München bekommt 2025 ein neues Juwel der Luxushotellerie: Mit 130 Zimmern und Suiten entsteht im Herzen der Stadt das erste Rocco Forte München – ein Projekt, das die Messlatte für exklusiven Service und zeitgemäßes Design neu definiert. Der britische Hotelkonzern, bekannt für ikonische Häuser wie das Hotel de Rome in Berlin oder das Brown’s Hotel in London, investiert hier rund 150 Millionen Euro in ein Konzept, das Münchens Tradition mit italienischer Eleganz verbindet. Geplant sind nicht nur ein Michelin-würdiges Restaurant und ein Spa-Bereich mit Pool, sondern auch eine Dachterrasse mit Blick über die Frauenkirche – ein seltener Luxus in der dicht bebauten Innenstadt.
Für Geschäftsreisende wie Kulturbegeisterte wird das Rocco Forte München zum strategischen Ankerpunkt: Nur wenige Gehminuten vom Marienplatz und der Maximilianstraße entfernt, liegt es mitten im pulsierenden Leben der Stadt, doch mit der diskreten Atmosphäre eines Privathauses. Die Wahl des Standorts ist kein Zufall – München verzeichnet seit Jahren steigende Übernachtungszahlen im Premium-Segment, und internationale Ketten buhlen um die besten Lagen. Doch hier setzt Rocco Forte auf mehr als nur Location: Mit lokalen Kunstkooperationen, nachhaltigen Materialien und einem Service, der auf persönliche Vorlieben eingeht, will das Haus Maßstäbe setzen. Wer heute bucht, sichert sich nicht nur ein Zimmer, sondern einen Platz in Münchens nächstem Gesellschaftsort.
Britische Luxusmarke mit Münchner Tradition
Mit dem neuen Standbein in München verbindet die britische Luxushotelgruppe Rocco Forte eine fast 30-jährige Familientradition mit bayerischem Charme. Die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründete Marke setzt seit jeher auf individuelle Hotels, die lokale Geschichte mit zeitgemäßem Luxus vereinen. München wird damit zum 13. Standort der Gruppe – und zum ersten in Deutschland seit der Übernahme des Hotel de Rome in Berlin 2006.
Dass die Wahl auf die Isarmetropole fiel, überrascht Branchenkenner kaum. Laut dem European Cities Hotel Forecast 2024 verzeichnet München seit fünf Jahren konsequent die höchsten Zimmerauslastungen aller deutschen Großstädte, mit einer Quote von 72 % im Vorjahr. Die Kombination aus starker Wirtschaft, internationalem Tourismus und dem Ruf als lebenswerteste Stadt Deutschlands macht den Standort für Luxusanbieter besonders attraktiv. Rocco Fortes Strategie, historische Gebäude mit modernem Komfort zu verbinden, trifft hier auf ideale Voraussetzungen: Das neue Hotel entsteht in einem denkmalgeschützten Ensemble aus dem 19. Jahrhundert, nur wenige Gehminuten von der Frauenkirche entfernt.
Typisch für die Marke wird auch in München das Design eine zentrale Rolle spielen. Während andere Ketten oft auf standardisierte Konzepte setzen, arbeitet Rocco Forte seit jeher mit lokalen Künstlern und Handwerkern zusammen. Im Fall des Münchner Projekts flossen bereits in der Planungsphase Ideen bayerischer Möbelbauer, Textildesigner und sogar eines traditionellen Glasbläsers aus dem Bayerischen Wald ein. Das Ergebnis soll ein Hotel werden, das sich bewusst von der oft kühlen Ästhetik internationaler Luxusmarken abhebt – ohne dabei auf den gewohnten Servicestandard zu verzichten.
Für die Familie Forte hat das Projekt zudem persönliche Bedeutung. Sir Rocco, dessen Vater Lord Forte einst das britische Hotelimperium Trust House Forte aufbaute, verbringt seit Jahrzehnten regelmäßig Zeit in Bayern. Die Verbindung zur Region zeigt sich auch in der Gastronomie: Geplant ist ein Restaurant, das bayerische Produkte mit mediterranen Einflüssen kombiniert – eine Hommage an die italienischen Wurzeln der Familie und ihre langjährige Verbindung zu München.
Architektur und Design: Münchner Flair trifft italienischen Stil
Wer durch die Tür des neuen Rocco Forte Hotels in München schreitet, spürt sofort die gelungene Symbiose zweier Designwelten. Die Architektur des 19. Jahrhundert-Palais am Max-Joseph-Platz bildet das stilisierte Fundament – mit seinen hohen Stuckdecken, den originalen Marmorböden und den sanft geschwungenen Treppenaufgängen. Doch statt historischer Schwere dominiert italienische Leichtigkeit: warme Terrakotta-Akzente, handgefertigte Murano-Glasleuchten und Möbelstücke von Cassina, die wie selbstverständlich zwischen den bayerischen Elementen platziert sind. Diese bewusste Gegenüberstellung von Münchner Tradition und mediterraner Eleganz prägt jeden der 130 Zimmer und Suiten.
Besonders auffällig wird der Stil-Mix in den öffentlichen Bereichen. Die Lobby etwa verzichtet auf klassische Rezeptionstheken zugunsten eines offenen, salonartigen Raums mit tiefen Samtsofas in Aubergine und goldschimmernden Wandpaneelen. Hier hat das Mailänder Studio Pininfarina Architecture – bekannt für seine Arbeit an Luxus-Yachten und Fünf-Sterne-Resorts – die Innenarchitektur geleitet. Ihr Ansatz: „Räume sollen wie ein gut geschnittener Anzug wirken – strukturiert, aber nie steif.“ Das Ergebnis sind fließende Übergänge zwischen den Bereichen, bei denen sich die Materialpalette bewusst auf Naturstein, Eiche und Leinen beschränkt. Nur vereinzelt brechen moderne Kunstwerke von Münchner Galerien wie Wentrup die harmonische Zurückhaltung auf.
Statistiken der European Hotel Design Association zeigen, dass 78% der Luxusreisenden heute Wert auf „lokal verankertes Design mit internationalem Twist“ legen. Genau diese Erwartung erfüllt das Haus durch Details wie die Zimmerbalkone mit schmiedeeisernen Geländern im Münchner Jugendstil, kombiniert mit italienischen Stoffen von Rubelli. Selbst die Bar im Untergeschoss spielt mit den Kontrasten: Die Theke aus Carrara-Marmor steht auf einem Boden aus originalem Münchner Klinker, während die Cocktailkarte von einem Barchef kuratiert wird, der zuvor im Armani Hotel Milano arbeitete.
Dass der Stil nicht nur ästhetisch, sondern auch funktional durchdacht ist, zeigt sich in den Suiten der obersten Etage. Hier öffnen sich die Räume zu privaten Terrassen mit Blick auf die Frauenkirche – gerahmt von üppiger Begonie-Bepflanzung in Terrakotta-Töpfen. Die Badezimmer wiederum setzen auf italienische Handwerkskunst: Waschbecken aus einem Guss, gefertigt von Antonio Lupi, neben Duschen mit Münchner Kalksteinverkleidung. Ein Spiel der Kulturen, das nie aufgesetzt wirkt, sondern wie eine natürliche Evolution des Ortes.
Zimmer, Suiten und ein Dachgarten mit Alpenblick
Wer 2025 im neuen Rocco Forte Hotel in München eincheckt, betritt eine Welt, in der italienisches Design auf bayerische Eleganz trifft. Die 130 Zimmer und Suiten verteilen sich über sieben Stockwerke, jedes mit handgefertigten Möbeln aus lokaler Eiche, Marmorbädern und Stoffen von italienischen Luxuswebereien. Besonders die 15 Suiten heben sich ab: Mit bis zu 90 Quadratmetern Fläche, privaten Bars und eigenem Butler-Service richten sie sich an Gäste, die Wert auf Diskretion und exklusiven Komfort legen. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes steigt die Nachfrage nach hochpreisigen Suiten in Metropolen wie München jährlich um etwa 12 % – eine Entwicklung, auf die Rocco Forte mit diesem Angebot gezielt reagiert.
Das Herzstück des Hotels wird jedoch weder in den Suiten noch in der Lobby schlagen, sondern auf dem Dach. Der 300 Quadratmeter große Garten in der siebten Etage bietet einen unverbauten Blick auf die Alpenkette, die an klaren Tagen bis zum Zugspitzmassiv reicht. Hier lassen sich Gästen zwischen Olivenbäumen, Lavendelbeeten und einem beheizten Whirlpool nieder – ein Kontrastprogramm zum städtischen Trubel darunter. Die Landschaftsarchitekten haben bewusst mediterrane und alpine Elemente kombiniert, um eine Atmosphäre zu schaffen, die gleichzeitig entspannt und inspirierend wirkt.
Technisch setzt das Haus auf modernste Standards: Alle Zimmer verfügen über intelligente Klimaregelung, die sich automatisch an die Vorlieben der Gäste anpasst, sowie über schallgedämmte Fenster, die selbst den Lärm der nahegelegenen Maximilianstraße ausblenden. Die Bäder sind mit beheizten Fußböden und Regenduschen ausgestattet, während die Minibars mit regionalen Spezialitäten wie Münchner Craft-Bieren und Allgäuer Käse bestückt werden. Selbst die Kunst an den Wänden erzählt Geschichten – kuratiert von einer Münchner Galerie, zeigen die Werke ausschließlich zeitgenössische Künstler aus Bayern.
Für Langzeitgäste oder Geschäftsreisende hält das Hotel zudem fünf Residence Suites mit voll ausgestatteten Küchen und separaten Arbeitsbereichen bereit. Diese Einheiten, die sich über zwei Stockwerke erstrecken, verfügen über private Terrassen und direkten Aufzugszugang – ein Feature, das vor allem bei prominenten Gästen auf großes Interesse stößt.
Kulinarisches Konzept: Von der Bar bis zum Sterne-Restaurant
Das kulinarische Angebot des neuen Rocco Forte Hotels in München wird Maßstäbe setzen – nicht nur durch Sterneküche, sondern durch ein durchdachtes Konzept, das von der lässigen Bar bis zum Gourmet-Restaurant reicht. Im Zentrum steht das Hauptrestaurant unter der Leitung eines mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Küchenchefs, dessen Name noch nicht bekanntgegeben wurde. Branchenkenner erwarten jedoch eine moderne Interpretation bayerischer Klassiker, kombiniert mit mediterranen Einflüssen, die für die Hotelgruppe typisch sind. Laut einer Studie der Deutschen Hotelakademie aus dem Jahr 2023 suchen über 60 % der Luxusgäste in Städtereisen gezielt nach authentischen, aber innovativen Regionalküchen – eine Lücke, die das Hotel gezielt füllen wird.
Für unkomplizierte Eleganz sorgt die hoteleigene Bar im Erdgeschoss. Hier setzt das Design auf warme Holztöne, Samtpolster und eine offene Theke, die zum Verweilen einlädt. Die Cocktailkarte orientiert sich an Münchner Traditionen, etwa mit einem modern interpretierten „Radler“ aus hausgemachtem Zitronenlimonade und Craft-Bier oder einem „Isar Spritz“, der lokale Kräuterliköre mit Prosecco verbindet. Abends verwandelt sich der Raum durch gedimmtes Licht und Live-Jazz in einen Treffpunkt für Einheimische wie Gäste.
Wer es exklusiver mag, findet im Dachgeschoss auf 150 Quadratmetern das Fine-Dining-Restaurant mit Panoramablick über die Altstadt. Der Raum fasst nur 24 Gäste und setzt auf diskreten Luxus: handgefertigtes Porzellan, kristallklare Gläser und Tischdecken aus italienischer Leinenweberei. Das Menü folgt dem Prinzip „weniger ist mehr“ – mit maximal fünf Gängen, die saisonale Zutaten aus der Region mit internationaler Technik verbinden. Ein besonderes Highlight: die hauseigene Käseauswahl, gereift in einem klimatisierten Gewölbekeller unter dem Hotel.
Ergänzt wird das Angebot durch einen privaten Speisesaal für Events sowie einen „Chef’s Table“ direkt in der Küche, wo Gäste die Zubereitung ihrer Gerichte live verfolgen können. Die Hotelgruppe Rocco Forte, bekannt für ihre kulinarische Exzellenz in Häusern wie dem Hotel de Rome in Berlin oder dem Brown’s Hotel in London, überträgt hier ihr bewährtes Konzept auf München – mit lokalem Twist.
Eröffnung 2025 – was Gäste und die Stadt erwartet
Mit der Eröffnung des Rocco Forte Hotels im Frühjahr 2025 bekommt München nicht nur ein neues Luxusdomizil, sondern ein architektonisches Statement mitten in der Maxvorstadt. Das 130-Zimmer-Haus verbindet historische Fassadenelemente mit zeitgenössischem Design – ein Konzept, das laut Branchenanalysen von Hotels & Hospitality Group bei 87 % der Luxusreisenden in Europa auf besondere Resonanz stößt. Gäste erwarten eine Symbiose aus bayerischer Gastfreundschaft und italienischer Eleganz, geprägt durch die Handschrift des Familienunternehmens Rocco Forte.
Die Stadt profitiert wirtschaftlich wie kulturell. Prognosen der Münchner Tourismuswirtschaft rechnen mit einem zusätzlichen Umsatz von rund 15 Millionen Euro jährlich durch das Hotel, seine Restaurants und den geplanten Spa-Bereich. Besonders die Lage an der Türkenstraße, zwischen Universität und Kunstareal, macht das Haus zum idealen Anlaufpunkt für Geschäftsreisende wie Kulturinteressierte.
Kulinarisch setzt das Hotel auf lokale Spitzenköche, die traditionelle Zutaten neu interpretieren. Im Dachrestaurant mit Blick über die Türme der Frauenkirche wird Münchner Küche mit mediterranen Akzenten fusioniert – ein Konzept, das bereits in anderen Rocco Forte Häusern wie dem Hotel de Rome in Berlin für Auslastungsquoten von über 90 % sorgt.
Für die Nachbarschaft bedeutet die Eröffnung auch eine Aufwertung des öffentlichen Raums. Der geplante Innenhof mit Café-Terrassen und Kunstinstallationen wird bewusst für Anwohner wie Gäste geöffnet. Ein Schritt, der zeigt: Luxus muss nicht exklusiv sein.
Mit dem Rocco Forte München bekommt die Stadt 2025 nicht nur ein weiteres Luxushotel, sondern ein Statement für zeitgemäßen Glanz im Herzen der Isarmetropole – wo italienische Eleganz auf bayerische Tradition trifft und Nachhaltigkeit kein leeres Versprechen bleibt. Die Kombination aus historischer Architektur, modernem Design und dem Ruf der Rocco Forte-Gruppe verspricht ein Erlebnis, das weit über Standard-Luxus hinausgeht, besonders für Gäste, die Wert auf Charakter und lokale Verbundenheit legen.
Wer früh buchen möchte, sollte die Eröffnungstermine im Auge behalten: Die ersten Reservierungen dürften schnell vergriffen sein, sobald die Türen 2025 öffnen, zumal die Lage zwischen Maximiliansplatz und Hofgarten kaum zu überbieten ist. München erhält damit einen neuen Ankerpunkt für anspruchsvolle Reisende – und die Hotelgruppe beweist einmal mehr, wie man Luxus mit Sinn für Ort und Zeit füllt.

