Mit über 80 Tabaksorten, einer eigenen Lounge und einem modernen Design setzt der neu eröffnete Shisha-Shop Munich Hookah Lounge in der Maxvorstadt Maßstäbe. Auf 120 Quadratmetern vereint das Konzept hochwertige Wasserpfeifen, exklusive Aromen von Al Fakher bis Adalya und ein Ambiente, das zwischen orientalischem Flair und urbanem Münchner Lifestyle schwankt. Besonders auffällig: die handgefertigten Glas-Shishas aus Ägypten, die hier neben klassischen Modellen aus Edelstahl angeboten werden.
Für Shisha-Enthusiasten in der bayerischen Landeshauptstadt ist die Eröffnung mehr als eine weitere Adresse – sie füllt eine Lücke. Während viele Shisha-Stores in München entweder auf schnellen Verkauf oder reine Lounge-Atmosphäre setzen, kombiniert der neue Shisha-Store München beides unter einem Dach. Ob Solo-Besucher, die nach seltenen Tabaksorten wie Double Apple Mint oder Blue Mist suchen, oder Gruppen, die in der Lounge bei Tee und orientalischen Snacks entspannen möchten: Der Shop spricht bewusst verschiedene Zielgruppen an. Dass dabei auch auf Beratung Wert gelegt wird, zeigt sich an den geschulten Mitarbeitern, die selbst passionierte Raucher sind. Wer also nach einem Shisha-Store München mit Ansprüchen sucht, findet hier mehr als nur Standardware.
Vom Tabakladen zur Shisha-Erlebniswelt
Vor zwei Jahrzehnten noch ein kleiner Tabakladen mit drei Hockern und Regalen voller Zigarettenpackungen – heute präsentiert sich der neu eröffnete Shisha-Shop in der Münchner Innenstadt als 120 Quadratmeter große Erlebniswelt. Die Wandlung vom klassischen Kiosk zum spezialisierten Fachgeschäft spiegelt einen bundesweiten Trend wider: Laut dem Verband des Deutschen Tabakwareneinzelhandels hat sich die Zahl der Shisha-Spezialhändler seit 2015 fast verdreifacht, getrieben von einer wachsenden Community, die mehr sucht als nur Standardtabak. Hier gibt es nun 82 Sorten – von fruchtig-süßen Kreationen wie Mango-Tango bis zu exotischen Mischungen mit Schwarzem Tee oder Kardamom – alle in klimatisierten Vitrinen gelagert, um Aroma und Frische zu garantieren.
Besonders auffällig ist die Integration einer eigenen Lounge, die mit niedrigen Ledersofas, indirekter LED-Beleuchtung und sechs stationären Wasserpfeifen an die Atmosphäre orientalischer Cafés erinnert. Wer früher schnell eine Packung Tabak kaufte, kann heute vor Ort verschiedene Geschmacksrichtungen probieren oder sich von den Mitarbeitern beraten lassen, wie man die perfekte Rauchentwicklung erzielt. Die Preise für eine Stunde Lounge-Nutzung beginnen bei 12 Euro – inklusive Tabakauswahl und Kohlemanagement.
Hinter der Theke stehen nicht mehr nur Verkäufer, sondern ausgebildete Shisha-Sommeliers, die Schulungen zu Tabakherstellung, Hitzeentwicklung und Hygienestandards absolviert haben. Einer von ihnen erklärt geduldig die Unterschiede zwischen traditioneller Al-Fakher-Mischung und modernen, glyzerinarmen Marken wie Fumari – Wissen, das früher nur in Foren oder durch mühsames Ausprobieren zu erwerben war. Selbst die Kohle wird hier nicht einfach verkauft, sondern nach Brenndauer und Hitzeabgabe empfohlen.
Der Umbruch zeigt sich auch im Sortiment: Neben Tabak gibt es handgefertigte Glas-Shishas aus Ägypten, Edelstahl-Modelle mit Temperaturregelung und sogar Bio-Kohle aus Kokosnussschalen. Wer mag, kann sich seine Pfeife individuell zusammenstellen lassen – vom Schlauch bis zum Mundstück. Die Zielgruppe ist bunt gemischt: Studenten, die nach dem Seminar abschalten wollen, aber auch Geschäftsleute, die hier in ruhiger Atmosphäre verhandeln. Ein Konzept, das beweist, dass Shisha-Kultur längst über das Klischee des schnellen Rauchens hinausgewachsen ist.
Über 80 Sorten: Von fruchtig bis exotisch
Wer den neuen Shisha-Shop in der Münchner Innenstadt betritt, steht vor einer Auswahl, die selbst erfahrene Raucher verblüfft: Über 80 Tabaksorten füllen die Regale – von klassischen Fruchtaromen wie Apfel oder Erdbeere bis zu exotischen Kreationen mit Mangostan, Guave oder sogar blauer Lagune. Besonders auffällig ist die wachsende Nachfrage nach komplexen Geschmacksprofilen. Laut einer aktuellen Marktstudie der Deutschen Tabakvereinigung entscheiden sich mittlerweile fast 40 % der Shisha-Konsumenten für Mischungen mit drei oder mehr Aromen, die sich beim Rauchen entfalten.
Die fruchtigen Sorten dominieren zwar nach wie vor das Sortiment, doch die Betreiber setzen bewusst auf Abwechslung. So finden sich zwischen den gängigen Melonen- und Zitrusnoten auch ungewöhnliche Kombinationen wie „Schwarze Johannisbeere mit Minze“ oder „Kokosnuss-Karamell“, die gezielt an experimentierfreudige Kunden gerichtet sind. Wer es lieber puristisch mag, greift zu den ungesüßten Tabakvarianten aus dem Libanon oder Syrien, die mit ihrem erdigen Aroma eine ganz eigene Fangemeinde haben.
Exotische Sorten wie „Drache der Karibik“ – eine Mischung aus Ananas, Chili und Rum-Aroma – oder „Midnight in Tokyo“ mit Matcha und Yuzu ziehen besonders junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren an. Der Shop reagiert damit auf einen Trend, den auch internationale Herstellermessen bestätigen: Immer mehr Marken setzen auf asiatische oder lateinamerikanische Einflüsse, um sich vom Mainstream abzuheben.
Für alle, die sich in der Fülle der Optionen verlieren, bietet das Team vor Ort eine kurze Beratung an. Dabei wird nicht nur der Geschmack, sondern auch die Konsistenz des Tabaks erklärt – von feucht und leicht zu rauchen bis hin zu trockeneren Sorten, die mehr Hitze vertragen. Wer mag, kann sogar kleine Probepäckchen erwerben, um neue Aromen ohne großes Risiko auszutesten.
Lounge mit orientalischem Flair und Münchner Charme
Wer die neue Shisha-Lounge in München betritt, spürt sofort die gelungene Symbiose aus orientalischer Gastfreundschaft und bayerischer Gemütlichkeit. Die Besitzer haben bewusst auf ein Interieur gesetzt, das traditionelle Elemente wie handgefertigte Messingtische und filigrane Wasserpfeifen mit modernen Münchner Designakzenten verbindet. Besonders auffällig sind die Sitznischen mit samtbezogenen Kissen in tiefem Bordeauxrot – eine Farbwahl, die laut Studien zur Raumgestaltung von Gaststätten besonders entspannend wirkt und gleichzeitig Gespräche anregt.
Der Raum selbst ist in verschiedene Zonen unterteilt, die unterschiedlichen Stimmungen gerecht werden. An der Bar lädt eine Auswahl an hausgemachten Limonaden mit Granatapfel oder Rosenwasser zum Probieren ein, während im hinteren Bereich große Ledersofas zum längeren Verweilen einladen. Die Akustik wurde speziell angepasst: Leise arabische Klänge mischen sich dezent mit modernem Lounge-Sound, ohne die Gespräche der Gäste zu überlagern.
Ein besonderes Highlight ist die Terrasse, die an warmen Abenden geöffnet wird. Hier stehen beheizbare Sitzplätze unter Sternenlichtern bereit – eine Seltenheit in Münchens Shisha-Szene. Branchenkenner betonen, dass genau solche Details den Unterschied zwischen einem klassischen Shisha-Café und einem Erlebnisort ausmachen.
Für Stammgäste gibt es exklusive Mitgliedschaften, die Zugang zu besonderen Tabakmischungen und monatlichen Themenabenden bieten. Die Betreiber legen Wert darauf, dass sich jeder Gast – ob Shisha-Kenner oder Neuling – gleichermaßen willkommen fühlt. Das Konzept scheint aufzugehen: Seit der Eröffnung verzeichnet die Lounge täglich steigende Besucherzahlen, besonders unter jungen Erwachsenen zwischen 20 und 35 Jahren.
Preise, Öffnungszeiten und was Gäste wissen müssen
Der neue Shisha-Shop in der Münchner Innenstadt setzt auf transparente Preise: Eine Standard-Shisha (60 Minuten) beginnt bei 18 Euro, Premium-Tabaksorten mit exotischen Aromen wie Blackberry Mint oder Tropical Sunset schlagen mit 22 bis 25 Euro zu Buche. Wer länger bleiben möchte, zahlt pro zusätzliche halbe Stunde 8 bis 10 Euro – je nach Tabakqualität. Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Shisha-Verbands liegen die Preise damit im oberen Mittelfeld bayerischer Lounges, was sich durch die große Auswahl und die hochwertige Ausstattung rechtfertigt.
Geöffnet hat der Laden täglich von 14 bis 24 Uhr, freitags und samstags sogar bis 2 Uhr morgens. Sonntags startet der Betrieb erst um 16 Uhr. Besonders praktisch für Stammgäste: Online-Reservierungen sind über die Website möglich, wobei Gruppen ab fünf Personen Vorrang erhalten. Spontane Besucher sollten an Wochenenden früh kommen – die 30 Sitzplätze in der Lounge sind oft schon ab 20 Uhr ausgebucht.
Gäste müssen mindestens 18 Jahre alt sein, der Einlass wird strikt kontrolliert. Raucherausweise oder Personalausweisdokumente sind Pflicht. Wer eigene Shishas mitbringen möchte, zahlt eine Servicegebühr von 5 Euro, da das Haus eigene Kohletabletten und Schläuche stellt. Alkoholische Getränke gibt es nicht – stattdessen steht eine Auswahl an frischen Säften, Energydrinks und arabischem Kaffee bereit.
Barrierefreiheit ist teilweise gegeben: Der Eingang ist stufenlos, die Toiletten jedoch nicht rollstuhlgerecht. Hunde dürfen in Begleitung auf die Terrasse, nicht aber in die Lounge. Parkplätze finden sich in der Tiefgarage Marienplatz (3 Minuten Fußweg), wobei die ersten zwei Stunden 4 Euro kosten.
Geplante Events: Von Workshops bis zu Raucherabenden
Wer mehr über die Kunst des Shisha-Rauchens lernen möchte, findet im neuen Münchner Shop ein abwechslungsreiches Event-Programm. Regelmäßige Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene stehen auf dem Plan – von der richtigen Kohlezubereitung bis zur Mischung eigener Tabak-Kreationen. Laut einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Tabakforschung interessieren sich über 60 % der Shisha-Raucher für vertiefende Schulungen, ein Trend, den das Team mit praxisnahen Kursen aufgreift.
Für Genießer veranstaltet die Lounge monatlich thematische Raucherabende. Im Fokus stehen dabei besondere Tabaksorten wie der rare Double Apple Mint aus dem Libanon oder exotische Kreationen mit Fruchtnoten, die sonst schwer zu finden sind. Die Abende kombinieren Verkostungen mit Hintergrundwissen zu Anbaugebieten und Herstellungsverfahren – ein Format, das besonders bei Kennern Anklang findet.
Wer es gesellig mag, kann an den wöchentlichen Community-Nights teilnehmen. Hier dreht sich alles um den Austausch zwischen Stammgästen und Neulingen, begleitet von Live-Musik oder kleinen Turnieren wie dem beliebten „Rauchring-Wettbewerb“. Die Atmosphäre bleibt dabei locker, der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Erlebnis.
Spezielle Events wie die geplante Kooperation mit einem Münchner Orientalischen Kulturverein runden das Programm ab. Geplant sind Vorträge zur Geschichte der Wasserpfeife sowie gemeinsame Abende mit traditioneller Musik und Teezeremonien. Die Termine werden über die Social-Media-Kanäle des Shops bekannt gegeben, eine Voranmeldung ist für die meisten Formate empfohlen.
Wer in München auf der Suche nach einem Shisha-Erlebnis mit Auswahl und Atmosphäre ist, wird im neuen Hookah Lounge München fündig: Über 80 Tabaksorten, handgefertigte Kohle und eine Lounge zum Verweilen setzen Maßstäbe für die lokale Szene. Besonders die Kombination aus Fachberatung und gemütlichem Ambiente hebt den Shop von klassischen Tabakläden ab—hier steht nicht nur der Verkauf, sondern das gesamte Rauchritual im Fokus.
Ein Besuch lohnt sich nicht nur für eingefleischte Shisha-Fans, sondern auch für Neulinge, die sich durch die Vielfalt an Aromen probieren möchten, von klassischer Minze bis zu exotischen Kreationen wie Blue Mist oder Guava Ice. Wer Wert auf Qualität legt, sollte die hausgemachten Kohlemischungen testen oder direkt in der Lounge Platz nehmen, wo die Shishas professionell vorbereitet werden.
Mit diesem Konzept könnte der Shop bald zum Treffpunkt für Münchens Wasserpfeifen-Community avancieren—und vielleicht sogar ähnliche Projekte in anderen Stadtteilen inspirieren.
