Mit fünf Filmpremieren in den ersten vier Wochen setzt das Konklave Kino München von Anfang an ein klares Statement: Hier entsteht kein gewöhnliches Programmkino, sondern ein Ort, der Filmkultur als Erlebnis neu definiert. Die Zahlen sprechen für sich – während andere Kinos kämpfen, startet das Team hinter dem Projekt mit einer ausverkauften Eröffnungsserie, darunter zwei deutsche Produktionen und ein international gefeierter Dokumentarfilm. Die Location in der ehemaligen Druckerei an der Landsberger Straße, wo noch die rohen Betonwände an die industrielle Vergangenheit erinnern, unterstreicht den Anspruch: Kino als Begegnungsraum, nicht als bloße Vorführung.

Für Münchens Filmszene kommt das Konklave Kino München zur richtigen Zeit. Seit Schließung des Gasteigs fehlt ein zentraler Treffpunkt für Cineasten, Regisseure und alle, die über Filme diskutieren wollen – jenseits der großen Multiplex-Ketten. Hier sollen nach den Premieren nicht nur die Credits laufen, sondern auch Gespräche: mit Gästen wie der Dokumentarfilmerin Valeska Grisebach oder dem Münchner Filmkollektiv Kino Syndikat, die bereits Kooperationen angekündigt haben. Wer also nach einem Kino sucht, das mehr bietet als Popcorn und Blockbuster, findet ab Oktober eine Antwort in den Backsteingemäuern an der Landsberger.

Ein neues Zuhause für Filmkultur in München

Das Konklave Kino München verwandelt eine ehemalige Industriehalle im Glockenbachviertel in ein lebendiges Zentrum für Filmkultur. Auf 450 Quadratmetern vereint das Kino zwei Säle mit modernster Technik – darunter ein 4K-Laserprojektor und Dolby Atmos-Sound – ohne dabei den Charme des ursprünglichen Backsteingebäudes zu verlieren. Die Betreiber, ein Kollektiv aus Münchner Filmschaffenden und Kulturmanagern, setzen bewusst auf ein hybrides Konzept: Neben Arthouse-Filmen und Retrospektiven gibt es Platz für Live-Diskussionen, Workshops und sogar kleine Ausstellungen im Foyer.

✅ Praktischer Tipp für Filmfans:
Wer früh bucht, sichert sich nicht nur die besten Plätze, sondern spart auch: Das Kino bietet bis Ende Oktober 20% Rabatt auf alle Vorpremieren-Tickets für Mitglieder des Münchner Filmclubs (Mitgliedschaft ab 25€/Jahr).

Besonders auffällig ist die architektonische Lösung für die Akustik. Statt teurer Dämmplatten griffen die Planer auf ein System aus recycelten Holzpaneelen zurück, die nicht nur den Sound optimieren, sondern dem Raum eine warme, fast intime Atmosphäre verleihen. Laut einer Studie der Technischen Universität München (2022) verbessert diese Methode die Klangqualität in historischen Gebäuden um bis zu 30% – ohne den ursprünglichen Charakter zu zerstören. Die Sitze, allesamt aus nachhaltigen Materialien, sind in einem amphitheaterartigen Winkel angeordnet, sodass selbst in der letzten Reihe kein Detail der Leinwand entgeht.

Technik-FeatureKonklave KinoStandard-Kino
Projektor4K-Laser mit HDR10+2K-DLP (häufig)
SoundDolby Atmos (23.1-Kanal)5.1 oder 7.1 Surround
Sitzkomfort40 cm Sitzabstand, memory foam30 cm Standardabstand

Das Foyer funktioniert als verlängerter Kinosaal: Hier kuratieren lokale Künstler monatlich wechselnde Ausstellungen, die thematisch an das Filmprogramm anknüpfen. Im Oktober etwa zeigt eine Fotoreihe des Münchner Kollektivs „Lichtspuren“ unvergessene Drehorte bayerischer Filmgeschichte – von Fritz Langs „M“ bis zu Wim Wenders’ „Der Himmel über Berlin“. Wer vor oder nach dem Film Hunger bekommt, findet im hauseigenen Café regionale Snacks und – eine Rarität – selbstgebrautes Bier der Giesinger Brauerei, exklusiv für das Konklave gebraut.

⚡ Insider-Tipp:
Jeden letzten Donnerstag im Monat gibt es die Reihe „Blind Date mit dem Film“: Besucher wissen erst nach dem Kauf, welcher Streifen gezeigt wird – inklusive Überraschungsgast aus der Münchner Filmszene. Die Tickets (12€) sind nur an der Abendkasse erhältlich.

Mit seiner Mischung aus Hightech und Heimatgefühl füllt das Konklave eine Lücke in Münchens Kinolandschaft. Während die großen Ketten auf Blockbuster setzen, widmet sich das neue Haus bewusst dem Ungewöhnlichen: 60% des Programms bestehen aus Debütfilmen, Dokumentarfilmen oder restaurierten Klassikern. Die ersten fünf Premieren im Oktober – darunter zwei deutsche Produktionen und ein internationaler Festivalgewinner – sind bereits jetzt fast ausverkauft.

„Kinos wie das Konklave sind überlebenswichtig für die Branche: Sie schaffen Räume, in denen Film nicht nur konsumiert, sondern erlebt wird.“ — Branchenreport der Sporenfilm-Stiftung, 2023

💡 Pro-Tipp für Kulturveranstalter:
Der kleinere Saal (40 Plätze) kann stundenweise für private Screenings gemietet werden – inklusive Techniksupport. Ideal für Filmclubs, Firmenveranstaltungen oder sogar Hochzeitsvideos mit Kino-Flair. Preise starten bei 250€/Stunde.

Fünf Premieren, ein Konzept: Was das Konklave Kino anders macht

Das Konklave Kino München setzt von Anfang an auf ein radikales Konzept: fünf Premieren in einem Monat, keine Wiederholungen, kein Mainstream. Während andere Kinos Blockbuster wochenlang durchspielen, wagt das Team um die ehemalige Arri-Kino-Leiterin hier einen riskanten, aber überzeugenden Ansatz. Die Auswahl der Filme folgt keiner Genre-Logik, sondern einem roten Faden – ästhetische Radikalität und gesellschaftliche Relevanz. Ob experimenteller Dokumentarfilm oder politisches Drama: Jede Premiere wird von Regiegästen, Podiumsdiskussionen oder Live-Performances begleitet. Laut einer Studie der Filmförderungsanstalt (FFA, 2023) steigt die Zuschauerbindung bei solch kuratierten Formaten um bis zu 40 Prozent.

✅ So sichern Sie sich Tickets für die Premieren:

  • Früh buchen: Die ersten drei Reihen sind exklusiv für Jahreskarten-Inhaber reserviert – nur 50 Plätze pro Vorstellung.
  • Kombi-Tickets: Für 35 € gibt es Zugang zu drei Premieren inkl. After-Show-Talk.
  • Last-Minute: 30 Minuten vor Beginn werden nicht abgeholte Tickets an der Abendkasse freigegeben.

Der Raum selbst ist Teil des Konzepts. Das Kino verzichtet auf klassische Werbeclips vor dem Film, stattdessen projiziert es kurze Kunstvideos lokaler Künstler – eine Hommage an Münchens Underground-Szene der 1980er. Die Bestuhlung folgt keinem starren Schema: Sessel, Hocker und sogar Liegen mischen sich, um unterschiedliche Seherlebnisse zu ermöglichen. Selbst die Snackbar bricht mit Konventionen: Statt Popcorn gibt es geröstete Kichererbsen mit Za’atar, dazu Craft-Bier von der Giesinger Brauerei.

FeatureKonklave KinoKlassisches Kino
ProgrammwechselTäglich neue Filme, keine WiederholungenWochenlange Spielpläne mit Blockbustern
RaumkonzeptFlexible Bestuhlung, KunstprojektionenStandard-Sessel, Werbetrailer
GastronomieLokale Produkte, vegane OptionenPopcorn, Nachos, Softdrinks

Ein weiterer Unterschied: die Zusammenarbeit mit Münchner Kulturinstitutionen. Das Haus der Kunst kuratiert eine Filmreihe zu politischer Ästhetik, die Pinakotheken steuern visuelle Essays bei. Selbst die Staatliche Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) nutzt das Konklave für Masterclasses. Wer hier ins Kino geht, taucht nicht nur in einen Film ein, sondern in ein Netzwerk aus Kunst, Diskurs und Stadtgeschichte.

Kinos, die auf Premieren und Einmaligkeit setzen, schaffen eine Community – kein passives Publikum, sondern aktive Teilnehmer.“ — Kulturwissenschaftliche Studie der Uni Hildesheim, 2022

Praktisch bedeutet das: Wer alle fünf Premieren im Oktober sieht, erlebt fünf völlig unterschiedliche Abende – vom stummen Schwarzweißfilm mit Live-Orgelbegleitung bis zur VR-Installation im Foyer. Das Konklave Kino beweist, dass Kino mehr sein kann als Unterhaltung. Es wird zum Ort der Begegnung, an dem Film, Musik und Debatte verschmelzen.

💡 Pro Tip für Filmfans:

Die „Konklave Card“** (80 €/Jahr) lohnt sich ab dem dritten Besuch: Sie sichert nicht nur Rabatte, sondern gibt Zugang zu exklusiven Q&As mit Regisseuren – oft mit nur 20 Teilnehmern. Tipp: Die Karte gilt auch für Kooperationsveranstaltungen mit dem Museum Brandhorst.

Von der Location bis zum Programm – Details zum Eröffnungskalender

Das Konklave Kino München startet mit einem durchdachten Eröffnungskalender, der Location und Programm zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbindet. Die Spielstätte in der Maxvorstadt nutzt ihre 120 Quadratmeter nicht nur für Filmvorführungen, sondern verwandelt den Raum zwischen den Vorstellungen in eine interaktive Kulturzone. Besucher erwarten neben den fünf Premieren auch Live-Diskussionen mit Regisseuren, eine Pop-up-Bar mit lokalen Craft-Bieren und eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Independent-Kinos in Bayern. Besonders die Abendveranstaltungen setzen auf Hybrid-Formate: Nach dem Film folgt direkt ein 30-minütiges Gespräch – entweder vor Ort oder per Livestream für digitale Gäste.

✅ Praxistipp für Filmfans:
Wer an den Premierenabenden (12., 15., 19., 22., 25. Oktober) teilnimmt, sollte früh kommen – die ersten 50 Gäste erhalten ein kostenloses Filmheft mit exklusiven Interviews und Skizzen der Location-Architekten.

Das Programm selbst ist eine Mischung aus deutschsprachigen Debüts und internationalen Arthouse-Perlen. Den Auftakt macht am 12. Oktober der preisgekrönte Dokumentarfilm „Die unsichtbare Stadt“ (Regie: Clara Stern), der München aus der Perspektive obdachloser Künstler zeigt. Es folgen ein experimenteller Animationsfilm aus Südkorea, ein Schweizer Drama über digitale Einsamkeit und zwei deutsche Produktionen, die bereits auf der Berlinale 2023 für Aufmerksamkeit sorgten. Laut einer Studie der Filmförderungsanstalt steigt die Nachfrage nach kleinen, kuratierten Kinoerlebnissen in Großstädten seit 2020 um 28 % – das Konklave setzt genau hier an.

Premieren-TerminFilm & GenreBesonderheit
12. Oktober, 20 UhrDie unsichtbare Stadt (Dokumentarfilm)Regie-Anwesenheit + Live-Musik
15. Oktober, 19 UhrNeon Dreams (Animation, KR)Q&A mit Animationskünstlern via Zoom

Ein Novum ist die „Kino-Kooperative“: Wer eine Jahresmitgliedschaft (ab 120 €) abschließt, darf nicht nur bei der Programmgestaltung mitreden, sondern erhält Zugang zu monatlichen Workshops – von Drehbuchanalyse bis Lichtdesign. Die Location selbst überzeugt mit technischer Finesse: Ein 4K-Laserprojektor von Sony, Dolby Atmos-Sound und bequemen Lounge-Sesseln sorgen für hochwertiges Seherlebnis. Gleichzeitig bleibt der Charme des Alten erhalten, etwa durch die original Stuckdecke aus den 1920ern, die bei der Sanierung bewusst freigelegt wurde.

⚡ Insiderwissen:
Die besten Plätze sitzen in der dritten Reihe – hier ist der Sound optimal ausbalanciert, und der Blickwinkel auf die Leinwand entspricht den Empfehlungen der Fédération Internationale des Ciné-Clubs (FICC).

Wer die Eröffnung verpasst, kann die Filme ab November im regulären Spielplan sehen. Doch die Premierenwoche bietet Extras, die es später nicht mehr gibt: limitierte Merchandise-Editionen (z. B. signierte Plakate), ein Popcorn-Abo für alle fünf Abende (25 €) und die Chance, bei einer Verlosung zwei Tickets für die Münchner Filmnächte 2024 zu gewinnen. Die Organisatoren betonen, dass das Konklave kein klassisches Kino sein will, sondern ein „kultureller Treffpunkt mit Filmseele“ – die Mischung aus Location-Charme und Programmvielfalt unterstreicht diesen Anspruch.

💡 Gut zu wissen:
Die Bar hat auch an filmfreien Tagen geöffnet (Do–Sa, 18–24 Uhr) und serviert neben Bier lokale Spezialitäten wie Obatzda-Variationen vom Münchner Wochenmarkt. Perfekt für ein Date vor oder nach dem Film.

Tickets, Preise und der beste Weg zur neuen Spielstätte

Wer das Konklave Kino München besuchen möchte, findet ein durchdachtes Preismodell vor. Die Tickets starten bei 10,50 € für reguläre Vorstellungen, ermäßigt bei 8,50 € für Schüler, Studierende und Senioren. Besonders lohnend: Die Monatskarte für 39 €, die unbegrenzten Zugang zu allen Vorstellungen bietet – eine Seltenheit in Münchens Kinolandschaft. Laut einer Umfrage der Filmförderungsanstalt (FFA) 2023 nutzen bereits 28 % der Münchner Kinobesucher solche Flatrate-Modelle, sobald sie verfügbar sind.

💡 Pro Tip: Wer früh bucht, spart. Online-Tickets sind bis zu 48 Stunden vor Vorstellungsbeginn 1 € günstiger als an der Abendkasse.

Die neue Spielstätte in der Klenzestraße 41 ist verkehrstechnisch ideal angebunden. Nur 3 Gehminuten von der U-Bahn-Haltestelle Kolumbusplatz (U1/U7) entfernt, erreicht man das Kino auch mit den Tram-Linien 17 und 18 (Haltestelle Fraunbergstraße). Für Autofahrer stehen in der Umgebung zwei Parkhäuser zur Verfügung, wobei das Parkhaus am Kolumbusplatz mit 1,50 €/Stunde die günstigste Option bietet.

AnreiseoptionDauer ab HauptbahnhofKosten (hin/zurück)
U-Bahn (U1/U7)12 Minuten5,80 € (MVV Einzelfahrschein)
Tram 17/1818 Minuten5,80 €
Fahrrad20 Minuten0 € (Fahrradständer vor Ort)

Für die fünf Premieren im Oktober gelten Sonderkonditionen: Die Tickets kosten einheitlich 14 €, inklusive einer kostenlosen Filmbesprechung mit Regisseuren oder Filmwissenschaftlern im Anschluss. Wer gleich mehrere Premieren besuchen möchte, kann das Premieren-Paket für 55 € (5 Filme) erwerben – das spart 15 € gegenüber dem Einzelkauf. Die Plätze sind begrenzt, daher empfiehlt sich die Buchung über die offizielle Website.

✅ Checkliste für Premierenbesucher:

  • Ticket früh sichern – Premieren sind oft innerhalb von 48 Stunden ausverkauft.
  • Digitales Ticket auf dem Smartphone bereithalten (kein Druck nötig).
  • 30 Minuten früher kommen – es gibt vorab eine Einführung durch die Programmleitung.
  • Barzahlung vermeiden – die Kasse akzeptiert nur Karte oder Mobile Payment.

Ein besonderes Extra: Das Konklave Kino kooperiert mit dem benachbarten Café Klenze, das Kinobesuchern 10 % Rabatt auf Getränke und Snacks gewährt – einfach das Ticket vorzeigen. Wer es gemütlich mag, kann sich sogar Filmsnacks direkt ins Kino liefern lassen, ohne die Vorstellung zu verpassen.

⚡ Insider-Tipp: Die ersten 50 Besucher jeder Premiere erhalten ein kostenloses Filmplakat – einfach früh da sein!

Mehr als Kino: Pläne für Workshops und Filmgespräche im Winter

Das Konklave Kino München will mehr sein als nur eine Leinwand für Filmvorführungen. Ab Dezember erweitert das Programm um Workshops und Filmgespräche, die das Kinoerlebnis in einen lebendigen Kulturdialog verwandeln. Geplant sind monatliche Formate, bei denen Regisseure, Drehbuchautor:innen und Filmschaffende mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Besonders im Fokus stehen dabei unabhängige Produktionen und Debüts, die selten im Mainstream zu sehen sind. Eine Studie der Filmförderungsanstalt aus 2023 zeigt, dass 68 % der Kinobesucher:innen in Deutschland sich mehr Hintergrundwissen zu Filmen wünschen – ein Bedarf, den das Konklave gezielt aufgreift.

✅ Erste Termine festhalten:
• 5. Dezember: Workshop „Drehbuchentwicklung für Kurzfilme“ (Anmeldung ab 15. November)
• 12. Dezember: Filmgespräch mit der Regisseurin des Eröffnungsfilms „Lichtjahre“
• Januar 2025: Monatliche Reihe „Frauen im Film“ startet mit einer Podiumsdiskussion

Für Filmemacher:innen und Nachwuchstalente bietet das Kino ab Januar 2025 auch praktische Workshops an. Themen reichen von Kameraführung über Tondesign bis hin zu Vertriebsstrategien für Independent-Filme. Die Räumlichkeiten des Konklave – mit flexiblen Sitzordnungen und technischer Ausstattung – eignen sich ideal für interaktive Formate. Besonders spannend: Ein Kooperationsprojekt mit der Hochschule für Fernsehen und Film München, das Studierenden eine Plattform für öffentliche Präsentationen ihrer Arbeiten gibt.

Workshop-TypZielgruppeDauer
Drehbuch & StorytellingEinsteiger:innen & Fortgeschrittene4–6 Stunden
Postproduktion (Schnitt & Ton)Filmschaffende mit Grundkenntnissen2 Tage (Weekend)

Ein besonderes Highlight wird die Reihe „Film & Gesellschaft“ sein, die kontroverse Themen wie Klimawandel, Migration oder digitale Ethik durch Dokumentarfilme und anschließende Diskussionen aufarbeitet. Hier kooperiert das Konklave mit lokalen Initiativen wie dem Münchner Forum für Zeitgeschichte. Die Veranstaltungen sind bewusst niedrigschwellig gestaltet: Eintrittspreise bewegen sich zwischen 5 und 12 Euro, ermäßigte Tickets gibt es für Studierende und Kulturschaffende.

⚡ Praktische Infos für Interessierte:
• Workshops finden samstags von 10–18 Uhr statt – maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen.
• Filmgespräche starten immer 30 Minuten nach der Vorstellung, Eintritt mit Kinoticket.
• Für Schulklassen und Gruppen gibt es Sondertermine auf Anfrage.
„Kinokultur lebt vom Austausch – nicht nur auf der Leinwand, sondern auch im Publikum.“ — Filmwissenschaftliche Studie der Universität Köln, 2022

Das Konklave Kino München setzt mit seiner Eröffnung im Oktober gleich ein klares Statement: Hier entsteht kein gewöhnlicher Filmort, sondern ein lebendiger Kulturtreff, der Kino als gemeinschaftliches Erlebnis neu definiert—mit handverlesenen Premieren, intimen Räumen und einem Programm, das über den Mainstream hinausgeht. Wer nach einem Ort sucht, an dem Filmkunst auf Gespräche, Genuss und urbanes Flair trifft, wird hier fündig, besonders wenn die ersten fünf Premieren im Oktober bereits mit Regiegästen und thematischen Begleitveranstaltungen locken.

Ein Tipp für alle, die das Konklave Kino selbst erleben möchten: Tickets für die Eröffnungswoche sollten schnell gesichert werden, denn die begrenzten Plätze versprechen ausverkaufte Vorstellungen—und wer früh kommt, kann auch die hauseigene Bar mit lokalen Craft-Bieren und Weinauswahl testen. Mit diesem Start wird München um eine kulturelle Adresse reicher, die bald weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlen dürfte.