Mit der Eröffnung einer dritten Filiale direkt am Münchner Hauptbahnhof setzt Sixt München ein klares Zeichen für die Zukunft der urbanen Mobilität. Über 200 vollelektrische Fahrzeuge stehen ab sofort bereit – von Kompaktmodellen bis zu Premium-SUVs. Die Station ergänzt die bestehenden Standorte am Flughafen und in der Innenstadt, schafft aber erstmals eine zentrale Anlaufstelle für Pendler, Geschäftsreisende und Touristen, die auf emissionsfreies Fahren umsteigen wollen. Die Ladeinfrastruktur vor Ort, inklusive Schnellladestationen, macht das Angebot besonders attraktiv für Spontanmieten und Langzeitbuchungen.
Die Expansion kommt zu einem Zeitpunkt, an dem München seine Klimaziele verschärft und der Druck auf Autovermieter wächst, nachhaltige Alternativen anzubieten. Sixt München reagiert damit nicht nur auf politische Vorgaben, sondern auch auf eine wachsende Kundennachfrage: Laut Unternehmensangaben hat sich die Buchungsrate für E-Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Die neue Filiale am Hauptbahnhof könnte so zum Gamechanger werden – besonders für Vielfahrer, die bisher wegen Reichweitenängsten oder fehlender Lademöglichkeiten zögerten. Die strategische Lage direkt im Herzen der Stadt unterstreicht zudem den Anspruch, Elektromobilität alltagstauglich und ohne Kompromisse anzubieten.
Expansion in München: Warum Sixt auf den Hauptbahnhof setzt
Der Münchner Hauptbahnhof ist seit jeher ein strategischer Knotenpunkt – nicht nur für den Personenverkehr, sondern zunehmend auch für die Mobilitätswende. Sixt setzt hier bewusst auf Expansion und eröffnet seine dritte Filiale in der bayerischen Landeshauptstadt. Die Wahl des Standorts folgt klaren Daten: Über 500.000 Pendler und Reisende frequentieren den Bahnhof täglich, was ihn zum idealen Hub für Carsharing und Mietwagen macht. Studien des Verkehrsverbunds München zeigen, dass mehr als 30 Prozent der Bahnkunden im Anschluss an ihre Ankunft ein flexibles Verkehrsmittel suchen – eine Lücke, die Sixt mit seinem Elektroflotten-Angebot füllt.
Besonders die Nähe zu Geschäftsquartieren wie der Maxvorstadt oder dem Werksviertel spielt Sixt in die Hände. Unternehmen fordern zunehmend nachhaltige Mobilitätslösungen für Dienstreisen, und der Hauptbahnhof fungiert als natürliche Schnittstelle. Die neue Filiale bietet nicht nur 200 E-Fahrzeuge, sondern auch eine direkte Anbindung an den ÖPNV – ein entscheidender Vorteil gegenüber dezentralen Standorten.
Doch es geht nicht nur um Zahlen. Die Filiale am Hauptbahnhof ist Teil einer größeren Strategie: Sixt will bis 2025 in allen deutschen Großstädten mindestens eine innerstädtische E-Mobilitäts-Drehscheibe etablieren. München dient dabei als Blaupause. Während andere Anbieter auf dezentrale Stationen setzen, konzentriert sich Sixt auf hochfrequentierte Knotenpunkte – eine Taktik, die sich in Berlin und Hamburg bereits bewährt hat.
Kritiker könnten einwenden, dass die Parkplatzsituation am Hauptbahnhof angespannt ist. Doch Sixt löst das Problem mit einer Kooperation: Die Fahrzeuge stehen in der Tiefgarage des Hofbräu-Karrées, nur drei Gehminuten vom Bahnhofsvorplatz entfernt. So entgeht man dem innerstädtischen Parkchaos, ohne auf Zentrenähe zu verzichten.
200 E-Autos ab Tag eins – die Flottenstrategie hinter der Filiale
Mit 200 Elektrofahrzeugen direkt ab Eröffnung setzt Sixt München am neuen Standort Hauptbahnhof ein klares Zeichen für die Zukunft der urbanen Mobilität. Die Zahl ist kein Zufall: Studien der Bundesregierung zeigen, dass bis 2030 rund 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen unterwegs sein sollen – eine Verdopplung innerhalb von sieben Jahren. Sixt geht das Tempo vor und baut seine Flottenkapazitäten gezielt dort aus, wo die Nachfrage nach emissionsfreien Alternativen am höchsten ist: in Großstädten mit hohem Pendleraufkommen und strengeren Umweltauflagen.
Die Strategie hinter der Filiale ist einfach, aber effektiv. Statt schrittweiser Umstellung setzt das Unternehmen auf sofortige Verfügbarkeit. Kunden finden vor Ort eine Mischung aus Kompaktmodellen für die Stadt und Premium-Elektrofahrzeugen für längere Strecken – alles mit Ladeinfrastruktur, die eine Reichweite von mindestens 300 Kilometern garantiert. Besonders im Fokus: Geschäftsreisende und Vielfahrer, die Wert auf Flexibilität legen. Die Buchungszahlen der bestehenden Sixt-Standorte in München belegen, dass jeder dritte Mietwagen inzwischen elektrisch ist.
Hinter den Kulissen arbeitet ein Team von Flottenmanagern eng mit Herstellern wie Tesla, BMW und Volkswagen zusammen, um die Fahrzeuge innerhalb von 48 Stunden zwischen den Standorten zu rotieren. So bleibt die Auslastung hoch, ohne dass Leerstände entstehen. Gleichzeitig kooperiert Sixt mit lokalen Energieanbietern, um die Ladesäulen am Hauptbahnhof mit Ökostrom zu betreiben – ein Detail, das für viele Kunden zunehmend zum Entscheidungsfaktor wird.
Dass die dritte Filiale ausgerechnet am Hauptbahnhof entsteht, ist kein Zufall. Der Standort verbindet beste Erreichbarkeit mit hoher Sichtbarkeit und bindet direkt an den öffentlichen Nahverkehr an. Wer hier ein E-Auto mietet, kann es nach der Rückgabe nahtlos mit der S-Bahn oder dem Regionalexpress verbinden. Für Sixt eine Win-win-Situation: Die Filiale entlastet die Innenstadt vom Verkehr und positioniert das Unternehmen als Vorreiter für nachhaltige Mobilitätslösungen in Bayern.
Standortvorteile: Direktvermietung zwischen ICE und S-Bahn
Wer am Münchner Hauptbahnhof ein Elektroauto mieten will, findet die neue Sixt-Filiale jetzt an einem der verkehrsgünstigsten Punkte der Stadt. Direkt zwischen dem ICE-Bahnhof und der S-Bahn-Station gelegen, spart der Standort Kunden wertvolle Zeit: Innerhalb von drei Minuten erreicht man die Filiale vom Gleis aus – ohne Umwege oder zusätzliche Fußmärsche durch das weitläufige Bahnhofsareal. Studien des Verkehrsclubs Deutschland zeigen, dass 68 Prozent der Pendler in München öffentliche Verkehrsmittel nutzen; für sie wird die Anbindung an den ÖPNV-Knotenpunkt damit zum entscheidenden Plus.
Die Lage bietet nicht nur Reisenden Vorteile. Geschäftsleute, die zwischen Terminen schnell ein Fahrzeug benötigen, profitieren von der direkten Erreichbarkeit ohne Parkplatzsuche. Die Filiale liegt zudem in unmittelbarer Nähe zu den Hauptgeschäftsstraßen wie der Bayerstraße, wo viele Unternehmen ihren Sitz haben. Wer etwa vom ICE kommt und sofort weiterfahren muss, findet hier eine effiziente Lösung.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Nähe zur Innenstadt. Während andere Mietwagenstationen oft am Stadtrand liegen, ermöglicht der Hauptbahnhof-Standort schnelle Fahrten ins Zentrum – sei es zur Maximilianstraße oder zum Marienplatz. Elektroautos lassen sich so ideal für kurze Stadtfahrten nutzen, ohne dass Kunden lange Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen.
Sixt setzt damit auf eine Strategie, die Mobilität und Zeitersparnis verbindet. Die Kombination aus zentraler Lage, direkter ÖPNV-Anbindung und dem Fokus auf E-Mobilität macht die Filiale besonders für Vielfahrer attraktiv.
Ladestationen, Öffnungszeiten, Buchung – was Kunden wissen müssen
Die neue Sixt-Filiale am Münchner Hauptbahnhof setzt auf maximale Kundennähe – nicht nur mit 200 sofort verfügbaren Elektrofahrzeugen, sondern auch mit durchdachten Servicezeiten. Die Ladestationen auf dem Gelände sind rund um die Uhr zugänglich, während die Schalter für persönliche Beratung und Schlüsselübergabe von 6:00 bis 22:00 Uhr besetzt sind. Ein entscheidender Vorteil für Pendler und Geschäftsreisende, die frühmorgens oder spätabends auf ein Fahrzeug angewiesen sind. Laut einer aktuellen Studie des ADAC nutzen bereits 42 % der Mietwagenkunden in Großstädten Elektroautos für spontane Buchungen außerhalb der regulären Geschäftszeiten – eine Entwicklung, auf die Sixt mit dem 24/7-Ladeservice reagiert.
Wer ein Fahrzeug vorreservieren möchte, kann dies bequem über die Sixt-App oder die Website erledigen. Die Buchungsplattform zeigt in Echtzeit an, welche Modelle an der Hauptbahnhof-Filiale verfügbar sind, inklusive Restreichweite und Standort der nächsten freien Ladesäule. Besonders praktisch: Kunden erhalten nach der Reservierung einen digitalen Schlüssel, der das Fahrzeug ohne Wartezeit an der Station freischaltet. Für kurzfristige Buchungen stehen zudem Terminals direkt in der Filiale bereit.
Die Abrechnung erfolgt kontaktlos – entweder per Kreditkarte oder über das hinterlegte Sixt-Kundenkonto. Wer das Fahrzeug an einem anderen Sixt-Standort in München zurückgeben möchte, profitiert vom flexiblen Rückgabeservice der Filialen an der Leopoldstraße oder am Flughafen. Einziger Hinweis: Bei Rückgabe außerhalb der Öffnungszeiten wird eine Gebühr von 19,90 Euro fällig, da das Fahrzeug dann erst am nächsten Morgen geprüft werden kann.
Für Vielfahrer lohnt sich der Blick auf die Sixt-Ladekarte. Sie gewährt nicht nur Zugang zu den hauseigenen Säulen, sondern auch zu über 300.000 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland – inklusive reduzierter Strompreise an ausgewählten Partnernetzen.
Elektromobilität in Bayern: Sixts Pläne für 2025 und darüber hinaus
Bayern setzt auf Elektromobilität – und Sixt zieht mit. Bis 2025 will der Autovermieter seinen Fuhrpark in München und dem gesamten Freistaat zu mindestens 70 Prozent elektrifizieren. Ein ehrgeiziges Ziel, das sich nicht nur in der neuen Filiale am Hauptbahnhof mit 200 E-Fahrzeugen widerspiegelt, sondern auch in der geplanten Ausbauoffensive für Ladeinfrastruktur. Aktuell betreibt Sixt in Bayern bereits über 1.200 Ladestationen, doch bis zum Stichtag sollen es doppelt so viele werden. Branchenanalysen des Bundesverbands eMobilität bestätigen: Ohne solche Investitionen in die Ladekapazitäten droht die Nachfrage nach E-Autos ins Leere zu laufen – besonders in Ballungsräumen wie München, wo die Ladesäulendichte noch immer hinter Städten wie Berlin oder Hamburg zurückliegt.
Die Strategie geht über reine Zahlen hinaus. Sixt kooperiert mit lokalen Energieversorgern wie den Stadtwerken München, um Schnellladestationen an hochfrequentierten Standorten wie Flughäfen, Bahnhöfen und Innenstadtparkhäusern zu errichten. Ein Pilotprojekt am Franz-Josef-Strauß-Flughafen zeigt bereits Wirkung: Seit der Inbetriebnahme von zwölf 300-kW-Säulen im Frühjahr 2024 hat sich die durchschnittliche Ladezeit für Sixt-Kunden um 40 Prozent verkürzt.
Doch nicht nur die Hardware steht im Fokus. Das Unternehmen setzt auf digitale Lösungen, um die Nutzung zu vereinfachen. Über die Sixt-App lassen sich verfügbare E-Fahrzeuge inklusive Reichweite und Ladezustand in Echtzeit abrufen – ein Feature, das besonders Geschäftsreisende schätzen. Laut einer aktuellen Nutzerumfrage des ADAC ist genau diese Transparenz ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz von E-Mobilität im Mietwagenbereich.
Langfristig plant Sixt, den Elektrifizierungsgrad bis 2030 auf 90 Prozent zu steigern. Dabei bleibt der Fokus nicht auf Pkw beschränkt: Auch der Ausbau der E-Transporter-Flotte für Gewerbekunden läuft auf Hochtouren, mit ersten voll-elektrischen Modellen von Mercedes und Ford bereits in der Testphase.
Mit der dritten Filiale am Münchner Hauptbahnhof setzt Sixt ein klares Zeichen für die Zukunft der urbanen Mobilität: 200 sofort verfügbare Elektrofahrzeuge und eine strategische Lage machen das Angebot nicht nur für Geschäftsreisende, sondern auch für Privatkunden attraktiv, die flexibel und emissionsarm unterwegs sein wollen. Die Kombination aus digitaler Buchung, zentraler Erreichbarkeit und einer breiten Modellpalette zeigt, wie Mietwagenkonzepte heute funktionieren müssen – schnell, nachhaltig und ohne Kompromisse bei der Verfügbarkeit.
Wer regelmäßig in München unterwegs ist, sollte die Standorte und Konditionen vergleichen, denn mit der Expansion steigen auch die Optionen für Kurzzeitmieten oder Langzeitabos. Besonders lohnend könnte der Umstieg für Pendler werden, die bisher auf eigene Fahrzeuge oder öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren.
Die nächste logische Entwicklung wäre eine noch engere Verzahnung mit dem ÖPNV – etwa durch kombinierte Tarife oder Ladehub-Kooperationen, die Elektromobilität in der Stadt noch alltagstauglicher machen.

