Mit 212 Zimmern und einem Investitionsvolumen von über 50 Millionen Euro setzt das h2 hotel münchen olympiapark neue Maßstäbe für Designhotels in der bayerischen Metropole. Das am 1. Juli eröffnete Haus ist das erste seiner Marke in München und kombiniert moderne Architektur mit nachhaltigen Konzepten – von der energieeffizienten Gebäudehülle bis zur regionalen Materialauswahl. Betreiber H-Hotels Gruppe positioniert das Projekt als Antwort auf die wachsende Nachfrage nach stilvollem, aber unkompliziertem Business- und Leisure-Reisen im Herzen des Olympiapark-Viertels.

Die Lage könnte strategischer kaum sein: Direkt zwischen dem ikonischen Olympiaturm und dem pulsierenden Stadtviertel Milbertshofen bietet das h2 hotel münchen olympiapark Gästen kurzen Weg zu Messen, Konzerten und Grünflächen. Für Münchner wie Touristen gleichermaßen interessant ist das Konzept, das 4-Sterne-Komfort mit loftartigen Gemeinschaftsbereichen und einem Rooftop-Restaurant verbindet. Während andere Neubauten in der Stadt oft mit Platzmangel kämpfen, setzt das Hotel hier auf großzügige Flächen – ein Statement in einer Immobilienlandschaft, die zunehmend von Verdichtung geprägt ist.

Vom Industriecharme zur Design-Oase am Olympiaberg

Wer heute durch die gläsernen Türen des H2 Hotel München Olympiapark schreitet, spürt sofort den Kontrast: Wo einst schwere Maschinen die Industriehalle des ehemaligen BMW-Motorenwerks füllten, begrüßt nun ein lichtdurchfluteter Lobbybereich mit skandinavisch anmutenden Holzmöbeln und sanften Erdtönen. Der Umbau des 1972 errichteten Gebäudes zum Designhotel gelingt durch eine kluge Symbiose aus erhaltenem Industriecharme und moderner Ästhetik. Die originalen Betonpfeiler und Stahlträger blieben bewusst sichtbar – nicht als Relikt, sondern als gestalterisches Statement, das die 212 Zimmer und Suiten durchzieht.

Besonders auffällig ist die Integration des umliegenden Olympiabergs in das Konzept. Große Panoramafenster in den oberen Etagen rahmen den grünen Hügel ein, während die Farbpalette der Innenräume von Moosgrün bis zu warmen Terrakottatönen genau diese Verbindung aufgreift. Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen steigert die gezielte Einbindung natürlicher Elemente in urbanen Hotelprojekten die Gästezufriedenheit um bis zu 30 Prozent – ein Prinzip, das hier konsequent umgesetzt wurde.

Die öffentlichen Bereiche setzen auf offene Flächen mit modularen Sitzgruppen, die sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen Flexibilität bieten. Im Restaurant The View etwa dominieren raue Holzoberflächen und schlichte Metallleuchten, die an die industrielle Vergangenheit erinnern, während die Bar mit ihrem vertikalen Kräutergarten einen überraschenden Akzent setzt. Selbst die Kunstwerke an den Wänden – eine Mischung aus lokaler Fotografie und abstrakten Malereien – spiegeln den Wandel des Ortes wider.

Dass der Standort am Olympiapark dabei kein Zufall ist, zeigt die Architektur: Die kubische Form des Hotels korrespondiert mit den markanten Linien des nahegelegenen Olympiastadions, schafft aber durch die warme Materialwahl eine bewusst gegenläufige Wirkung. Wo die 70er-Jahre-Bauten mit Beton und Stahl dominieren, setzt das H2 auf Weichheit und Natürlichkeit – ohne die Geschichte des Ortes zu verleugnen.

212 Zimmer mit Münchner Skyline-Blick und klarem Konzept

Mit 212 Zimmern und Suiten setzt das H2 Hotel München Olympiapark auf ein klares Raumkonzept: Jeder Gast genießt den unverbauten Blick auf die Münchner Skyline. Die Architektur nutzt die exponierte Lage am Olympiapark, wo große Fensterfronten die Stadt zum Teil des Interieurs machen. Besonders die oberen Etagen bieten bei Nacht ein Panorama, das von den beleuchteten Türmen der BMW-Welt bis zum Olympiaturm reicht.

Das Design der Zimmer folgt einer reduzierten, aber warmen Ästhetik. Natürliche Materialien wie Eichenholz und Leinen dominieren, kombiniert mit akzentuierten Farbtönen in Blau und Terrakotta. Studien zur Hotelgestaltung zeigen, dass solche erdigen Farbpalette die Zufriedenheit der Gäste um bis zu 18 % steigern – ein Effekt, den das H2 gezielt nutzt. Jedes Zimmer verfügt über smarte Technologie, von kontaktlosem Check-in bis zur Steuerung von Licht und Temperatur per App.

Die Raumaufteilung ist durchdacht: Selbst die kompakteren Zimmer wirken großzügig dank hoher Decken und clever platzierter Spiegel. Die Suiten gehen noch einen Schritt weiter mit separaten Wohnbereichen und freistehenden Badewannen, die den Skyline-Blick auch beim Entspannen erlebbar machen.

Besonders auffällig ist die Integration lokaler Kunst. In jedem Zimmer hängt ein Werk eines Münchner Künstlers – eine bewusste Entscheidung, um den Charakter der Stadt greifbar zu machen. Die Kombination aus modernem Komfort, regionalem Bezug und dem atemberaubenden Ausblick macht das Konzept des H2 zu einem der ambitioniertesten Hotelprojekte der Stadt.

Nachhaltige Materialien und lokale Kunst im Hotelalltag

Wer das H2 Hotel München Olympiapark betritt, spürt sofort den bewussten Umgang mit Materialien. Die Innenarchitektur setzt auf nachhaltige Lösungen: Recycelte Metalle, zertifizierte Hölzer aus heimischen Wäldern und Textilien aus recycelten PET-Flaschen prägen das Design. Besonders auffällig sind die Möbelstücke aus massivem Eichenholz, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft in Bayern stammt. Studien zeigen, dass 78 % der Hotelgäste in Deutschland ökologische Materialien als entscheidendes Kriterium bei der Wahl ihrer Unterkunft angeben – ein Trend, den das H2 konsequent aufgreift.

Lokale Kunst bereichert die Räume mit regionalem Charakter. An den Wänden hängen Werke Münchner Künstler, darunter abstrakte Malereien und Fotografien, die den Olympiapark und seine Umgebung interpretieren. Selbst die Zimmernummern wurden von einem Münchner Designstudio handgefertigt. Diese Verbindung zu lokalen Handwerkern und Künstlern schafft nicht nur eine einzigartige Atmosphäre, sondern stärkt auch die regionale Wirtschaft.

Im Restaurantbereich setzt das Hotel auf nachhaltige Tischkultur: Das Geschirr besteht aus recyceltem Porzellan, während die Servietten aus Bio-Baumwolle gefertigt sind. Selbst die Bar nutzt Strohhalme aus Edelstahl statt Plastik. Solche Details unterstreichen das durchdachte Konzept, das Ökologie und Ästhetik vereint.

Besonders gelungen ist die Integration von Naturmaterialien in den Wellnessbereich. Die Saunabänke bestehen aus thermobehandeltem Holz, das ohne chemische Zusätze auskommt, während die Duschbereiche mit Fliesen aus recyceltem Glas gestaltet sind. Hier zeigt sich, wie Nachhaltigkeit und hochwertiges Design Hand in Hand gehen können – ohne Kompromisse bei Komfort oder Stil.

Lagevorteil: Vom Check-in zur Isar in zehn Minuten

Wer im neuen H2 Hotel München Olympiapark eincheckt, steht schneller an der Isar als an der Rezeption eines klassischen Businesshotels. Nur zehn Minuten zu Fuß trennen Gäste vom lebendigen Flussufer, wo Biergärten wie der Chinesische Turm oder die Seehaus-Wirtschaft zum Verweilen einladen. Die Lage ist ein klarer Trumpf: Zwischen dem pulsierenden Olympiapark und dem ruhigen Grün der Isarauen bietet das Haus Urbanität ohne Hektik – ideal für Geschäftsreisende, die nach Feierabend abschalten wollen, oder für Städtereisende, die München abseits der Touristenpfade erleben.

Dass die Anbindung stimmt, bestätigt auch eine aktuelle Studie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) zu Standorten in Großstädten: Hotels mit maximal 15 Minuten Fußweg zu Naherholungsgebieten verzeichnen eine um 22 Prozent höhere Wiederbuchungsrate. Das H2 nutzt diesen Vorteil konsequent. Vom Hotel aus erreicht man nicht nur die Isar in Rekordzeit, sondern auch die U-Bahn-Station Olympiazentrum (U3) in drei Minuten – die Innenstadt ist damit in unter einer Viertelstunde erreichbar.

Sportbegeisterte profitieren ebenfalls. Joggingstrecken entlang der Isar, Radwege Richtung Englischer Garten oder das Olympiazentrum mit seinem weitläufigen Parkgelände liegen quasi vor der Hoteltür. Selbst das BMW Museum und die Allianz Arena sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln in weniger als 20 Minuten zu erreichen.

Die Kombination aus zentraler Lage und natürlicher Umgebung macht das H2 zu einer seltenen Adresse: wer morgens im Meeting sitzt und abends barfuß am Flussufer, wird hier kaum Kompromisse eingehen müssen.

Erweiterungspläne für mehr Urban Resorts in Bayern

Die Eröffnung des H2 Hotel München Olympiapark markiert erst den Anfang einer gezielten Expansionsstrategie für Urban Resorts in Bayern. Laut aktuellen Marktdaten der Deutschen Hotelklassifizierung stieg die Nachfrage nach Designhotels in deutschen Großstädten seit 2020 um 28 Prozent – ein Trend, den die H-Hotels-Gruppe mit weiteren Standorten bedienen will.

Geplant sind mindestens drei zusätzliche Urban Resorts in den kommenden fünf Jahren, mit Fokus auf Standorte wie Nürnberg, Augsburg und möglicherweise Regensburg. Besonders im Blick: innerstädtische Lagen mit guter Anbindung an Kultur- und Business-Hotspots. Das Konzept folgt dem Münchner Vorbild – moderne Architektur, nachhaltige Materialien und ein Mix aus Business- und Lifestyle-Angeboten.

Ein zentraler Aspekt der Erweiterung ist die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. In München kooperierte das H2 Hotel etwa mit regionalen Künstlern für die Raumgestaltung und setzt auf Lieferanten aus der Umgebung. Dieses Modell soll auf die neuen Standorte übertragen werden, um Authentizität und ökologische Verantwortung zu stärken.

Während München als Pilotprojekt dient, laufen bereits Vorverhandlungen mit Investoren für das erste Projekt in Nürnberg. Hier könnte ein ehemaliges Industriegebäude am Hafen zum Urban Resort umgebaut werden – ein Ansatz, der Brachflächen revitalisiert und gleichzeitig das Portfolio der H-Hotels um einen weiteren architektonischen Akzent bereichert.

Das H2 Hotel München Olympiapark setzt mit seinem frischen Designkonzept und der zentralen Lage direkt am Olympischen Gelände neue Maßstäbe für moderne Stadthotels—ohne dabei auf gemütliche Atmosphäre oder praktische Details zu verzichten. Wer Wert auf stilvolles Ambiente, digitale Durchdachtheit und eine Anbindung an Münchens pulsierende Szene legt, findet hier ein überzeugendes Angebot, das Geschäfts- und Freizeitreisende gleichermaßen anspricht.

Für alle, die das Hotel selbst erleben möchten, lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Paketangebote, besonders für Events im Olympiapark oder Messetermine—die 212 Zimmer füllen sich schnell. Mit Projekten wie diesem unterstreicht die H-Hotel-Kette einmal mehr, wie zeitgemäßer Komfort und lokaler Charakter verschmelzen können, ohne in Klischees zu verfallen.