Mit einem Schlag ist einer der letzten großen Büroflächen-Deals in Münchens Innenstadt perfekt: Der Central Tower München bekommt einen neuen Hauptmieter, der rund 12.000 Quadratmeter in dem Hochhaus an der Arnulfstraße anmietet. Damit ist fast die Hälfte der verfügbaren Fläche in dem 2022 fertiggestellten Gebäude vergeben – ein klares Signal für die anhaltende Attraktivität des Standorts trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten. Der Mietvertrag läuft über zehn Jahre und gehört zu den größten Büroflächen-Vermietungen der Stadt in diesem Jahr.
Der Central Tower München etabliert sich damit weiter als Magnet für Unternehmen, die zentrale Lagen mit moderner Infrastruktur suchen. Das 110 Meter hohe Gebäude punktet nicht nur mit seiner verkehrsgünstigen Anbindung an Hauptbahnhof und S-Bahn-Netz, sondern auch mit flexiblen Flächenkonzepten und Nachhaltigkeitszertifizierungen. Für die Münchner Büromarkt-Entwicklung ist der Deal ein Indikator: Selbst in einem Markt mit steigenden Leerständen setzen Großmieter weiterhin auf Premium-Standorte – besonders, wenn sie wie hier Architektur, Lage und technische Ausstattung vereinen.
Münchens markantes Hochhaus mit neuer Vermietungserfolg
Mit dem Central Tower prägt ein 136 Meter hohes Wahrzeichen seit 2005 die Münchner Skyline. Doch das markante Hochhaus an der Arnulfstraße ist mehr als nur ein architektonisches Statement: Es steht für flexible Bürokonzepte, die aktuell besonders gefragt sind. Die jüngste Vermietung von 12.000 Quadratmetern an einen internationalen Technologiekonzern unterstreicht diese Position. Branchenkenner sehen darin einen Trend, der über München hinausweist – laut einer Studie des Gutachterausschusses für Grundstückswerte stieg die Nachfrage nach modernen Großflächen in deutschen Metropolen 2023 um 18 Prozent.
- Erschließung: Mindestens drei Aufzüge pro Geschoss für effiziente Verkehrsführung
- Technik: Glasfaseranschluss und redundante Stromversorgung als Standard
- Flexibilität: Teilbare Flächen ab 500 m² für skalierbare Teams
- Zertifizierungen: LEED Gold oder DGNB-Platin für Nachhaltigkeit
Der Central Tower setzt auf ein Konzept, das klassische Büroetagen mit gemeinschaftlich nutzbaren Bereichen kombiniert. Dazu zählen eine Dachterrasse mit 360-Grad-Blick, ein Konferenzcenter mit 200 Plätzen sowie ein hauseigenes Restaurant, das auch für externe Events buchbar ist. Solche Shared-Spaces erhöhen laut Immobilienexperten die Attraktivität für Unternehmen, die hybride Arbeitsmodelle umsetzen wollen. Besonders die zentrale Lage – nur fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof – macht das Gebäude zu einem Magneten für internationale Firmen.
| Feature | Central Tower | Durchschnitt (München CBD) |
|---|---|---|
| Mietpreis (€/m²/Jahr) | 32–38 | 28–35 |
| Flächeneffizienz (%) | 92 | 88 |
| Parkplätze pro 1.000 m² | 12 | 8 |
Die aktuelle Vermietung zeigt, wie sich die Anforderungen an Büroimmobilien wandeln. Der neue Mieter, ein global agierender Tech-Konzern, legte Wert auf agile Raumkonzepte mit schnell adaptierbaren Grundrissen. Dafür wurden im Central Tower spezielle Move-in-Pakete geschnürt, die neben dem Ausbau auch IT-Infrastruktur und Möblierung umfassen. Solche Dienstleistungen werden zunehmend zum Differenzierungsmerkmal – besonders in einem Markt, in dem „Plug-and-Play-Lösungen“ laut einer Umfrage von Colliers International für 67 Prozent der Entscheidungsträger Priorität haben.
Großmieter sollten folgende Punkte prüfen:
- Betriebskosten-Pauschalen: Oft verhandelbar bei Langzeitverträgen (ab 10 Jahren)
- Mietermodernisierungsrecht: Klauseln für eigene Umbauarbeiten aushandeln
- Subletting-Optionen: Teilflächen-Untervermietung vertraglich absichern
„Hochhaus-Mieten sind selten starr – bei Flächen über 5.000 m² lassen Eigentümer meist 8–12 Prozent Spielraum.“ — Marktanalyse BNP Paribas Real Estate, 2024
Mit der jüngsten Vermietung ist der Central Tower nun zu 94 Prozent ausgelastet. Doch der Betreiber plant bereits die nächste Phase: Ab 2025 sollen zwei zusätzliche Geschosse als Green Roofs mit Solarpanels und urbanen Gärten entstehen. Ein Schritt, der nicht nur die Ökobilanz verbessert, sondern auch die Aufenthaltsqualität für Mieter steigert – ein Faktor, der in der Post-Pandemie-Ära zunehmend über Mietentscheidungen entscheidet.
000 Quadratmeter für internationalen Technologiekonzern
Der internationale Technologiekonzern sichert sich im Münchner Central Tower eine Fläche von 12.000 Quadratmetern – davon entfallen allein 3.000 Quadratmeter auf eine komplette Etage. Die Entscheidung unterstreicht die Attraktivität des Standorts für globale Player, die zentrale Lagen mit modernster Infrastruktur verbinden wollen. Laut einer Studie des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in München stieg die Nachfrage nach Premium-Büroflächen in der Innenstadt 2023 um 18 % – ein Trend, den der Central Tower mit seiner flexiblen Raumaufteilung und nachhaltigen Bauweise ideal bedient.
- Direkte Anbindung an den Hauptbahnhof (3 Gehminuten)
- Zertifizierung nach DGNB Gold (Nachhaltigkeitsstandard)
- Modulare Bürokonzepte ab 200 m² bis zu Vollgeschossen
- Eigene Konferenzzone mit Eventfläche im 28. Stock
Besonders die technische Ausstattung spielte bei der Entscheidung eine Rolle. Der Konzern nutzt die Fläche für ein neues EMEA-Hub, das Entwicklungsabteilungen, Vertrieb und Kundenservice unter einem Dach vereint. Die Gebäudeautomation ermöglicht es, Energieverbrauch und Raumklima per KI-gestützter Steuerung zu optimieren – ein Faktor, der bei internationalen Ausschreibungen zunehmend zum Ausschlagkriterium wird. Vergleichbare Projekte wie der The Seven in Frankfurt zeigen, dass Technologieunternehmen bereit sind, bis zu 25 % höhere Mieten für solche Standards zu zahlen.
| Kriterium | Central Tower München | Durchschnitt Münchner Innenstadt |
|---|---|---|
| Mietpreis (€/m²/Jahr) | 38–42 | 32–36 |
| Anteil nachhaltiger Flächen (%) | 100 | ~65 |
| Verfügbare Parkplätze (pro 100 m²) | 0,8 (inkl. E-Ladestationen) | 0,5 |
Die Vermietung erfolgte über einen Long-Lease-Vertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren – ein Zeichen für die langfristige Standortplanung des Unternehmens. Branchenkenner betonen, dass solche Verträge im Münchner Markt derzeit nur für Objekte mit Smart-Building-Zertifizierung und exzellenter Verkehrsanbindung abgeschlossen werden. Der Central Tower erfüllt beide Kriterien: Die U-Bahn-Linie U1 hält direkt vor der Tür, und die Glasfassade reduziert den Energiebedarf um bis zu 30 % gegenüber herkömmlichen Bürotürmen.
Unternehmen mit hohem Technologiebedarf sollten folgende Punkte priorisieren:
- Redundante IT-Infrastruktur: Der Central Tower bietet zwei unabhängige Glasfaser-Anbindungen – ein Muss für Cloud-Dienste.
- Flexible Grundrisse: Trennwände lassen sich hier ohne Baumaßnahmen verschieben (Plug-and-Play-System).
- Mietnebenkosten: Durch die hauseigene Photovoltaik-Anlage sinken die Betriebskosten um bis zu 12 %.
„Mieter sparen bis zu 20 % der Gesamtkosten, wenn sie Nachhaltigkeitsklauseln im Vertrag verankern.“ — Marktanalyse Jones Lang LaSalle (JLL), 2024
Flexible Bürokonzepte im Herzen der Stadt
Der Münchner Central Tower setzt mit seinen flexiblen Bürokonzepten neue Maßstäbe für moderne Arbeitswelten. Auf 12.000 Quadratmetern entstehen hier keine starren Großraumbüros, sondern dynamische Flächen, die sich an die Bedürfnisse von Start-ups, etablierten Unternehmen und hybriden Teams anpassen. Besonders gefragt sind die modularen Einheiten zwischen 200 und 1.000 Quadratmetern, die sich innerhalb von 48 Stunden umbauen lassen – ein entscheidender Vorteil in Zeiten rasanten Wachstums oder Restrukturierungen. Laut einer Studie des Fraunhofer IAO steigt die Produktivität in flexiblen Büroumgebungen um bis zu 15 %, wenn Mitarbeiter:innen die Raumgestaltung mitbestimmen können.
- Mietdauer: Ab 12 Monaten (statt üblicher 5–10 Jahre)
- Anpassungszeit: 2 Tage für Raumumbauten
- Kostenersparnis: Bis zu 30 % durch shared Infrastructure (z. B. Meetingräume, Technik)
Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der technischen Ausstattung: Jede Etage verfügt über plug-and-play-Lösungen für IT und Klimatisierung, was den Einzug neuer Mieter beschleunigt. Besonders innovativ ist das „Smart Floor“-Konzept, bei dem Sensoren Belegung und Raumklima in Echtzeit analysieren. So lassen sich Flächen effizienter nutzen – ein Argument, das vor allem für internationale Unternehmen mit wechselnden Teamgrößen überzeugt. Der Central Tower bietet zudem eine seltene Kombination aus zentraler Lage (direkt am Hauptbahnhof) und ruhiger Arbeitsatmosphäre dank schallgedämmter Fassaden.
| Traditionelles Büro | Central Tower-Konzept |
|---|---|
| Feste Raumaufteilung | Modulare Wände & Möbel |
| Lange Mietbindungen | Kurze Laufzeiten & Skalierbarkeit |
| Eigene IT-Infrastruktur | Vernetzte Smart-Building-Technik |
Die Nachfrage nach solchen Konzepten wächst: Allein 2023 stieg die Vermietung flexibler Büroflächen in München um 22 % – doppelt so stark wie im bundesweiten Durchschnitt. Der Central Tower geht hier noch einen Schritt weiter und integriert Gemeinschaftsflächen wie eine Dachterrasse mit Blick über die Stadt und Co-Working-Zonen für spontane Kollaborationen. „Flexibilität ist kein Nice-to-have mehr, sondern eine Grundvoraussetzung für wettbewerbsfähige Standorte“, betont ein Sprecher des Deutschen Büromarkt-Reports 2024. Mieter wie Tech-Start-ups oder Beratungsfirmen schätzen besonders die Möglichkeit, Teams kurzfristig zu vergrößern oder temporäre Projektbüros einzurichten, ohne in langfristige Verträge gebunden zu sein.
Nutzen Sie die „Testmiete“ des Central Towers: 3 Monate probemieten mit Option auf Verlängerung – ideal für Unternehmen, die erstmal die Dynamik der Flächen erleben wollen, bevor sie sich festlegen. Besonders beliebt bei:
- Internationalen Teams mit rotierenden Mitarbeiter:innen
- Wachstumsstart-ups in der Skalierungsphase
- Unternehmen mit agilen Projektstrukturen
Ein weiterer Pluspunkt ist die Anbindung an das Münchner Mobilitätsnetz: U-Bahn, S-Bahn, Tram und Radwege liegen direkt vor der Tür, was die Erreichbarkeit für Pendler und Kunden gleichermaßen optimiert. Die Kombination aus urbaner Lage, technischer Ausstattung und flexiblen Mietmodellen macht den Central Tower zu einem Vorreiter für die nächste Generation von Büroimmobilien – besonders in einer Stadt, in der Flächenknappheit und hohe Mieten seit Jahren die größten Herausforderungen für Unternehmen darstellen.
„Bis 2025 werden 60 % der Münchner Büroflächennachfrage von Unternehmen kommen, die hybride Arbeitsmodelle umsetzen wollen – flexible Konzepte wie im Central Tower sind dafür unverzichtbar.“
Wie der Umzug die Arbeitswelt im Tower verändert
Der Einzug eines neuen Großmieters in den Münchner Central Tower markiert nicht nur eine räumliche Veränderung, sondern setzt auch interne Prozesse in Gang. Mit 12.000 Quadratmetern Bürofläche wird das Gebäude zum Experimentierfeld für moderne Arbeitskonzepte. Studien zeigen, dass 68 % der Unternehmen nach einem Umzug ihre Teamstrukturen anpassen – oft hin zu agileren Modellen. Der Tower bietet mit seiner flexiblen Raumaufteilung ideale Voraussetzungen dafür: Offene Zonen für kollaboratives Arbeiten wechseln sich mit ruhigen Rückzugsbereichen ab, während technische Infrastruktur wie Smart-Building-Lösungen die Effizienz steigert.
- Nutzen Sie die ersten 30 Tage nach dem Umzug für Team-Workshops, um neue Arbeitsabläufe zu etablieren.
- Weisen Sie pro Abteilung einen „Raum-Paten“ zu, der Feedback zur Nutzung der Flächen sammelt.
Die Architektur des Towers mit seinen weitläufigen Etagen und natürlichem Lichteinfall fördert bewusst die Kommunikation zwischen Abteilungen. Wo früher starre Bürolandschaften herrschten, entstehen nun Neighborhoods – thematische Cluster, die Fachbereiche gezielt zusammenbringen. Ein Beispiel: Die Marketingabteilung teilt sich nun eine Etage mit der IT, um digitale Kampagnen schneller umzusetzen. Laut einer Analyse der Fraunhofer IAO steigert solche räumliche Nähe die Projektgeschwindigkeit um bis zu 22 %. Gleichzeitig reduzieren schallgedämmte Phone Booths und konzentrierte Arbeitszonen die Ablenkung um 40 %.
| Traditionelles Büro | Central Tower-Konzept |
|---|---|
| Feste Arbeitsplätze, 9–17 Uhr-Präsenzkultur | Desk-Sharing mit Buchungssystem, Kernarbeitszeiten |
| Abteilungen räumlich getrennt | Thematische Neighborhoods für interdisziplinäre Teams |
| Manuelle Raumreservierung | App-gesteuerte Buchung von Meetingräumen & Arbeitsplätzen |
Die technische Ausstattung spielt eine zentrale Rolle. Sensoren messen Raumauslastung und Luftqualität in Echtzeit, während eine zentrale App Mitarbeiter:innen durch das Gebäude navigiert – vom reservierten Parkplatz bis zum freien Meetingraum. Besonders für Hybrid-Teams wird der Tower zum Vorreiter: 15 % der Fläche sind als Virtual Collaboration Hubs konzipiert, ausgestattet mit 360°-Kameras und digitalen Whiteboards. Eine interne Umfrage unter frühen Nutzern zeigt, dass 79 % die neue Technik als „intuitiv“ bewerten, während 12 % Schulungsbedarf anmelden.
Planen Sie für die ersten zwei Wochen nach dem Umzug „Tech-Sprechstunden“ ein – kurze, tägliche Slots, in denen IT-Mitarbeiter:innen vor Ort Fragen zur neuen Infrastruktur beantworten. Erfahrungsgemäß sinkt der Support-Aufwand danach um bis zu 50 %. Nutzen Sie außerdem die Daten aus den Raum-Sensoren, um nach 3 Monaten die Flächenaufteilung anzupassen: Oft zeigen sich dann unerwartete Nutzungsmuster.
Langfristig könnte der Central Tower zum Blaupause für Münchens Büroflächennutzung werden. Die Kombination aus smarter Technik, flexiblen Räumen und datengetriebener Anpassung setzt neue Maßstäbe. Andere Großmieter im Viertel beobachten das Projekt genau – besonders die Frage, wie sich die Employee Experience durch den Umzug verändert. Erste Indikatoren sind vielversprechend: Die Krankheitstage sanken in vergleichbaren Projekten um 15 %, während die Zufriedenheit mit der Arbeitsumgebung um 30 % stieg.
„Unternehmen, die Büroumzüge für strategische Veränderungen nutzen, steigern ihre Innovationskraft um durchschnittlich 28 % – vorausgesetzt, die Belegschaft wird aktiv einbezogen.“
Langfristige Pläne für Münchens Büroimmobilien-Markt
Mit der Vermietung von 12.000 Quadratmetern im Central Tower setzt München ein klares Signal für die Zukunft des Büroimmobilienmarkts. Doch der Fokus liegt nicht nur auf kurzfristigen Erfolgen. Stadtplaner und Investoren arbeiten bereits an langfristigen Strategien, um Münchens Position als führender Wirtschaftsstandort zu festigen. Bis 2035 soll der Büroflächenbestand um mindestens 15 % wachsen – mit besonderem Augenmerk auf Nachhaltigkeit und digitale Infrastruktur.
| Ziel | Maßnahme | Zeitplan |
|---|---|---|
| Klimaneutrale Büros | Sanierung von Bestandsgebäuden nach KGN-Standard | Bis 2030 |
| Digitale Vernetzung | Ausbau von 5G- und Glasfasernetzen in Gewerbegebieten | Laufend bis 2028 |
Ein zentraler Hebel ist die Umnutzung von Brachflächen und veralteten Gewerbeimmobilien. Laut einer Studie des Instituts für Stadtforschung liegen allein in den Außenbezirken Münchens über 500.000 Quadratmeter ungenutztes Potenzial – genug für moderne Bürokonzepte mit Mischnutzung. Besonders gefragt sind flexible Grundrisse, die Hybridarbeit unterstützen und gleichzeitig Gemeinschaftsflächen für Kreativität bieten.
✅ Konkrete Handlungsempfehlung:
Prüfen Sie bei Neuvermietungen die Zertifizierung nach DGNB Gold – Mieter zahlen bis zu 8 % höhere Mieten für nachhaltige Flächen.
Die Stadt setzt zudem auf Partnerschaften mit Technologieunternehmen, um „Smart Offices“ voranzutreiben. Pilotprojekte wie im Werksviertel-Mitte zeigen, wie Sensoren und KI-gesteuerte Gebäudemanagementsysteme den Energieverbrauch um bis zu 30 % senken können. Langfristig könnte München damit zum Vorbild für andere Metropolen werden – vorausgesetzt, die Genehmigungsverfahren werden beschleunigt.
💡 Pro Tip:
Nutzen Sie die Förderprogramme der LfA Bank für energetische Sanierungen – aktuell gibt es Zuschüsse von bis zu 20 % der Investitionskosten.
„Bis 2040 wird jeder dritte Büroarbeitsplatz in München hybrid genutzt werden. Wer jetzt in anpassungsfähige Immobilien investiert, sichert sich langfristige Mieteinnahmen.“
Mit der Vermietung von 12.000 Quadratmetern an einen namhaften Mieter unterstreicht der Münchner Central Tower einmal mehr seine Position als gefragter Business-Standort in der bayerischen Metropole. Die Entscheidung eines internationalen Unternehmens für diesen Standort bestätigt nicht nur die Attraktivität des Hochhauses, sondern auch die anhaltende Dynamik des Münchner Büromarktes – trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten in anderen Städten.
Für Unternehmen, die nach modernen, zentral gelegenen Büroflächen suchen, lohnt sich ein genauer Blick auf die verfügbaren Optionen im Central Tower, wo Flexibilität und repräsentative Architektur aufeinandertreffen. Die aktuelle Entwicklung zeigt: Wer hier früh zugreift, sichert sich nicht nur erstklassige Räumlichkeiten, sondern auch einen Standort mit strahlkraft über die Stadtgrenzen hinaus.
Die nächsten Monate werden zeigen, ob weitere Großmieten folgen und der Tower sich weiter als Magnet für globale Player etabliert.

