sich den lokalen Vorlieben an. Eine Strategie, die bereits in Berlin funktionierte und nun auch in München Früchte trägt.
Mit dem dritten Standort in Schwabing unterstreicht neni seinen Anspruch, mehr als nur ein Restaurant zu sein. Es ist ein Stück Tel Aviv in München, ein Treffpunkt für Feinschmecker und solche, die einfach gute Laune beim Essen schätzen. Die 150 Sitzplätze im neuen Haus sind dabei nur der Anfang – die Pläne für weitere Expansion sind längst in der Schublade.
150 Plätze und ein neues Designkonzept in der Dom-Pedro-Straße*
Mit 150 Sitzplätzen setzt der neue Neni-Standort in der Dom-Pedro-Straße Maßstäbe – nicht nur für die Münchner Gastronomieszene, sondern auch für das Konzept der Marke selbst. Das Restaurant erstreckt sich über zwei Ebenen und verbindet damit die lebendige Atmosphäre eines urbanen Bistro mit der Großzügigkeit eines gehobenen Speiselokals. Besonders auffällig: die offene Küche, die bewusst als zentrales Element platziert wurde und Gästen Einblick in die Zubereitung der orientalisch-mediterranen Gerichte gewährt.
Das Designkonzept bricht mit den gewohnten Neni-Traditionen, ohne die Markenidentität zu verlieren. Statt der typischen warmen Holztöne dominieren hier kühle Materialien wie Beton, Messing und dunkles Glas, kombiniert mit handgefertigten Keramikfliesen aus Marokko. Lichtinstallationen von lokalen Künstlern setzen gezielt Akzente und schaffen eine moderne, fast galerieartige Atmosphäre. Laut Branchenanalysen setzen aktuell über 60 % der neu eröffneten Restaurants in München auf solche hybriden Designansätze, die Funktionalität mit künstlerischem Anspruch verbinden.
Die Raumaufteilung folgt einem klaren Prinzip: Im Erdgeschoss locken Barhocker an der Theke und Gemeinschaftstische zum geselligen Beisammensein, während das Obergeschoss mit separaten Tischgruppen mehr Privatsphäre bietet. Die Terrasse, die direkt an die belebte Dom-Pedro-Straße angrenzt, wird durch mobile Heizstrahler und windgeschützte Elemente ganzjährig nutzbar – ein Novum für Neni, das bisher auf reine Innenbereiche setzte.
Besonderes Augenmerk lag auf der Akustik. Spezielle Schallschluckelemente an Decken und Wänden dämpfen den Geräuschpegel, ohne die lebhafte Stimmung zu ersticken. Ein Detail, das in der Planung oft vernachlässigt wird, hier aber bewusst als Teil des Gasterlebnisses integriert wurde.
Was die Speisekarte im Schwabinger Standort besonders macht*
Wer im neuen Neni München in Schwabing die Speisekarte aufschlägt, bemerkt sofort die handgeschriebenen Notizen zwischen den Gerichten – eine bewusste Hommage an die Ursprünge des Konzepts. Die Karte hier ist kein starres Dokument, sondern ein lebendiger Mix aus Klassikern der Levante-Küche und exklusiven Kreationen, die nur in diesem Standort zu finden sind. Besonders auffällig: die verstärkte Betonung auf vegetarische und vegane Gerichte, die laut einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung mittlerweile 38 % der Bestellungen in Münchner Restaurants mit internationaler Küche ausmachen. Hier reagiert das Team nicht nur auf Trends, sondern setzt mit Gerichten wie dem gegrillten Blumenkohl mit Tahini, Granatapfel und gerösteten Mandeln eigene Akzente.
Ein Highlight ist die Rubrik „Schwabinger Specials“, die alle zwei Monate wechselt. Aktuell glänzt etwa das Lamm-Tartar mit Harissa, Minze und Sesam-Crackern – eine Interpretation, die Hausgäste sonst vergeblich suchen. Die Zutaten stammen zu über 60 % aus regionalem Anbau, während Gewürze und besondere Öle direkt aus Tel Aviv importiert werden. Diese Verbindung aus lokaler Verankerung und globaler Inspiration prägt jeden Bissen.
Auch die Getränkekarte hebt sich ab: Neben den klassischen Neni-Signature-Cocktails wie dem Jerusalem Mule gibt es hier eine Auswahl an natürlichen Weinen und Craft-Bieren aus bayerischen Mikrobrauereien. Wer mag, kann sein Menü mit einem Ayran-Spritz beginnen – eine unerwartete, aber erfrischende Kombination aus Joghurtgetränk und Zitrusnoten, die selbst Stammgäste überrascht.
Die Präsentation der Gerichte folgt einem klaren Prinzip: weniger Dekoration, mehr Geschmack. Teller kommen ohne überflüssiges Beiwerk, dafür mit kräftigen Aromen und texturreichen Komponenten. Wer etwa die Fattoush-Salat-Variante mit geräucherter Aubergine bestellt, erlebt, wie einfache Zutaten durch Räuchertechniken und hausgemachte Gewürzmischungen eine völlig neue Dimension erhalten. Hier zeigt sich, dass die Küche nicht nur satt machen, sondern auch Geschichten erzählen will.
Reservierungen, Öffnungszeiten und Parkmöglichkeiten für Gäste*
Gäste des neuen Neni München in Schwabing können ab sofort täglich von 12 bis 23 Uhr die orientalische Küche genießen – mit einer durchgehenden Küche bis 22:30 Uhr. Der dritte Standort der beliebten Restaurantkette setzt damit auf flexible Öffnungszeiten, die besonders auf Berufstätige und Spätessens-Liebhaber zugeschnitten sind. Laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) bevorzugen über 60 % der Münchner Gäste Restaurants mit spätem Küchenschluss, eine Lücke, die das Neni gezielt füllt.
Reservierungen werden dringend empfohlen, besonders an Wochenenden und Feiertagen. Über die Website oder die Neni-App lassen sich Tische unkompliziert buchen, wobei Gruppen ab acht Personen eine Vorlaufzeit von mindestens 48 Stunden einplanen sollten. Für spontane Besucher hält das Restaurant jedoch stets einige Plätze frei – eine Seltenheit in der oft ausgebuchten Schwabinger Gastronomieszene.
Parkmöglichkeiten finden sich in der direkten Umgebung, darunter das Parkhaus Leopoldstraße nur drei Gehminuten entfernt. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, steigt am besten an der U-Bahn-Haltestelle Münchner Freiheit (U3/U6) aus. Das Restaurant selbst verfügt über keine eigenen Parkplätze, kooperiert jedoch mit dem nahen Hotel Leopold, das Gästen des Neni ermäßigte Parktarife anbietet.
Für Events oder größere Feiern steht im Obergeschoss ein separater Bereich mit bis zu 50 Plätzen zur Verfügung. Anfragen dafür laufen über die zentrale Event-Abteilung der Neni-Gruppe, wobei die Nachfrage nach privaten Dinner-Events in den letzten Monaten um 30 % gestiegen ist – ein Trend, den das neue Lokal mit seinem modernen Ambiente bedient.
Expansionspläne: Wo neni als Nächstes in Deutschland wachsen will*
Mit dem dritten Standort in Schwabing festigt neni München seine Präsenz in der bayerischen Landeshauptstadt – doch die Expansionspläne gehen weit darüber hinaus. Laut aktuellen Marktanalysen plant die israelisch inspirierte Restaurantkette bis 2026 mindestens fünf weitere Standorte in Deutschland, mit einem klaren Fokus auf Großstädte mit hoher Lebensqualität und internationalem Publikum. Besonders im Visier: Hamburg, Köln und Frankfurt, wo die Nachfrage nach orientalisch-mediterraner Küche in den letzten drei Jahren um 28 % gestiegen ist.
Hamburg gilt als nächster logischer Schritt. Die Hafenstadt bietet nicht nur eine lebendige Gastronomieszene, sondern auch eine wachsende Zielgruppe von jungen Berufstätigen und Touristen, die Wert auf frische, hochwertige Gerichte legen. Experten aus der Branche bestätigen, dass Standorte in den Stadtteilen Altona oder der Innenstadt besonders vielversprechend wären – hier liegen die Mietpreise zwar hoch, doch die Umsatzprognosen rechtfertigen die Investition.
In Köln könnte neni von der bereits etablierten Beliebtheit orientalischer Küche profitieren. Die Domstadt hat eine lange Tradition mit Nahost-Restaurants, doch das Konzept von neni – moderne Interpretation klassischer Gerichte in stylischem Ambiente – würde eine Lücke schließen. Ein möglicher Standort in der Schildergasse oder am Rheinauhafen wäre strategisch klug, um sowohl Laufkundschaft als auch gezielte Gäste anzusprechen.
Frankfurt wiederum lockt mit seiner internationalen Ausrichtung. Die Bankenmetropole beherbergt eine große Community von Expats, die authentische, aber zeitgemäße Küche schätzt. Hier könnte neni besonders mit seinem Business-Lunch-Angebot punkten – ein Segment, das in der Mainstadt bisher unterrepräsentiert ist.
Parallel dazu prüft das Unternehmen auch kleinere, aber wachstumsstarke Städte wie Düsseldorf oder Stuttgart. Die Entscheidung hängt jedoch stark von der Verfügbarkeit passender Immobilien ab, denn neni legt Wert auf Standorte mit mindestens 120 Sitzplätzen und einer ansprechenden Außenfläche für die Sommermonate.
Mit dem dritten Standort in Schwabing setzt Neni München seine Erfolgsgeschichte fort – nicht nur als kulinarischer Hotspot, sondern als Ort, der orientalische Küche mit modernem Münchner Flair verbindet. Die 150 Sitzplätze und das bewährte Konzept aus frischen Zutaten, lebendiger Atmosphäre und durchdachten Details machen das Restaurant zu einer sicheren Adresse für alle, die mehr als nur ein Essen suchen.
Wer die Mischung aus traditionellen Rezepten und zeitgemäßer Interpretation noch nicht kennt, sollte den neuen Standort an der Leopoldstraße unbedingt ausprobieren – ideal für abendliche Treffen oder längere Tafelrunden, bei denen das Teilen im Mittelpunkt steht. Mit diesem Expansionsschritt unterstreicht Neni einmal mehr, dass es in München längst mehr als ein Restaurant ist: ein Stück Lebensgefühl, das weiter wachsen wird.

