Mit einer Spa-Landschaft von 5.000 Quadratmetern setzt München neue Maßstäbe im Luxus-Wellnessbereich. Das erste Wellnesshotel Münchens, das im Herbst 2024 seine Türen öffnet, kombiniert alpine Entspannungstradition mit urbanem Lifestyle – und übertrifft damit selbst die anspruchsvollsten Erwartungen internationaler Gäste. Geplant sind nicht nur klassische Saunabereiche, sondern auch innovative Therapiekonzepte, eine Salzgrotte und ein Außenpool mit Blick über die Stadt. Die Investition von über 80 Millionen Euro unterstreicht den Anspruch, ein Refugium zu schaffen, das weit über Standard-Hotelspas hinausgeht.
Für Münchner und Touristen alike markiert das Projekt einen Wendepunkt: Bisher fehlte der bayerischen Metropole ein Wellnesshotel München, das Wellness nicht als Add-on, sondern als zentrales Erlebnis begreift. Die Lage im Herzen der Stadt – nur wenige Gehminuten von der Isar entfernt – macht es zum idealen Rückzugsort für gestresste Großstädter wie für Wochenendausflügler. Mit Partnerschaften zu lokalen Heilpraktikern und einer eigenen Bio-Küche setzt das Hotel auf Nachhaltigkeit ohne Kompromisse beim Luxus. Wer hier eincheckt, bucht nicht nur ein Zimmer, sondern ein ganzheitliches Konzept für Körper und Geist.
Von der Brauerei zum Luxusrefugium
Wo einst Bierfässer lagerten und Sudkessel brodelten, entsteht nun Münchens neues Luxusrefugium. Das historische Brauereigelände in Haidhausen, seit 1858 ein fester Bestandteil des Stadtbilds, wird nach jahrelangem Leerstand zu einem 5-Sterne-Wellnesshotel mit 120 Zimmern und einer 5.000 m² großen Spa-Landschaft umgestaltet. Die denkmalgeschützten Backsteinmauern und gusseisernen Träger bleiben erhalten – sie bilden jetzt den Rahmen für Infinity-Pools, Salzgrotten und einen der größten Hammam-Bereiche Deutschlands.
Architekten und Innendesigner arbeiteten Hand in Hand mit Denkmalschützern, um den Charme der Industrieära zu bewahren. Originale Holzbalken aus der Brauereizeit zieren nun die Decken der Wellnessbereiche, während die ehemaligen Lagerhallen zu lichtdurchfluteten Ruheräumen mit Blick auf den Englischen Garten umfunktioniert wurden. Besonders auffällig: Die kupfernen Sudkessel, die einst 30.000 Liter Bier fassten, wurden zu exklusiven Whirlpools umgestaltet – ein Hommage an die Geschichte des Ortes.
Laut einer Studie der Deutschen Zentrale für Tourismus steigt die Nachfrage nach urbanen Wellnessdestinationen seit 2020 jährlich um 12 %. Das Münchner Projekt setzt hier neue Maßstäbe, indem es traditionelle bayerische Elemente wie Kräutersaunen und Almen-Dampfbäder mit modernster Medizintechnik verbindet. So gibt es neben klassischen Massagen auch Kryotherapie-Kabinen und eine eigene Sleep-Clinic mit schallisolierten Schlafräumen.
Gäste können zwischen thematischen Spa-Bereichen wählen: vom „Alpenretreat“ mit Zirbenholz-Düften bis zum „Stadt-Oase“-Bereich mit Dachterrasse und Skyline-Blick. Selbst die Gastronomie knüpft an die Brauereivergangenheit an – im hoteleigenen Restaurant werden Craft-Biere aus der eigenen Mikrobrauerei serviert, gebraut nach historischen Rezepten.
000 m² Spa mit Alpencheck und Münchner Charme
Wer Münchner Urbanität mit alpiner Entschleunigung verbinden möchte, findet im neuen Wellnesshotel ein 5.000 m² großes Spa, das genau diese Brücke schlägt. Die Architektur setzt auf natürliche Materialien wie Holz und Stein, kombiniert mit modernem Design – eine Hommage an die bayerische Tradition, ohne in Kitsch abzurutschen. Herzstück ist die 20 Meter lange Panoramasauna mit Blick über die Stadt, wo Gäste zwischen dampfender Hitze und kühler Münchner Luft wechseln können.
Studien der Deutschen Gesellschaft für Wellness belegen, dass über 60 % der Gäste in Luxus-Spas gezielt nach regionalen Elementen in der Behandlung suchen. Das Hotel setzt hier auf den „Alpencheck“: eine Signaturbehandlung mit Kräutern aus den bayerischen Voralpen, die in heißen Steinpackungen und Massagen eingesetzt werden. Dazu kommt eine Hauslinie an Pflegeprodukten, entwickelt mit Münchner Apothekern, die auf lokale Inhaltsstoffe wie Latschenkiefer und Enzian setzt.
Wer es aktiver mag, findet im Spa-Bereich einen Bewegungsparcours mit Elementen aus dem traditionellen Almabtrieb – etwa Balancierbalken aus Eichenholz oder Kraftübungen mit gefüllten Senntüten. Für diejenigen, die lieber abschalten, gibt es Ruheräume mit akustischer Untermalung: nicht etwa generische Naturklänge, sondern Aufnahmen von Münchner Stadtvögeln und dem Rauschen der Isar.
Abgerundet wird das Angebot durch eine hoteleigene „Kräuterstube“, in der Gäste sich über die Wirkung heimischer Pflanzen informieren können. Hier gibt es auch Workshops zur Herstellung eigener Bäder und Tees – eine Idee, die bereits in ähnlichen Konzepten in Tirol und der Schweiz auf große Resonanz stieß.
Zimmer mit Blick auf die Frauenkirche oder den Englischen Garten
Wer im neuen Wellnesshotel München eincheckt, kann sich zwischen zwei ikonischen Ausblicken entscheiden: die barocke Pracht der Frauenkirche oder das grüne Idyll des Englischen Gartens. Die 120 Zimmer und Suiten sind bewusst so angelegt, dass Gäste entweder das pulsierende Herz der Stadt oder die ruhige Natur Münchens direkt vor Augen haben. Studien der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung zeigen, dass Zimmer mit Aussicht auf Grünflächen die Stresshormone um bis zu 23 % senken – ein Argument, das hier gezielt genutzt wird.
Die zur Frauenkirche gerichteten Zimmer bieten mehr als nur einen Blick auf das Wahrzeichen. Durch schallgedämmte Fenster bleibt der Trubel der Innenstadt draußen, während das Spiel von Licht und Schatten auf den Zwiebeltürmen morgens wie abends für eine fast meditative Atmosphäre sorgt. Besonders die Suiten in den oberen Etagen fangen das Abendrot ein, das sich in den Kupferdächern spiegelt.
Auf der anderen Seite des Hotels öffnen sich die Fenster zum Englischen Garten – 375 Hektar pure Erholung. Hier wurden die Zimmer mit natürlichen Materialien wie Eichenholz und Leinen gestaltet, um den Übergang zwischen Innen und Außen fließend wirken zu lassen. Selbst die Duschgels duften nach Kräutern, die im Garten wachsen.
Architektonisch gelungen ist die Trennung der beiden Bereiche durch einen zentralen Innenhof mit Wasserbecken. So stören sich Gäste mit unterschiedlichen Vorlieben nicht gegenseitig, und doch bleibt das Hotel ein harmonisches Ganzes. Wer mag, kann sogar beim Frühstück auf der Terrasse entscheiden, ob er lieber den Kirchturm oder die Baumwipfel betrachten möchte.
Wie Gäste zwischen Biergarten und Whirlpool wechseln
Wer im neuen Wellnesshotel zwischen Biergarten und Whirlpool hin- und herwechselt, braucht kaum mehr als fünf Minuten. Die 5.000 m² große Spa-Landschaft liegt direkt über dem traditionellen Augustiner-Keller, Münchens ältestem Biergarten. Ein gläserner Aufzug verbindet beide Welten – von der urigen Holzbank unter Kastanienbäumen bis zur Saunalandschaft mit Blick über die Stadt.
Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Wellness und Prävention suchen über 60 % der Hotelgäste heute nach Erlebnissen, die lokale Kultur mit Entspannung verbinden. Genau das ermöglicht das Konzept: Nach einer Runde im 38°C warmen Außenwhirlpool lässt sich der Abend mit einer Maß Bier und Brezn im historischen Biergarten ausklingen. Oder umgekehrt – wer nach dem deftigen Schweinsbraten eine Verdauungspause braucht, findet im Spa auf derselben Etage Ruheräume mit Algenmatratzen und Infrarotkabinen.
Der Übergang ist bewusst fließend gestaltet. Wer vom Biergarten kommt, passiert zunächst eine Fußwaschstation mit Münchner Quellwasser, bevor es in die Textilsauna oder den Salzraum geht. Die Materialien – von hellem Eichenholz bis zu handgefertigten Keramikfliesen – greifen die bayerische Handwerkstradition auf, ohne den modernen Wellnessanspruch zu bremsen. Selbst die Duftkonzepte wechseln je nach Bereich: Malzige Hopfennoten im Eingangsbereich, frische Zitrusaromen in den Ruhezonen.
Für Gäste, die es noch schneller mögen, gibt es einen direkten Zugang vom Spa zu den Hotelzimmern – ohne Umweg durch die Lobby. Die Technik dahinter ist unsichtbar: RFID-Armbänder öffnen Türen, speichern Saunazeiten und merken sich sogar die Lieblingstemperatur im Dampfbad.
Nachhaltigkeit zwischen Tradition und Hightech-Komfort
Wer im Herbst 2024 durch die Türen des neuen Münchner Wellnesshotels schreitet, betritt einen Raum, in dem Jahrhundertealte bayerische Handwerkskunst auf modernste Nachhaltigkeitstechnik trifft. Die Architekten setzten bewusst auf regionalen Lehmputz aus oberbayerischen Gruben, dessen natürliche Feuchtigkeitsregulation das Raumklima verbessert – eine Methode, die bereits in historischen Bauernhäusern genutzt wurde. Gleichzeitig sorgen geothermische Wärmepumpen und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach für CO₂-neutrale Energie. Studien der Deutschen Energie-Agentur zeigen, dass solche hybriden Systeme den Energieverbrauch von Hotels um bis zu 40 % senken können, ohne Komfort einzubüßen.
Besonders auffällig ist die Symbiose aus Tradition und Innovation im Spa-Bereich. Die 5.000 m² große Wellnesslandschaft nutzt etwa Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft der Region, das nicht nur optisch Wärme ausstrahlt, sondern durch seine natürliche Antibakterizität auch den Chemikalieneinsatz bei der Reinigung reduziert. Selbst die Textilien in den Ruheräumen bestehen aus Bio-Baumwolle, die in deutschen Webereien verarbeitet wurde.
Doch Nachhaltigkeit endet hier nicht bei Materialien. Das Hotel kooperiert mit lokalen Bio-Bauernhöfen, deren Erzeugnisse in der hoteleigenen Küche verarbeitet werden – ein Kreislauf, der Transportemissionen minimiert und gleichzeitig die regionale Wirtschaft stärkt. Gästen wird das Konzept nicht als Verzicht, sondern als Bereicherung präsentiert: Wer möchte, kann an Führungen teilnehmen, die zeigen, wie alte Handwerkstechniken mit moderner Ökologie verschmelzen.
Ein Detail verrät besonders viel über die Philosophie des Hauses: Die Saunen werden mit Holz aus dem eigenen, FSC-zertifizierten Wald beheizt. Wo andere auf schnelle Elektronik setzen, vertraut man hier auf die langsame, aber stetige Wärmeabgabe von Buche und Fichte – ein bewusster Kontrast zur hektischen Großstadt draußen.
Mit dem The Oasis setzt München neue Maßstäbe im urbanen Wellness-Luxus: Hier verschmelzen alpine Entschleunigung, modernste Spa-Architektur und nachhaltiger Anspruch zu einem Konzept, das weit über klassische Hotelangebote hinausgeht. Wer hochwertige Erholung ohne lange Anreise sucht, findet ab Herbst 2024 im Herzen der Stadt ein Refugium, das internationale Standards mit bayerischer Gastfreundschaft verbindet.
Für alle, die das Erlebnis früh sichern möchten, lohnt sich ein Blick auf die Vorab-Buchungsoptionen – besonders die exklusiven Opening-Pakete mit Zugang zu den Signature-Thermen versprechen ein ungewöhnliches Staderlebnis. Bis dahin bleibt nur eines sicher: München wird um eine Ikone reicher, die den Wellness-Tourismus in Deutschland neu definieren wird.

