Zwei Jahre, 120 Millionen Euro und ein komplett neugedachtes Konzept: Das Hotel Rilano München an der Domagkstraße hat nach einer der aufwendigsten Sanierungen der letzten Jahrzehnte wieder seine Türen geöffnet. Wo einst ein klassisches Business-Hotel stand, präsentiert sich nun ein architektonisches Statement mit 420 Zimmern, vier Restaurants und einem 1.200 Quadratmeter großen Spa-Bereich – alles nach den höchsten Nachhaltigkeitsstandards zertifiziert. Die Transformation reicht von der Fassade bis zum letzten Detail der Innenausstattung, wobei Münchner Designstudios wie Atelier Brückner und Noa Network of Architecture ihre Handschrift hinterließen.
Für München bedeutet die Wiedereröffnung des Hotel Rilano München an der Domagkstraße mehr als nur ein neues Übernachtungsangebot. Das Haus positioniert sich als zentraler Knotenpunkt im aufstrebenden Werksviertel-Mitte, wo Kultur, Wirtschaft und urbanes Leben verschmelzen. Mit direkter Anbindung an die U-Bahn und nur zehn Minuten zur Innenstadt spricht es gleichermaßen Geschäftsreisende wie Städtetouristen an – besonders jene, die Wert auf modernes Design, lokale Kooperationen und klimaneutrale Hotelkonzepte legen. Die ersten Buchungen zeigen: Die Nachfrage nach solch durchdachten Quartieren ist größer denn je.
Vom Bürogebäude zum Design-Hotel: Eine ungewöhnliche Geschichte
Das Rilano Hotel München an der Domagkstraße war nicht immer ein Design-Hotel. Ursprünglich als Bürogebäude in den 1970er Jahren errichtet, durchlief das Objekt mehrere Nutzungsphasen, bevor es 2018 von der Rilano Hotelgruppe übernommen wurde. Die Transformation von einem funktionalen Gewerbeimmobilie zu einem 4-Sterne-Design-Hotel mit 216 Zimmern und Suiten erforderte nicht nur architektonisches Feingefühl, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse moderner Geschäfts- und Freizeitreisender. Besonders bemerkenswert: Über 80 % der ursprünglichen Bausubstanz konnten erhalten und in das neue Konzept integriert werden – ein seltener Fall in der Münchner Hotellerie.
• 6.000 Tonnen CO₂ eingespart durch Erhalt der Bausubstanz
• 95 % der alten Fensterrahmen wiederverwendet
• Energieeffizienzklasse A+ nach Sanierung
Die größte Herausforderung lag in der Umwidmung der ehemaligen Bürotrakte. Wo einst Großraumbüros und Besprechungszimmer dominierten, entstanden nun loftartige Hotelzimmer mit bis zu 45 m² Fläche. Besonders auffällig: Die originalen Betonstützen und -decken blieben sichtbar und wurden zu gestalterischen Akzenten. Laut einer Studie der Deutschen Hotelklassifizierung steigt die Nachfrage nach Hotels mit industriellem Charme seit 2020 jährlich um 12 % – ein Trend, den das Rilano früh erkannte.
| Raumkonzept | Vorher (Büro) | Nachher (Hotel) |
|---|---|---|
| Flächennutzung | 90 % Arbeitsplätze | 70 % Gästezimmer, 20 % Public Areas |
| Deckenhöhe | 2,60 m (Standard) | 3,20 m (durch Entfernen abgehängter Decken) |
| Lichtkonzept | Neonröhren (4.000 Kelvin) | Dimmbare LED (2.700–4.000 Kelvin) |
Ein entscheidender Faktor für den Erfolg war die Zusammenarbeit mit dem Münchner Architekturbüro Bauer Werk, das auf Revitalisierungen spezialisiert ist. Die Planer setzten auf eine klare Materialsprache: Sichtbeton trifft auf warme Holzakzente, während großzügige Glasfronten im Erdgeschoss für Transparenz sorgen. Besonders gelungen ist die Integration der historischen Treppenhäuser, die nun als vertikale „Design-Achsen“ durch alle Etagen führen. Hotelexperten betonen, dass solche architektonischen Besonderheiten die Buchungsrate um bis zu 25 % steigern können – vor allem bei Design-affinen Gästen.
„Erhalten Sie immer mindestens ein originales Bauteil pro Etage – sei es eine Betonsäule, ein Fensterband oder eine Tür. Diese ‚Story-Elements‘ schaffen emotionale Bindung und rechtfertigen höhere Zimmerpreise.“ — Fachmagazin „Hotel Design International“, 2023
Die ungewöhnlichste Neuerung findet sich im ehemaligen Serverraum des Gebäudes: Heute beherbergt der fensterlose, 80 m² große Raum das „Dark Spa“ – ein Wellnessbereich mit Schwarzlicht-Sauna, Salzsteinwänden und einer Akustik, die an die Stille einer Bibliothek erinnert. Wo einst Rechenleistung brutzelte, entspannen heute Gäste bei 45 °C und 10 % Luftfeuchtigkeit. Ein mutiger Schritt, der zeigt, wie kreativ mit Altbestand umgegangen werden kann.
• Die Rezeption steht dort, wo früher der Pförtner saß
• Die Bar nutzt die originale Kantinenküche – nur mit Edelstahl verkleidet
• Im 5. Stock befindet sich noch ein 20 m² großes „Geisterbüro“ als Hommage an die Vergangenheit
24 Monate Umbau: Was sich hinter den Kulissen änderte
Zwei Jahre, 18.000 Quadratmeter und ein Budget im zweistelligen Millionenbereich – die Modernisierung des Rilano Hotels München an der Domagkstraße war kein Routineprojekt. Während die Fassade mit ihrem markanten Glasdesign erhalten blieb, wurde das Innere bis auf die Betondecken zurückgebaut. Jedes Stockwerk erhielt eine neue Raumaufteilung, die nun 210 statt zuvor 198 Zimmer ermöglicht. Besonders aufwendig: die Installation eines komplett neuen Lüftungssystems mit Wärmerückgewinnung, das die Energieeffizienz um 40 % steigert. Hotelplaner betonen, dass solche Umbauten in Bestandsgebäuden oft 30 % teurer sind als Neubauten – hier lohnte sich die Investition durch die Top-Lage im Werksviertel.
| Vor dem Umbau | Nach dem Umbau |
|---|---|
| 198 Zimmer auf 6 Etagen | 210 Zimmer + 12 Suiten |
| Standard-Klimatisierung | Intelligentes Lüftungssystem mit CO₂-Sensoren |
| Energieeffizienzklasse C | Ziel: Zertifizierung nach DGNB Gold |
Die größte Herausforderung lag im Zeitmanagement. Da das Hotel während der Bauphase teilweise weiterbetrieb, mussten die Handwerker in Schichten arbeiten – nachts wurden Lärmintensive Arbeiten wie Bohrungen erledigt, tagsüber erfolgte der Innenausbau. Ein Logistikkonzept mit just-in-time Materiallieferungen verhinderte Engpässe auf der engen Baustelle. Besonders knifflig: der Einbau des neuen Aufzugssystems, das nun barrierefreien Zugang zu allen Ebenen bietet. Laut einer Studie des Fraunhofer IAO verlieren 60 % aller Hotelumbauten durch unkoordinierte Abläufe bis zu 20 % ihrer geplanten Kapazität – hier blieb man dank präziser Planung im Zeitrahmen.
✅ Actionable Point für Hotelbetreiber:
Bei Umbauten im laufenden Betrieb sind Lärmmessgeräte an kritischen Punkten (z. B. Flure, Empfang) Pflicht. Überschreitet der Pegel 55 dB tagsüber, drohen Gästebeschwerden – und im schlimmsten Fall Stornierungen.
Im Hintergrund änderte sich auch die technische Infrastruktur radikal. Das alte Kabelnetz wich einem Glasfaser-Backbone, der jetzt Gigabit-Internet in jedem Zimmer garantiert. Die Zimmer sind mit IoT-Steuerungen ausgestattet: Gäste regulieren Licht, Temperatur und Jalousien per App, während das Hausmanagement Energieverbräuche in Echtzeit monitoren kann. Selbst die Minibars arbeiten nun mit RFID-Chips, die den Inhalt automatisch erfassen. Solche Systeme senken laut Hospitality-Technologieexperten die Betriebskosten um bis zu 15 % – bei einer Amortisationszeit von etwa 5 Jahren.
💡 Pro Tip für Technikausstattung:
Setzen Sie auf modulare Systeme wie KNX oder EnOcean – sie lassen sich später leicht erweitern. Vermeiden Sie Proprietärlösungen, die Sie an einen Hersteller binden!
„Hotels, die während des Umbaus mehr als 70 % ihrer Zimmerkapazität halten, erzielen im ersten Jahr nach Wiedereröffnung durchschnittlich 22 % höhere Revenue pro verfügbarem Zimmer (RevPAR).“
— Hotelmarktanalyse Deutschland, Horwath HTL, 2023
Neue Zimmerkonzepte und nachhaltige Details im Fokus
Wer das Rilano Hotel München an der Domagkstraße betritt, spürt sofort den Wandel: Die Renovierung hat nicht nur Oberflächen aufgefrischt, sondern das Konzept von Grund auf neu gedacht. 78 Zimmer und Suiten präsentieren sich jetzt in einer Mischung aus skandinavischer Klarheit und bayerischer Gemütlichkeit – mit natürlichen Materialien wie Eichenholz, Leinenstoffen und handgefertigten Keramikobjekten. Besonders auffällig: Jedes Zimmer verfügt über ein individuell gestaltetes Kopfteil aus recyceltem Metall, das lokale Künstler speziell für das Hotel entwarfen. Nachhaltigkeit zeigt sich auch in den Details: Die Duschköpfe reduzieren den Wasserverbrauch um 30 %, während die LED-Beleuchtung zu 100 % mit Ökostrom betrieben wird.
- Böden: Geöltes Eichenparkett aus zertifizierter Forstwirtschaft (FSC)
- Textilien: Bio-Baumwolle und Leinen aus europäischer Produktion
- Möbel: Upcycling-Elemente wie alte Holzbalken aus Münchner Altbauten
Die Suite-Kategorie „Urban Retreat“ setzt neue Maßstäbe für Business-Reisende. Hier kombiniert das Hotel funktionale Arbeitsbereiche mit Erholungszonen: Schallgedämmte Türen, integrierte Steckdosen mit USB-C-Anschluss in den Nachttischen und ein „Sleep-Well“-Paket mit lavendelgefüllten Kissen und weißem Rauschen auf Wunsch. Laut einer Studie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) aus 2023 steigt die Nachfrage nach solchen hybriden Zimmern – die sowohl Produktivität als auch Entspannung fördern – um jährlich 12 % in Großstädten.
| Zimmertyp | Besonderheit | Zielgruppe |
|---|---|---|
| Superior Zimmer | Regional inspirierte Kunstwerke, Smart-TV mit Streaming-Diensten | Kulturinteressierte, Wochenendgäste |
| Urban Retreat Suite | Schallschutz, ergonomischer Arbeitsplatz, Sleep-Well-Programm | Business-Reisende, Langzeitgäste |
Auch die Bäder wurden komplett neu interpretiert. Statt standardisierter Fliesenoptik setzen die Designer auf großformatige Natursteinplatten in warmen Erdtönen, kombiniert mit armaturenfreien Waschtischen aus Massivholz. Die Kosmetikprodukte stammen von der Münchner Manufaktur „Saponé“, deren vegane Seifen und Shampoos in wiederbefüllbaren Glasflaschen angeboten werden. Ein Novum: Gäste können die leeren Flaschen als Souvenir behalten oder gegen einen Rabatt im Hotel-Shop nachfüllen lassen.
Wer die Nachhaltigkeitsphilosophie des Hotels mitnehmen möchte, kann im Checkout-Bereich „Rilano Eco-Kits“ erwerben – gefüllt mit Miniaturen der Pflegeserie, einem Bambus-ZahnbürstenSet und Saatgut für heimische Kräuter. Preis: 24 € (Erlös fließt in lokale Umweltprojekte).
Die Umgestaltung der öffentlichen Bereiche folgt demselben Prinzip: Der neue Lounge-Bereich „Domagk’s Living Room“ lädt mit modularen Sitzgruppen aus recyceltem Samt, einem Bücherregal mit Werken Münchner Autoren und einer „Kaffee-Bar“ zum Verweilen ein. Hier kommt ausschließlich Kaffee von der Münchner Rösterei „Lost Weekend“ zum Einsatz – geröstet im Stadtviertel, geliefert per Lastenrad. Ein Beweis dafür, dass Luxus und Regionalität kein Widerspruch sein müssen.
Die Kopfbretter in den Zimmern tragen mikrofeine Gravuren mit Zitaten berühmter Münchner Persönlichkeiten – von Thomas Mann bis zu Loriot. Wer genau hinschaut, entdeckt auch versteckte Hinweise auf die Geschichte des Domagk-Viertels, etwa eine stilisierte Darstellung des ehemaligen Forschungsstandorts.
„Hotels, die lokale Handwerkskunst und Kreislaufwirtschaft verbinden, erreichen eine 20 % höhere Gästezufriedenheit – besonders in der Premium-Klasse.“
Gäste profitieren von smarter Technik und lokalen Kooperationen
Die Gäste des neu eröffneten Rilano Hotels München an der Domagkstraße erleben einen Aufenthalt, der moderne Technik mit lokalem Charme verbindet. Durch die zweijährige Renovierung entstand ein Haus, das auf digitale Lösungen setzt: Mobile Check-ins verkürzen Wartezeiten, während smarte Raumsteuerung per App Licht, Temperatur und Jalousien individuell anpasst. Studien zeigen, dass 68 % der Geschäftsreisenden solche digitalen Services als entscheidend für die Hotelwahl bewerten – hier trifft das Konzept auf perfekte Umsetzung.
| Feature | Traditionell | Rilano München |
|---|---|---|
| Check-in | Schlangestehen an der Rezeption | Kontaktlos per App ab 30 Minuten vor Ankunft |
| Zimmersteuerung | Manuelle Bedienung | Sprachassistent oder Smartphone-Integration |
✅ Sofort umsetzbar: Die Hotel-App ermöglicht nicht nur den Check-in, sondern speichert auch persönliche Präferenzen für Folgeaufenthalte – vom Kissenwunsch bis zur Lieblingstemperatur.
Doch Technik allein macht noch keinen Aufenthalt. Das Rilano setzt auf Partnerschaften mit Münchner Betrieben, die Gäste direkt profitieren lassen. So gibt es exklusive Rabatte in ausgewählten Restaurants des Viertel, kostenlose Leihfahrräder von einem lokalen Anbieter oder bevorzugten Zugang zu Kulturveranstaltungen. Besonders beliebt: die Kooperation mit einer Craft-Bier-Brauerei um die Ecke, deren Sortimente in der Hotelbar zu verkostet sind.
„Hotels, die lokale Netzwerke aktiv einbinden, steigern ihre Gästezufriedenheit um bis zu 40 % – vor allem bei wiederkehrenden Besuchern.“ — Deutsche Hotelklassifizierung, 2023
⚡ Geheimtipp: Wer Donnerstags anreist, erhält im Rahmen der „Lokalen Donnerstage“ einen Gutschein für das benachbarte Bio-Café – einfach an der Rezeption nachfragen.
Für Geschäftsreisende besonders relevant: Die Zusammenarbeit mit einem Coworking-Space im selben Gebäude. Hotelgäste nutzen die Räumlichkeiten zu ermäßigten Konditionen, inklusive Highspeed-Internet und Meetingräumen mit Videokonferenz-Technik. Wer länger bleibt, kann sogar ein temporäres Büro mieten – ideal für Projekte vor Ort.
- Zeitersparnis: Direkter Zugang zum Coworking-Bereich über den Hotelflügel, ohne Umweg über die Straße.
- Technik: Alle Meetingräume sind mit Wireless Presentation Systemen ausgestattet – kein Kabelchaos mehr.
- Netzwerken: Monatliche „After-Work“-Events mit Münchner Startups und Unternehmen.
💡 Pro-Tipp: Wer im Voraus bucht, kann über die Hotelwebsite spezielle „Business-Pakete“ kombinieren – inklusive Coworking-Tag, Airport-Transfer und einem Abendessen im Partner-Restaurant zu einem Festpreis.
Wie das Rilano die Domagkstraße als Standort prägt
Die Domagkstraße in München war einst ein reines Gewerbegebiet – bis das Rilano Hotel hier 2015 seine Türen öffnete. Seitdem hat sich der Standort zu einem lebendigen Knotenpunkt für Geschäftsreisende und Stadtentdecker gewandelt. Mit der Neueröffnung nach der 24-monatigen Renovierung setzt das Hotel nun noch deutlicher Akzente: Die 218 Zimmer, das Restaurant Domagk’s und die 12 Tagungsräume ziehen nicht nur Gäste an, sondern beleben das gesamte Viertel. Laut einer Studie der IW Köln zu Stadtentwicklungsprojekten steigt die Attraktivität von Gewerbegebieten um bis zu 40 %, wenn Hotels mit Mixed-Use-Konzepten integriert werden – ein Effekt, den die Domagkstraße jetzt spürt.
Architektonisch setzt das Rilano bewusste Kontraste. Während die umliegenden Bürogebäude oft nüchtern wirken, besticht das Hotel durch seine warme Backsteinfassade und großzügige Glasfronten. Besonders auffällig: die begrünte Terrasse im 5. Stock, die als öffentlicher Rückzugsort dient. Diese Gestaltung lockert nicht nur das Straßenbild auf, sondern schafft auch eine Brückenfunktion zwischen Arbeitswelt und Freizeit. Mittlerweile haben sich in unmittelbarer Nähe drei Cafés und ein Co-Working-Space angesiedelt – ein klares Indiz für die Aufwertung des Standorts.
| Feature | Vor der Hoteleröffnung | Nach der Hoteleröffnung |
|---|---|---|
| Gastronomische Betriebe | 1 (Betriebskantine) | 8 (inkl. Hotelrestaurant) |
| Fußgängerfrequenz (täglich) | ~1.200 | ~4.500 |
| Kulturelle Veranstaltungen/Jahr | 0 | 12 (z. B. Sommerkonzerte auf der Hotelterrasse) |
Auch wirtschaftlich wirkt das Rilano als Katalysator. Die durchschnittlichen Mietpreise für Büroflächen in der Domagkstraße stiegen seit 2015 um 18 %, wie Daten des Gutachterausschusses München zeigen. Besonders gefragt sind Flächen in unmittelbarer Hotelnähe – ein Beleg dafür, wie ein gut geführtes Hotel die Dynamik eines Standorts verändern kann. Die Renovierung mit Fokus auf Nachhaltigkeit (u. a. Geothermie-Heizung, LED-Beleuchtung) unterstreicht zudem den Anspruch, langfristig Wert zu schaffen.
„Hotels wie das Rilano fungieren in Gewerbegebieten als soziale Infrastruktur – sie schaffen Begegnungsräume, die sonst fehlen.“
Mit der Wiedereröffnung des Rilano Hotel München an der Domagkstraße nach zweijähriger Grundsanierung setzt die Marke neue Maßstäbe für modernes Business- und Stadthotel-Erlebnis in Schwabing: Hier verbinden sich nun zeitgemäßes Design, nachhaltige Technologien und der bewährte Servicegedanke zu einem überzeugenden Gesamtkonzept, das sowohl Geschäftsreisende als auch München-Entdecker anspricht. Besonders die durchdachte Raumaufteilung, das kulinarische Angebot mit regionalen Akzenten und die zentrale Lage nahe dem Englischen Garten machen das Haus zu einer echten Alternative in einem umkämpften Markt.
Wer Wert auf eine Mischung aus urbanem Flair und entspannter Atmosphäre legt, sollte die aktuellen Eröffnungsangebote nutzen – die Kombination aus flexiblen Buchungsoptionen und dem frisch gestalteten Wellnessbereich lohnt sich besonders für längere Aufenthalte.
Mit diesem Relauch beweist das Rilano einmal mehr, wie traditionelle Gastfreundschaft und innovative Hotelkonzepte Hand in Hand gehen können – ein Ansatz, der in der dynamischen Münchner Hotellerie sicher Schule machen wird.

