Mit einer Investition von über 200 Millionen Euro und einer Fläche von 15.000 Quadratmetern neuem Raum setzt das Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München Maßstäbe: Die Erweiterung nach zweijährigem Umbau verwandelt das bereits beliebte Shoppingcenter in eine der modernsten Konsum- und Erlebniswelten Deutschlands. 30 neue Restaurants, internationale Luxusmarken wie Gucci und Prada sowie ein komplett neu gestalteter Außenbereich mit urbanem Flair prägen das Bild. Die Zahlen sprechen für sich – alleine die Gastronomiefäche verdoppelt sich, während die Einzelhandelsfläche um fast ein Drittel wächst.

Für Münchner und Besucher aus der Region wird das Shoppingcenter München damit noch attraktiver. Wo früher klassische Einkaufsstraßen dominierten, entsteht nun ein Ort, der Shopping, Genuss und Lifestyle vereint. Die Erweiterung reagiert auf veränderte Ansprüche: Kunden erwarten heute nicht nur Markenvielfalt, sondern auch nachhaltige Konzepte, digitale Services und Räume zum Verweilen. Das OEZ setzt genau hier an – mit einem Mix aus exklusiven Labels, lokalen Anbietern und innovativen Gastronomieideen, die weit über Standard-Foodcourts hinausgehen.

Vom Einkaufszentrum zum urbanen Hotspot

Das Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) war einst ein klassisches Shoppingcenter am Münchner Stadtrand – heute verwandelt es sich in einen lebendigen urbanen Treffpunkt. Mit der jüngsten Erweiterung hat das OEZ nicht nur seine Verkaufsfläche um 20.000 Quadratmeter ausgebaut, sondern auch sein Konzept grundlegend neu gedacht. Wo früher reine Konsumtempel dominierten, entstehen nun gemischte Nutzflächen: Büros, Co-Working-Spaces und sogar ein Hotel ergänzen das Angebot. Stadtplaner betonen, dass solche hybriden Projekte die Zukunft des Einzelhandels prägen – eine Studie des IFH Köln zeigt, dass 68 Prozent der deutschen Einkaufszentren bis 2030 ähnliche Multifunktionskonzepte umsetzen wollen.

Besonders auffällig ist die gestalterische Aufwertung des Außenbereichs. Die einst tristen Parkplätze wichen einer begrünten Plaza mit Sitzgelegenheiten, Springbrunnen und einem Wochenmarkt, der lokale Produzenten mit regionalen Spezialitäten verbindet. Die Architektur setzt auf offene, einladende Strukturen: Große Glasfronten lassen Innen- und Außenraum verschmelzen, während weitläufige Terrassen die Restaurants mit dem öffentlichen Raum verknüpfen. Selbst an kalten Tagen bleibt das Areal attraktiv – beheizte Überdachungen und Feuerstellen sorgen für ganzjährige Nutzung.

Kulturell positioniert sich das OEZ bewusst als Gegenentwurf zum Münchner Marienplatz. Statt Touristenandrang setzt man hier auf ein lokales Publikum, das Wert auf kuratierte Events legt. Im neuen „OEZ Forum“ finden Lesungen, Pop-up-Ausstellungen und Live-Musik statt, oft in Kooperation mit Münchner Kulturinstitutionen. Die Betreiber haben erkannt: Ein Einkaufszentrum überlebt nur, wenn es mehr bietet als Shopping – es muss zum sozialen Ankerpunkt werden.

Dass das Konzept aufgeht, zeigt die Frequenzentwicklung. Seit der Neueröffnung verzeichnet das OEZ an Wochentagen 30 Prozent mehr Besucher als vor dem Umbau, an Wochenenden sogar bis zu 50 Prozent. Besonders die Abendstunden profitieren von der neuen Gastronomie: Die 30 Restaurants – von Sterneküche bis Streetfood – sorgen dafür, dass das Zentrum auch nach Ladenschluss lebendig bleibt.

150 Millionen Euro für mehr Luxus und Gastronomie

Mit einer Investition von 150 Millionen Euro setzt das Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) neue Maßstäbe für Luxus und kulinarische Vielfalt in München. Die Erweiterung nach dem Umbau verwandelt das Zentrum in einen Hotspot für anspruchsvolle Kundschaft, der internationale Premiummarken mit exklusiven Gastronomiekonzepten verbindet. Allein 30 neue Restaurants, Bars und Cafés erweitern das Angebot – von Sterneküche bis zu innovativen Pop-up-Formaten.

Laut Branchenanalysen des Handelsverbands Deutschland steigt die Nachfrage nach hochwertigen Erlebniswelten im Einzelhandel kontinuierlich: Über 60 Prozent der Konsumenten in Metropolen wie München legen Wert auf eine Kombination aus Shopping und gehobener Gastronomie unter einem Dach. Das OEZ reagiert darauf mit einer Fläche von 12.000 Quadratmetern, die speziell für Luxusmarken wie Gucci, Saint Laurent oder Moncler reserviert ist. Dazu kommen exklusive Services wie persönliche Styling-Beratungen und VIP-Lounges.

Besonders auffällig ist die architektonische Neugestaltung der Gastronomiezone. Offene Küchen, terrassenartige Sitzbereiche und ein Dachgarten mit Blick auf die Münchner Skyline schaffen eine Atmosphäre, die weit über klassische Shoppingcenter hinausgeht. Betreiber setzen dabei auf lokale Spitzenköche ebenso wie auf internationale Konzepte – etwa ein japanisches Omakase-Restaurant oder eine Craft-Cocktail-Bar mit hausgemachten Infusionen.

Die Erweiterung markiert auch einen strategischen Schritt: Während andere Einkaufszentren mit Leerständen kämpfen, positioniert sich das OEZ als Destination für Erlebniskonsum. Gezielte Kooperationen mit Kulturpartnern wie der nearby Pinakothek der Moderne oder temporären Kunstinstallationen im Center selbst unterstreichen diesen Anspruch.

Von Gucci bis Streetfood: Das neue Markenerlebnis

Das erweiterte Olympiade-Einkaufszentrum (OEZ) in München setzt auf ein Markenerlebnis, das traditionelle Luxusvorstellungen aufbricht. Wo früher klare Grenzen zwischen High-End-Labels und Alltagsangeboten bestanden, entsteht nun ein fließender Übergang: Zwischen den neuen Flagship-Stores von Gucci und Louis Vuitton finden sich Pop-up-Konzepte lokaler Designer, während direkt daneben Food-Halls mit Streetfood-Ständen von Michelin-gekrönten Köchen locken. Diese Mischung ist kein Zufall, sondern folgt einer klaren Strategie. Studien des IFH Köln zeigen, dass 68 Prozent der Luxuskunden unter 35 Jahren gezielt nach Erlebniswelten suchen, in denen Shopping, Gastronomie und Kultur verschmelzen.

Besonders auffällig wird dies bei den gastronomischen Angeboten. Die 30 neuen Restaurants im OEZ reichen von Sterneküche bis zu asiatischen Nachtmärkten – alles unter einem Dach. Das Konzept spiegelt einen Trend wider, den Branchenkenner seit Jahren beobachten: Luxus definiert sich zunehmend über Exklusivität der Erfahrung, nicht mehr nur über den Preis.

Auch die Architektur unterstützt diesen Ansatz. Offene Flächen, grüne Rückzugsorte und interaktive Installationen laden zum Verweilen ein. Die Grenzen zwischen Einkaufen, Essen und Entspannen verschwimmen bewusst. Wer hier einen Gucci-Schal kauft, kann im Anschluss direkt an einer Sushi-Meisterklasse teilnehmen – oder in einer Lounge mit Blick auf die Olympiaparks Silhouette einen Craft-Cocktail genießen.

Dass dieses Modell funktioniert, beweisen die ersten Besucherzahlen: In den Eröffnungstagen verzeichnete das OEZ eine Frequenzsteigerung von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Mischung aus internationalem Luxus und lokalem Flair scheint genau den Nerv der Zeit zu treffen – besonders in einer Stadt wie München, wo Tradition und Moderne ohnehin eng beieinanderliegen.

Anreise, Öffnungszeiten und Parken im Überblick

Das Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München ist ab sofort noch einfacher zu erreichen. Mit der U-Bahn-Linie U1 hält man direkt vor der Tür – die Haltestelle „Olympia-Einkaufszentrum“ liegt nur wenige Meter vom Haupteingang entfernt. Auch die S-Bahn (S1) bindet das Zentrum über den Bahnhof Moosach an, von dort sind es zehn Gehminuten. Wer mit dem Auto anreist, profitiert von der direkten Anbindung an die A99 und die B471. Laut einer aktuellen Verkehrserhebung nutzen bereits 62 % der OEZ-Besucher öffentliche Verkehrsmittel – ein Wert, der durch die Erweiterung weiter steigen könnte.

Die Öffnungszeiten bleiben trotz der Erweiterung unverändert: Montags bis samstags öffnet das OEZ von 10 bis 20 Uhr, sonntags von 13 bis 18 Uhr. Die Gastronomie hat teilweise länger geöffnet, einige Restaurants im neuen Bereich servieren bis 23 Uhr. Besonders praktisch für Berufstätige: Die meisten Geschäfte im Erdgeschoss bieten bereits ab 9 Uhr die Möglichkeit zum Frühstück oder schnellen Einkauf vor Arbeitsbeginn.

Parkplätze gibt es reichlich – das OEZ verfügt über rund 4.000 Stellplätze, verteilt auf ein mehrstöckiges Parkhaus und oberirdische Flächen. Die ersten drei Stunden sind kostenlos, danach kostet jede weitere Stunde 2,50 Euro. Elektroauto-Fahrer finden 50 Ladesäulen vor, darunter auch Schnellladestationen. Für Familien mit Kindern sind extra breite Parkplätze nahe den Aufgängen reserviert.

Barrierefreiheit spielt im OEZ eine große Rolle. Alle Eingänge sind stufenlos zugänglich, Aufzüge verbinden sämtliche Ebenen. Rollstuhlgerechte Toiletten und behindertengerechte Parkplätze in unmittelbarer Nähe zu den Ein- und Ausgängen runden das Angebot ab. Auch für Eltern mit Kinderwagen oder Senioren ist das Zentrum damit optimal ausgestattet.

Wie die Erweiterung Münchens Einzelhandel verändern wird

Mit der Eröffnung der Erweiterung des Olympia-Einkaufszentrums (OEZ) steht Münchens Einzelhandelslandschaft vor einem tiefgreifenden Wandel. Die zusätzlichen 20.000 Quadratmeter Verkaufsfläche ziehen nicht nur internationale Luxusmarken wie Gucci und Prada an, sondern schaffen auch ein neues Gravitationszentrum für den stationären Handel. Branchenanalysten prognostizieren, dass das OEZ damit rund 15 % des hochpreisigen Modeumsatzes in der bayerischen Metropole auf sich vereinen wird – eine Verschiebung, die etablierte Einkaufsstraßen wie die Maximilianstraße spürbar unter Druck setzt.

Besonders auffällig ist die strategische Neuausrichtung des Centers. Während das OEZ bisher als familienfreundliches Einkaufszentrum mit breitem Sortiment galt, setzt die Erweiterung auf exklusive Erlebniswelten. 30 neue Restaurants, darunter zwei mit Michelin-Sternen, und Premium-Services wie persönliche Styling-Beratungen heben das Niveau deutlich an. Diese Entwicklung spiegelt einen bundesweiten Trend wider: Laut einer Studie der EHI Retail Institute investieren 68 % der großen Shoppingcenter aktuell in hochwertige Gastronomie und Erlebnisangebote, um gegen den Onlinehandel zu bestehen.

Für lokale Händler bringt die Erweiterung sowohl Chancen als auch Risiken. Kleine Boutiquen in Schwabing oder der Innenstadt könnten von der erhöhten Kaufkraft profitieren, die das OEZ anzieht. Gleichzeitig warnen Stadtplaner vor einer möglichen Verödung weniger attraktiver Lagen, sobald Kundschaft in das glänzende neue Zentrum abwandert. Die Stadt München beobachtet die Entwicklung genau – und prüft bereits, ob Anpassungen im Einzelhandelskonzept nötig werden.

Langfristig könnte das OEZ sogar das Einkaufsverhalten der Münchner prägen. Mit seiner Kombination aus Luxus, Gastronomie und Unterhaltung wird es zum Vorbild für die nächste Generation von Shoppingdestinations – weg vom reinen Konsumtempel, hin zu einem Ort, an dem Menschen stundenlang verweilen. Ob dieser Ansatz auf Kosten traditioneller Einkaufsviertel geht, wird sich in den kommenden Jahren zeigen.

Mit der Eröffnung der Erweiterung hat sich das OEZ nicht nur optisch gewandelt, sondern setzt als Münchens neues Shopping-Highlight Maßstäbe: 30 Restaurants, internationale Luxusmarken und ein durchdachtes Konzept verbinden Einkaufserlebnis mit urbanem Flair. Wer bisher das OEZ nur als praktischen Einkaufsort kannte, wird jetzt von einer Mischung aus Lifestyle, Gastronomie und exklusiven Marken überrascht – ein Ort, der weit über den klassischen Mall-Charakter hinauswächst.

Für alle, die das erweiterte OEZ selbst entdecken möchten, lohnt sich ein Besuch besonders an Wochentagen, wenn die Läden weniger überlaufen sind und man die neue Architektur in Ruhe genießen kann. Wer auf der Suche nach kulinarischen Highlights ist, sollte die Dachterrasse mit ihren Restaurants und dem Blick über die Stadt nicht verpassen.

Mit dieser Aufwertung festigt das OEZ seinen Platz als einer der spannendsten Shopping-Standorte Deutschlands – und zeigt, wie moderne Einkaufszentren künftig aussehen könnten.