Mit 134 exklusiven Zimmern und Suiten setzt das Rosewood München neue Maßstäbe für Luxus in der bayerischen Metropole. Das fünfsterne Haus eröffnet in einem der prächtigsten Palais der Stadt – ein Meisterwerk aus dem 19. Jahrhundert, das nach jahrelanger Restaurierung nun als Hotspot für anspruchsvolle Gäste glänzt. Historische Eleganz trifft hier auf zeitgenössischen Komfort, während die Innenarchitektur von Patricia Urquiola mit handgefertigten Details und lokal inspirierten Kunstwerken aufwartet. Wer hier eincheckt, betritt nicht nur ein Hotel, sondern ein Stück Münchner Kulturgeschichte.

Für Reisende, die Wert auf Diskretion und außergewöhnlichen Service legen, wird das Rosewood München schnell zur ersten Adresse. Die Lage in der Maxvorstadt, unweit der Kunstareale und des Englischen Gartens, macht es zum idealen Rückzugsort für Kunstliebhaber wie Geschäftsleute. Doch das Haus setzt nicht nur auf Standortvorteile: Mit drei Restaurants – darunter ein Dachlokal mit Panoramablick – und einem Spa, das traditionelle bayerische Heilmethoden mit moderner Wellness verbindet, definiert es Luxus neu. München bekommt damit ein Hotel, das internationale Standards setzt, ohne seine lokale Identität zu verlieren.

Vom Adelspalais zum Luxushotel der Extraklasse

Das 1829 erbaute Palais Neuhaus-Thierenbach an der Münchner Kardinal-Faulhaber-Straße war einst ein Juwel des Adels – ein klassizistisches Meisterwerk mit korinthischen Säulen, Stuckdecken und einem prunkvollen Ballsaal, in dem die High Society des 19. Jahrhunderts glanzvolle Feste feierte. Über die Jahrzehnte wechselte das Gebäude mehrfach seine Bestimmung: Von privater Residenz über Büros bis hin zu einer Zwischenphase als Bank. Doch sein historisches Erbe blieb stets spürbar – nicht zuletzt dank der aufwendig restaurierten Fassadendetails und der originalen Parkettböden, die nun unter den Füßen der Gäste des Rosewood München knarren.

Die Umwandlung in ein Luxushotel erforderte eine dreijährige Sanierung, bei der Denkmalschutz und moderner Komfort Hand in Hand gingen. Laut Angaben des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege wurden über 80 Prozent der historischen Bausubstanz erhalten – darunter die aufwendig rekonstruierte Treppenhausbalustrade aus Carrara-Marmor. Gleichzeitig integrierten die Architekten diskret zeitgemäße Technologie: von der klimaneutralen Energieversorgung bis zu schallgedämmten Fenstern, die den Lärm der Innenstadt ausschließen, ohne den Charme der alten Kreuzstockfenster zu beeinträchtigen.

Besonders aufwendig gestaltete sich die Revitalisierung des ehemaligen Ballsaals, der heute als Asado Restaurant mit argentinisch-bayerischer Fusionküche glänzt. Die originalen Deckengemälde mit mythologischen Motiven wurden von Restauratoren mit Lasertechnik gereinigt, während die Wände nun handgefertigte Lederpaneele aus argentinischem Rindsleder zieren – eine Hommage an die neue kulinarische Ausrichtung. Selbst die Kronleuchter, einst mit Kerzen bestückt, leuchten heute mit energieeffizienten LED-Lichtquellen, die das historische Kristall in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Für Hotelhistoriker ist das Projekt ein Musterbeispiel gelungener Adaptive Reuse-Architektur. Wo einst Gräfinnen durch die Flure schritten, checken heute internationale Gäste in Suiten ein, die mit maßgefertigten Möbeln aus einheimischem Eichenholz und Stofftapeten in den Originalfarben des 19. Jahrhunderts ausgestattet sind. Der Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart wird hier nicht kaschiert, sondern zelebriert – etwa im Rosewood Bar, wo hinter der historischen Theke Cocktails mit Hausgemachten Kräuterlikören aus bayerischen Klöstern kreiert werden.

134 Zimmer zwischen barocker Pracht und modernem Design

Das Rosewood München vereint in seinen 134 Zimmern und Suiten einen ungewöhnlichen Kontrast: barocke Eleganz trifft auf zeitgenössisches Design. Das historische Palais, einst Sitz der bayerischen Adelsfamilie Preysing, bewahrt seine prunkvollen Stuckdecken, Parkettböden aus Eiche und originalen Kamine – doch die Innenarchitekten von Studio KO (bekannt für Projekte wie das Musée Yves Saint Laurent in Marrakesch) haben diese Elemente mit klarem, modernem Purismus kombiniert. Die Räume wirken dadurch weder museal noch steril, sondern wie eine gelungene Synthese aus Tradition und Gegenwart.

Jedes Zimmer erzählt eine eigene Geschichte. In den Superior-Zimmern dominieren warme Erdtöne und handgefertigte Möbel aus heimischem Holz, während die Grand Deluxe-Suiten mit bis zu 60 Quadratmetern Raum für üppige Lounges und freistehende Badewannen aus Carrara-Marmor bieten. Besonders auffällig: die künstlerische Lichtgestaltung, die von der Münchner Designerin Inge Mahn (Preisträgerin des German Design Awards 2023) entworfen wurde. Ihre pendelnden Glasleuchten spiegeln das Tageslicht und verwandeln die Räume je nach Stunde in intime Rückzugsorte oder strahlende Salons.

Technik und Komfort bleiben unsichtbar, aber allgegenwärtig. Hinter den restaurierten Wandvertäfelungen verbergen sich smarte Steuerungssysteme für Licht, Temperatur und Vorhänge – bedienbar per Tablet oder Sprachbefehl. Die Bäder sind mit beheizten Böden, regensimulierenden Duschen und Produkten der französischen Luxusmarke Côtes Bastides ausgestattet. Selbst die Minibar überzeugt mit lokalen Spezialitäten: neben Champagner findet sich hier auch der hauseigene Rosewood Gin, destilliert nach einem Rezept aus dem 19. Jahrhundert.

Die Preise beginnen bei 850 Euro pro Nacht für ein Superior-Zimmer, doch die Nachfrage ist bereits jetzt hoch. Laut einer aktuellen Umfrage des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes verzeichnen Luxushotels in München seit 2023 eine Auslastung von über 90 % – ein Trend, den das Rosewood mit seiner einzigartigen Positionierung zwischen Denkmalschutz und Avantgarde noch verstärken dürfte.

Kulinarische Highlights: Drei Restaurants unter einem Dach

Das kulinarische Konzept des Rosewood München setzt auf Vielfalt unter einem Dach: Drei Restaurants mit eigenem Charakter teilen sich die historischen Räumlichkeiten des Palais, jedes mit einer klaren gastronomischen Handschrift. Den Mittelpunkt bildet das Brasserie Louis, eine moderne Interpretation der französischen Klassiker, wo traditionelle Gerichte wie Bouillabaisse oder Entrecôte Café de Paris mit regionalen Zutaten neu gedacht werden. Laut einer aktuellen Umfrage der Gault&Millau Deutschland bevorzugen über 60 % der Münchner Gourmets genau diese Symbiose aus bewährter Technik und lokaler Frische – ein Trend, den das Rosewood konsequent aufgreift.

Wer es exotischer mag, findet im Asaya eine Fusion aus asiatischen Aromen, die von Thai-Curry bis zu japanischer Kaiseki-Küche reicht. Das Design des Raums mit handgefertigten Lackararbeiten und indirekter Beleuchtung schafft eine Atmosphäre, die zwischen Eleganz und Entspanntheit changiert.

Abgerundet wird das Angebot durch die Bar 1840, eine Hommage an die Entstehungszeit des Palais. Hier dominieren Craft-Cocktails mit hausgemachten Infusionen – etwa der Münchner Apfelbrand Sour mit regionalem Obst – und eine Auswahl an seltenen Whiskys. Die Bar dient zugleich als informeller Treffpunkt für Hotelgäste und Einheimische, was die Idee des Rosewood unterstreicht: Luxus soll nicht abschrecken, sondern einladen.

Besonders bemerkenswert ist die räumliche Verbindung der drei Bereiche durch einen gläsernen Innenhof, der selbst bei schlechtem Wetter natürliches Licht in die Restaurants fluten lässt. So entsteht ein fließender Übergang zwischen den kulinarischen Welten – ganz ohne starre Grenzen.

Lagevorteil: Maxvorstadt zwischen Kunst, Kultur und Business

Die Maxvorstadt hat sich längst vom Geheimtipp zum pulsierenden Epizentrum Münchens entwickelt – ein Viertel, das Geschichte atmet und gleichzeitig die Zukunft prägt. Zwischen den neoklassizistischen Fassaden der Ludwig-Maximilians-Universität und den avantgardistischen Galerien der Kunstareale entsteht eine einzigartige Symbiose aus akademischem Geist, künstlerischem Schaffen und wirtschaftlicher Dynamik. Laut einer Studie des Stadtentwicklungsreferats München aus dem Jahr 2023 zählt der Bezirk zu den drei Standorten mit der höchsten Dichte an Kreativbetrieben pro Quadratkilometer in ganz Bayern.

Wer durch die Straßen rund um das neue Rosewood München schlendert, bewegt sich im Radius weniger hundert Meter zwischen drei Welten: dem intellektuellen Treiben der 500-jährigen Universität, den weltberühmten Sammlungen der Pinakotheken und den gläsernen Bürotürmen der aufstrebenden Start-up-Szene an der Türkenstraße. Die U-Bahn-Haltestelle Pinakotheken wird nicht umsonst von Einheimischen scherzhaft „Münchens längster Konferenztisch“ genannt – hier treffen sich Kuratoren mit Investoren, Studenten mit Gallery-Ownern, und seit Neuestem auch internationale Hotelgäste mit lokalen Kulturproduzenten.

Besonders reizvoll macht den Standort die unmittelbare Nähe zum Kunstareal, einem der größten Museumskomplexe Europas. Auf 400.000 Quadratmetern präsentieren Institutionen wie das Museum Brandhorst oder die Alte Pinakothek Meisterwerke von Dürer bis Warhol – ein kulturelles Kapital, das das Rosewood München nun direkt in sein Konzept integriert. Gastkuratoren des Lenbachhauses gestalten etwa exklusive Führungen für Hotelgäste, während die hoteleigene Bar mit Werken junger Münchner Künstler kooperiert.

Doch die Maxvorstadt ist mehr als nur ein Schauplatz für Kunst und Wissenschaft. Zwischen den historischen Palaiszeilen haben sich in den letzten fünf Jahren über 120 Tech-Unternehmen angesiedelt, darunter mehrere Unicorns aus den Bereichen KI und Biotech. Diese Mischung aus traditionellem Flair und innovativem Unternehmergeist macht das Viertel zum idealen Standort für ein Luxushotel, das gleichermaßen Geschäftsreisende wie Kulturenthusiasten anzieht. Das Rosewood München nutzt diesen Standortvorteil konsequent – etwa durch Partnerschaften mit der nahegelegenen UnternehmerTUM, Europas größtem Zentrum für Gründungsförderung.

Nachhaltiger Luxus: Wie Rosewood München Tradition neu definiert

Das Rosewood München setzt neue Maßstäbe für nachhaltigen Luxus – nicht durch Verzicht, sondern durch kluges Umdenken. Im Herzen des historischen Palais an der Kardinal-Faulhaber-Straße vereint das Haus opulente Eleganz mit moderner Verantwortung. Über 70 Prozent der Baumaterialien stammen aus regionalen Quellen, darunter Kalkstein aus bayerischen Brüchen und Eichenholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Selbst die Textilien in den 134 Zimmern und Suiten tragen das OEKO-TEX®-Siegel, ein Beleg für schadstoffgeprüfte Qualität. Hier zeigt sich: Luxus muss kein Widerspruch zu ökologischem Bewusstsein sein.

Besonders auffällig ist die Energiebilanz des Hotels. Eine geothermische Anlage deckt rund 60 Prozent des Wärmebedarfs, während Photovoltaik-Module auf dem Dach jährlich etwa 120.000 Kilowattstunden Strom erzeugen – genug, um 30 durchschnittliche Haushalte zu versorgen. Laut einer Studie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) liegen solche Werte deutlich über dem Branchendurchschnitt. Doch das Rosewood geht noch weiter: Selbst die historische Fassade wurde mit speziellen Dämmtechniken saniert, die den Charme des 19. Jahrhunderts bewahren, ohne moderne Effizienzstandards zu opfern.

Nachhaltigkeit endet hier nicht an der Hoteltür. Die hauseigene Asado Restaurant & Bar arbeitet mit lokalen Bio-Bauern zusammen, während die Sense Spa-Produkte frei von Mikroplastik und synthetischen Duftstoffen sind. Selbst die Kunst an den Wänden erzählt eine Geschichte der Verantwortung: Viele Werke stammen von Münchner Künstlern, deren Ateliers weniger als 50 Kilometer entfernt liegen. So entsteht ein Kreislauf, der Luxus mit regionaler Wertschöpfung verbindet – ohne Kompromisse bei Ästhetik oder Komfort.

Wer durch die Flure des Rosewood München schreitet, spürt diesen Ansatz in jedem Detail. Die restaurierten Stuckdecken harmonieren mit recycelten Messingarmaturen, die Teppiche sind aus Wolle gewebt, die nach strengen Umweltauflagen gefärbt wurde. Hier wird Tradition nicht konserviert, sondern neu interpretiert: als lebendige Verbindung von Vergangenheit und Zukunft, von Prunk und Purpose.

Das Rosewood München setzt mit seiner Eröffnung im historischen Palais neue Maßstäbe für Luxus in der bayerischen Metropole – nicht nur durch opulente Architektur und zeitlose Eleganz, sondern durch eine gelungene Symbiose aus Tradition und modernem Komfort. Wer hier eincheckt, taucht in eine Welt ein, in der jeder Detail gediegen wirkt, vom handgefertigten Mobiliar bis zum Service, der Diskretion mit warmer Gastfreundschaft verbindet.

Für Reisende, die München mit Stil erleben möchten, lohnt sich ein Aufenthalt besonders: Die zentrale Lage an der Maximilianstraße macht Kultur, Shopping und kulinarische Highlights zu Fuß erreichbar, während das Haus selbst mit dem Asado Restaurant und der Sense Spa-Oase eigene Highlights bietet. Mit diesem Debüt unterstreicht Rosewood einmal mehr, warum die Marke weltweit für unvergessliche Luxusaufenthalte steht – und München erhält damit ein Hotel, das nicht nur Gäste, sondern die ganze Stadt bereichert.