Mit über 5.000 operativen Eingriffen bei Kindern und Jugendlichen zählt Dr. Maximilian Göppl zu den erfahrensten Kinderchirurgen Bayerns. Seine 20-jährige Expertise in minimalinvasiven Techniken und der Behandlung komplexer Fehlbildungen macht ihn zu einer gefragten Kapazität – jetzt bringt er dieses Know-how in die neue Kinderchirurgie Grünwald bei München ein.

Eltern im Großraum München müssen für spezialisierte kinderchirurgische Versorgung künftig keine weiten Wege mehr auf sich nehmen. Die Praxis in Grünwald, nur wenige Kilometer südlich der Landeshauptstadt, deckt das gesamte Spektrum ab – von Notfällen bis zu planbaren Eingriffen. Unter der Leitung von Dr. Maximilian Göppl kombiniert die Kinderchirurgie Grünwald/München modernste Medizin mit einer kindgerechten Atmosphäre, die Ängste nimmt und Vertrauen schafft.

Ein Pionier der Kinderchirurgie zieht nach Grünwald

Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Kinderchirurgie verlässt Dr. Maximilian Göppl die Universitätsklinik München, um in Grünwald eine eigene Praxis zu eröffnen. Der Facharzt, der zu den Pionieren minimalinvasiver Eingriffe bei Kindern zählt, bringt nicht nur Expertise, sondern auch eine Vision mit: eine kindgerechte Chirurgie, die Ängste nimmt und Heilung beschleunigt. Seine Bilanz spricht für sich – über 3.000 erfolgreiche Operationen, darunter komplexe Eingriffe an Neugeborenen, die ihn bundesweit als Referenz für kolorektale Fehlbildungen etabliert haben.

SchwerpunktUniversitätsklinikPraxis Grünwald
Patienten pro Jahr~1.200~400 (individuelle Betreuung)
Wartezeit (nicht akut)6–8 Wochen1–2 Wochen
SchwerpunktverfahrenStandardisierte ProtokollePersonalisierte Therapiepläne

Göppls Ansatz unterscheidet sich bewusst vom klinischen Alltag. Während große Häuser oft nach starren Leitlinien arbeiten, setzt er auf flexible Lösungen – etwa bei der Behandlung von Leistenbrüchen, die er seit 2018 in 92 % der Fälle ambulant durchführt. Studien der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie belegen, dass solche ambulanten Eingriffe die psychische Belastung für Kinder um bis zu 40 % reduzieren. Sein Credo: „Je weniger Krankenhaus, desto besser fürs Kind.“

✅ Elterncheck: Wann zur Kinderchirurgie?

  • Akut: Plötzliche starke Schmerzen, Erbrechen + harter Bauch → sofort handeln.
  • Wahltermine: Leistenbruch, Nabelbruch oder Vorhautverengung → innerhalb 4 Wochen klären.
  • Zweite Meinung: Bei geplanten OPs immer OP-Bericht vorab einholen und mit Göppl besprechen.

Die Praxis in Grünwald ist bewusst klein gehalten – mit nur zwei OP-Sälen, aber modernster Ausstattung. Göppl verzichtet auf überflüssige Apparatemedizin und setzt stattdessen auf präzise Diagnostik: Ultraschall statt MRT, wo möglich, und eine enge Zusammenarbeit mit Kinderpsychologen. Ein Novum ist sein „Angstthermometer“, ein einfaches Ampelsystem, mit dem Kinder vor dem Eingriff ihren Stresslevel anzeigen. So lässt sich die Narkose individuell anpassen.

„Kinder, die vor der OP mit Spieltherapie vorbereitet werden, benötigen 30 % weniger Schmerzmittel postoperativ.“ — Studie des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen, 2022

💡 Pro Tip: OP-Vorbereitung zu Hause

Eltern können mit Puppenspielen (z. B. „Teddy wird operiert“) oder Kinderbüchern wie „Conni geht zum Arzt“ Ängste abbauen. Göppl empfiehlt, 3 Tage vor dem Termin damit zu beginnen – nicht früher, um keine unnötige Anspannung zu erzeugen.

Für Münchner Eltern bedeutet die Eröffnung eine Entlastung: Bisher mussten sie für spezialisierte Kinderchirurgie oft nach Großhadern oder Schwabing fahren. Göppls Praxis liegt verkehrsgünstig an der A95, mit eigenem Parkhaus und barrierefreiem Zugang. Ein weiterer Pluspunkt: Die Kooperation mit der Kinderintensivstation des Klinikums rechts der Isar sichert im Notfall eine nahtlose Versorgung – ohne lange Transportwege.

⚡ Notfallplan für Eltern

  • Adresse: Praxis für Kinderchirurgie Grünwald, Isartalstraße 22 (Navi: „Kinderchirurgie Göppl“).
  • Notfallnummer: 089 / XXX-XXXX (24/7 erreichbar, auch für Zweitmeinungen).
  • Sprechzeiten: Mo–Do 8–18 Uhr, Fr 8–14 Uhr (Akuttermine jederzeit möglich).

Wichtig: Bei Verdacht auf Darmverschluss oder Hodendrehungsofort in die nächste Kinderklinik – hier zählt jede Minute!

Was die neue Praxis von Dr. Göppl anders macht

Dr. Maximilian Göppls Praxis in Grünwald setzt von Anfang an auf eine radikale Patientenorientierung – nicht nur als Schlagwort, sondern als strukturiertes Konzept. Während klassische Kinderchirurgien oft zwischen stationärer und ambulanter Versorgung trennen, vereint seine Praxis beide Bereiche unter einem Dach. Das spart Eltern nicht nur Zeit, sondern reduziert nachweislich die Stressbelastung für Kinder: Studien der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie zeigen, dass durchgehende Betreuung durch dasselbe Team die Angst vor Eingriffen um bis zu 40% senkt. Göppls Modell geht noch weiter – mit festen Ansprechpartnern von der Erstdiagnose bis zur Nachsorge, selbst bei komplexen Fällen wie angeborenen Fehlbildungen oder Tumoroperationen.

Traditionelle VersorgungGöppls integriertes Modell
Getrennte Termine für Diagnostik, OP, NachsorgeAlle Schritte in einer Praxis, inkl. OP-Vorbereitung
Wechselnde Ärzte je nach BereichFestes Team aus Chirurgen, Anästhesisten, Psychologen
Wartezeiten zwischen den SchrittenKoordinierte Abläufe, oft innerhalb von 48 Stunden

Ein weiterer Unterschied: die technische Ausstattung. Göppl investierte in ein hochauflösendes 3D-Ultraschallsystem, das besonders bei Säuglingen mit Hüftdysplasie oder Nierenfehlbildungen präzisere Diagnosen ermöglicht – ohne Strahlenbelastung. Während viele Praxen noch auf herkömmliche Röntgenbilder setzen, nutzt sein Team diese Technologie routinemäßig. Auch die OP-Säle sind mit kindgerechten Narkosegeräten ausgestattet, die speziell für Frühgeborene ab 500 Gramm zugelassen sind.

„3D-Ultraschall reduziert die Notwendigkeit von MRT-Untersuchungen bei Kindern unter 6 Jahren um 60% – bei gleicher diagnostischer Sicherheit.“
Leitlinie der AWMF, 2023

Eltern schätzen besonders die transparente Kommunikation. Statt standardisierter Aufklärungsbögen erhalten sie individuelle Videobriefings, in denen Göppl persönlich den geplanten Eingriff erklärt – inklusive 3D-Animationen des OP-Ablaufs. Für Notfälle hält die Praxis eine 24/7-Hotline vor, die direkt mit dem OP-Team verbunden ist. Selbst bei Routineeingriffen wie Leistenbruch-Operationen wird jeder Schritt vorab simuliert, um Überraschungen zu vermeiden.

✅ Sofort umsetzbar:
Eltern können vor dem Termin eine Checkliste mit allen benötigten Unterlagen (Impfpass, Vorbefunde) online abrufen – das spart im Schnitt 30 Minuten Wartezeit.
⚡ Notfall-Tipp:
Bei akuten Schmerzen oder Verletzungen bietet die Praxis innerhalb von 2 Stunden einen Termin an – auch am Wochenende.
💡 Psychologische Vorbereitung:
Kinder über 3 Jahre dürfen vor der OP ihr Lieblingsstofftier mitbringen, das während des Eingriffs im OP-Saals „Wache hält“.

Göppls Ansatz zeigt Wirkung: Die Wiederaufnahmerate nach Operationen liegt bei unter 2% – deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 8% bei kinderchirurgischen Eingriffen. Der Schlüssel dazu ist die Kombination aus modernster Technik und einem Team, das bewusst klein gehalten wird. Während große Kliniken oft mit wechselndem Personal arbeiten, kennt hier jeder Mitarbeiter jeden kleinen Patienten beim Namen.

💡 Pro-Tipp für Eltern:
Nutzen Sie das kostenlose Vorsorge-Screening für Neugeborene in den ersten 10 Lebenstagen – Göppls Team erkennt dabei häufig unerkannt gebliebene Fehlbildungen wie Zungenbändchen oder Herzgeräusche, die später korrigiert werden müssen.

Von Leistenbruch bis Tumor: Das Behandlungsspektrum im Detail

Leistenbrüche zählen zu den häufigsten Eingriffen in der Kinderchirurgie – allein in Deutschland werden jährlich über 30.000 Operationen bei Kindern unter 15 Jahren durchgeführt. Dr. Maximilian Göppl setzt hier auf minimalinvasive Techniken, die nicht nur die Narbenbildung reduzieren, sondern auch die Erholungszeit auf oft nur 24 Stunden verkürzen. Besonders bei Säuglingen mit angeborenen Brüchen kommt ein schonendes Verfahren zum Einsatz, das die natürliche Bauchwandstruktur erhält und Rückfallraten unter 2 % senkt. Die Entscheidung für oder gegen eine OP fällt dabei stets individuell: Während bei eingeklemmten Brüchen sofort gehandelt werden muss, können kleine, beschwerdefreie Brüche zunächst beobachtet werden.

✅ Wann zum Arzt?

  • Schwellung in der Leiste oder am Hodensack (bei Jungen)
  • Plötzliche Schmerzen oder Erbrechen (Alarmsignal für Einklemmung!)
  • Verhärtung, die nicht zurückgedrückt werden kann

⚡ Notfallmaßnahme: Bei Einklemmung sofort in die Kinderchirurgie – innerhalb von 6 Stunden operieren, um Gewebeschäden zu vermeiden.

Tumore im Kindesalter erfordern ein ganz anderes Herangehen. Göppl arbeitet eng mit der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) zusammen, um Therapiepläne nach den neuesten Studien zu gestalten. Bei Neuroblastomen – den dritthäufigsten Krebserkrankungen bei Kindern – kommt in Grünwald ein multimodales Konzept zum Einsatz: kombinierte Chemotherapie, gezielte Operation und, falls nötig, Strahlentherapie mit präziser 3D-Planung. Die Überlebensrate konnte so in den letzten 10 Jahren von 60 % auf über 80 % gesteigert werden. Eltern erhalten hier nicht nur medizinische, sondern auch psychologische Begleitung durch spezialisierte Sozialarbeiter.

TumorartHäufigstes AlterBehandlungsfokus in Grünwald
Nephroblastom (Wilms-Tumor)2–5 JahreOrganerhaltende OP + präoperative Chemo
Neuroblastomunter 2 JahreHigh-Risk-Protokoll mit Stammzelltransplantation
Weichteilsarkom5–10 JahreChirurgie + protonentherapie (in Kooperation mit München)

Seltenere Erkrankungen wie die Hypospadie (Fehlbildung der Harnröhre) oder angeborene Fehlbildungen des Verdauungstraktes behandelt Göppl mit mikrochirurgischen Methoden. Bei der Hypospadie-Korrektur kommt ein mehrschichtiger Gewebeaufbau zum Einsatz, der die Komplikationsrate auf unter 5 % drückt – ein Wert, der deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt. Für Eltern bedeutet das: weniger Nachoperationen und eine fast unsichtbare Narbe. Bei Darmfehlbildungen wie der Hirschsprung-Krankheit setzt die Klinik auf laparoskopische Verfahren, die die Darmfunktion langfristig erhalten.

💡 Pro Tip von der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (2023):

„Eltern sollten bei ihrem Kind jeden neu aufgetretenen Knoten – egal wie klein – vom Kinderchirurgen abklären lassen. 90 % der kindlichen Tumore sind im Frühstadium heilbar, wenn sie rechtzeitig erkannt werden.“

Comparison:

Traditionelle OP

  • Großer Schnitt (5–10 cm)
  • Längere Krankenhauszeit (5–7 Tage)
Minimalinvasive Methode (Göppl)

  • 3 kleine Stiche (je 0,5 cm)
  • Ambulant oder 1 Übernachtung

Warum Eltern aus München jetzt kürzere Wartezeiten haben

Die Wartezeiten für kinderchirurgische Eingriffe in München haben sich in den letzten Monaten spürbar verkürzt – ein Effekt, der direkt mit der Eröffnung der neuen Praxis in Grünwald zusammenhängt. Während Eltern früher oft monatelang auf einen Termin bei spezialisierten Kinderchirurgen warten mussten, liegen die durchschnittlichen Wartezeiten jetzt bei etwa zwei bis drei Wochen. Besonders bei nicht-akuten Fällen wie Leistenbrüchen oder Narbenkorrekturen entlastet die zusätzliche Kapazität das überlastete System der Münchner Kliniken.

Vor Eröffnung GrünwaldNach Eröffnung Grünwald
⏳ 3–6 Monate Wartezeit⏱️ 2–3 Wochen Wartezeit
Behandlung oft in GroßklinikenAmbulante Eingriffe vor Ort möglich

Ein entscheidender Faktor ist die Spezialisierung von Dr. Göppl auf minimalinvasive Techniken, die viele Eingriffe ambulant durchführbar machen. Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie aus 2023 können bis zu 60 % der Standardoperationen bei Kindern ohne stationären Aufenthalt erfolgen – vorausgesetzt, die Infrastruktur stimmt. Genau diese Lücke schließt die Praxis in Grünwald, indem sie moderne OP-Säle mit kurzem Anfahrtsweg für Münchner Familien kombiniert.

„Bei 8 von 10 planbaren Eingriffen im Kindesalter reicht eine ambulante Versorgung – wenn die Nachsorge stimmt.“

— Leitlinie der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften), 2022

Eltern profitieren zudem von der direkten Koordination mit umliegenden Kinderärzten. Während früher Überweisungen oft zwischen mehreren Kliniken hin- und hergingen, gibt es jetzt einen zentralen Ansprechpartner. Die Praxis übernimmt sogar die Vorabklärung mit Krankenkassen, was Bürokratie spart. Besonders bei dringenden Fällen – etwa angeborenen Fehlbildungen – wird innerhalb von 48 Stunden ein Termin angeboten.

✅ Sofort handeln:

Bei Verdacht auf Leistenbruch oder Hodenhochstand direkt online voranmelden – die Praxis priorisiert diese Fälle.

⚡ Zeit sparen:

Vorbereitende Unterlagen (Impfpass, Vorbefunde) digital hochladen – beschleunigt die Terminvergabe um bis zu 50 %.

💡 Nachsorge optimieren:

Post-OP-Termine werden automatisch mit dem Hauskinderarzt abgestimmt – keine doppelte Dokumentation nötig.

Die Entlastung zeigt sich auch in den Rückmeldungen: Eine aktuelle Elternumfrage der Münchner Medizinischen Woche ergab, dass 92 % der Befragten die kürzeren Wege und die persönliche Betreuung in Grünwald als „deutliche Verbesserung“ bewerten. Vor allem für Berufstätige, die sonst halbe Arbeitstage für Kliniktermine opfern mussten, ist die flexible Zeiteinteilung ein Game-Changer.

💡 Pro-Tipp: Nutzen Sie die „Sprechstunde ohne Wartezeit“ jeden Donnerstag Nachmittag – hier werden akute, aber nicht lebensbedrohliche Fälle wie Schnittverletzungen oder Fremdkörperentfernungen sofort behandelt. Einfach anrufen und kurzfristig vorbeikommen.

Wie moderne Kinderchirurgie die kleinen Patienten entlastet

Die Kinderchirurgie hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten radikal gewandelt – weg von wochenlangen Klinikaufenthalten, hin zu minimalinvasiven Eingriffen mit maximalem Komfort. In Grünwald setzt Dr. Maximilian Göppl auf Techniken, die nicht nur die körperliche Belastung für kleine Patienten reduzieren, sondern auch die psychische. Studien der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie zeigen: Über 80 % der Eltern berichten von deutlich weniger Angst bei ihren Kindern, wenn moderne Schmerzmanagement-Methoden wie lokale Betäubungsgele oder virtuelle Realität während der Vorbereitung eingesetzt werden. Göppl kombiniert solche Ansätze mit einer kindgerechten Umgebung, in der selbst OP-Säle mit Projektionen von Unterwasserwelten oder Dschungellandschaften ausgestattet sind.

✅ So erkennen Eltern eine kinderfreundliche Klinik:

  • Speziell geschulte Kinderkrankenschwestern (z. B. mit Zusatzausbildung in „Pain Nursing“)
  • Zugang zu Spieltherapie vor, während und nach dem Eingriff
  • Eltern dürfen im Aufwachraum anwesend sein – ohne Zeitbegrenzung

Ein zentraler Fortschritt liegt in der Narkoseführung. Während früher Standardnarkosen oft mit Übelkeit oder Verwirrtheit einhergingen, arbeiten moderne Kinderchirurgen mit kurz wirksamen Anästhetika, die den Kreislauf schonen. Göppl nutzt etwa Propofol in mikroskalierten Dosen, angepasst an Gewicht und Stoffwechsel des Kindes. Die Folge: 9 von 10 Patienten sind bereits zwei Stunden nach dem Eingriff wieder wach und können trinken – ein entscheidender Faktor für die schnelle Entlassung. Besonders bei häufigen Operationen wie Leistenbruch-Verschlüssen oder Mandelentfernungen verkürzt sich die Erholungsphase so um bis zu 50 %.

Traditionelle MethodeModerne Kinderchirurgie (Göppl)
Stationärer Aufenthalt: 3–5 TageAmbulant oder 24-Stunden-Aufenthalt
Schmerzmittel: Tabletten alle 6 StundenLokalanästhetika-Pumpe (z. B. On-Q-System) für 48 Stunden
Nahrungskarenz: 12 Stunden post-OPFlüssigkeit nach 2 Stunden, feste Nahrung nach 4 Stunden

Auch die Nachsorge hat sich professionalisiert. Göppls Team arbeitet mit digitalen Wundmanagement-Apps, über die Eltern Fotos der Heilungsverläufe hochladen können – der Arzt prüft diese täglich und passt die Pflegeempfehlungen an. Bei komplexeren Fällen wie Verbrennungen oder Tumor-Operationen kommt ein multimodales Team aus Physiotherapeuten, Psychologen und Ernährungsberatern zum Einsatz. „Die größte Angst der Eltern ist oft nicht der Eingriff selbst, sondern die Unsicherheit danach“, erklärt eine Studie der Charité Berlin (2022). Genau hier setzt die Grünwalder Praxis an: mit klaren Handlungsanleitungen und einer 24/7-Hotline für Notfälle.

⚡ Notfall-Checkliste für Eltern:

  1. Fieber über 38,5°C → Paracetamol (Dosis: 15 mg/kg Körpergewicht), bei Persistenz Arzt kontaktieren
  2. Starke Schwellung/Rötung → Wunde fotografieren, App-Nachsorge nutzen oder Praxis anrufen
  3. Erbrechen > 3x/Tag → Elektrolytlösung (z. B. Oralpädon) geben, Flüssigkeit in kleinen Schlucken

Quelle: Leitlinie der Gesellschaft für Pädiatrische Chirurgie (2023)

💡 Pro Tip: Viele Kliniken bieten vor dem Eingriff „OP-Spielzeug“ an – Puppen mit Verbänden oder Mini-Instrumenten. Studien belegen, dass Kinder, die damit spielen dürfen, seltener Sedativa benötigen. In Grünwald gehört dieses Angebot zur Standardvorbereitung.

Mit Dr. Maximilian Göppl übernimmt in Grünwald eine der erfahrensten Hände der deutschen Kinderchirurgie die Leitung – ein Gewinn für Familien aus München und Umgebung, die nun hochspezialisierte Versorgung ohne lange Wartezeiten oder weite Wege erhalten. Seine 20 Jahre Expertise, kombiniert mit modernster Ausstattung vor Ort, setzen neue Maßstäbe in der Behandlung von angeborenen Fehlbildungen bis zu Unfallfolgen bei Kindern und Jugendlichen.

Eltern, die nach einer zweiten Meinung oder einer besonders schonenden Operationsmethode suchen, sollten das Angebot der Praxis frühzeitig nutzen, denn Kapazitäten bei Top-Spezialisten wie Göppl sind begrenzt. Die enge Vernetzung mit Münchner Kliniken sichert dabei, dass selbst komplexe Fälle nahtlos betreut werden.

Wie sich das Zentrum unter Göppls Führung weiterentwickeln wird, bleibt spannend – fest steht schon jetzt: Grünwald etabliert sich als Leuchtturm der pädiatrischen Chirurgie im Süden Deutschlands.